Da 'mein' Problem hier schon mehrfach Thema war mal die simple Lösung als Howto
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Aufgabenstellung:
Im Lokalen Netz soll von einem Windows-client mit VNC (per ultraVNC, tigerVNC usw oder Java-fähigem Browser) eine Verbindung zu einem Linux-System aufgebaut werden.
Ich habe dazu zunächst mit Yast die remote-Administration von entferntem Rechner
(VNC) erlaubt, die Firewall ist testweise abgestellt und ich bin auf dem
OS-13.1-System als user 'egon' angemeldet.
Wenn ich jetzt mit VNC-Client/Browser eingebe: 192.168.178.58::5901 (bzw 5801
für http) erscheint der Anmeldebildschirm, ich kann die Anmeldedaten für 'egon'
eingeben und dann kommt der Anfang des neuen Bildschirms
danach
- schließt der viewer
- es kommt ein neuer Anmeldebildschirm
- im Browser kommt die Meldung 'remote Side closed connection'
bei google hab ich dazu ne Menge Beiträge gefunden die a) zu alt, b)
deren Problemlösung nicht nachvollziehbar war (magic cookie ??)
Ich muss ergänzen dass der ssh-Zugriff per Putty einwandfrei klappt
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Lösung:
Ansatz 1:
Wenn auf dem zu steuernden Rechner der User 'egon' gemeldet ist wird für
die Fernwartung eine 2. X-Session gestartet. Es ist wohl nicht möglich,
sich dort mit dem gleichen Namen anzumelden. Wenn man einfach einen 2. User
'Maria' nimmt, dann klappt es ..
ABER:
Problem war aber eigentlich: ich wollte den schon gestarteten Bildschirm sharen.. das geht soooo nicht.
Daher
Ansatz 2:
aber dazu gibt es x11vnc .. und dazu mehrere gute Links ..
wie
http://www.karlrunge.com/x11vnc/
http://wiki.ubuntuusers.de/VNC
kleines Howto:
- x11vnc auf dem zu steuernden Rechner installiert (Yast)
- dort als User, dessen Desktop geshart werden soll
- jetzt User Egon grafisch anmelden und in einer Konsole eingeben (ev. als Skript ablegen und das ganze dann per Autostart!!):
(wobei der Port von mir willkürlich gewählt wurde ..)
und der VNC-server ist für das Display_0 gestartet und kann über den Port 5904 durch einen VNC-Viewer erreicht werden
Man kann die Verbindung auch lösen und neu starten, der Parameter '-forever' sorgt dafür dass der Server weiter läuft
- das ganze geht natürlich auch komplett von einem entfernten Rechner wenn man den letzten Befehl in einer ssh-Konsole eingibt