Beiträge von wurzel99

    Mahlzeit,


    Ich nutze OpenSuse nun quasi schon eine Woche, und bin seit dem nur unter OpenSuse unterwegs, nun stelle ich mir die Frage, ob ich komplett umsteigen soll, und mir Opensuse als Hauptbetriebsystem installieren soll, und Windows 10 als neben System, oder vielleicht sogar ganz weg lassen.


    Was würdet ihr mir empfehlen?

    Bleibe beim Dual-Boot und irgendwann - vollautomatisch - hat sich die Frage beantwortet.

    Gerade die erste Zeit ist das Gefühl gut, mal auf MS-Ware zurückgreifen zu können - gerade wenn man nicht weiß, ob ein Problem an einem selbst, Linux oder der hardware liegt.


    Irgendwann hatte ich mal dualboot, dann habe ich Windows auf eine Platte ausgelagert, die ich meinte, im 'Notfall' wieder einbauen zu können, dann hab ich Windows in eine VM gesteckt und jetzt hab ich wohl schon ein jahr nicht mehr getestet, ob die VMs überhaupt noch funktionieren.


    Eine Frage, die du ganz alleine für dich beantworten musst. Bei jedem läuft es anders.

    für mich ist es eine Grundsatzfrage: Ich WILL von Windows los und schaffe da seit Jahren eben mit Wine. Meine VMs sind seit ewigen Zeiten unbenutzt und rein theoretischer Fallback - theoretisch weil eben nicht aktiv.


    Wine ist eben kein Windows und auch keine Emulation sondern erlaubt eben das Ausführen von Windows-Programmen unter Linux.

    Ich habe nichts gegen Windows-Programme - wenn sie gut sind und sie dürfen auch Geld kosten (angemessen)


    Ich habe was gegen das Prinzip und die Allmacht und die Monopoltendenzen und das Datenabsaugen von Windows

    In aller Deutlichkeit: eine VDI-Datei ist nicht dazu da, Daten zu speichern. VDI-Images dienen dazu, auf einem einzigen Rechner verschiedene Betriebssysteme oder Installationszustände parallel zu starten und ggfs zwischen ihnen zu wechseln.


    Dein Beispiel mit dem Mounten von irgendwelchen ISO-Dateien ist eine ganz andere Baustelle. Selbst wenn du eine Knoppix-CD nimmst (die ja auch ein Betriebsystem startet) ist das was völlig anderes als ein VDI-Imagen oder eine andere VM.

    Ne das hat auch nichts gebracht, kann nach wie for nicht zugreifen auf mein USB stickt, er erscheint nicht, und das mit meinem Smartphone, wird auch unter Windows nicht erkannt, liegt wohl am Kabel.

    Grundsätzlich gilt die Regel: Windows ist nicht die Lösung sondern das Problem.


    Einige werden das nie begreifen - ich habe auch lange dazu gebraucht bis ich mich von dem klammheimlichen Versuch abgewandt habe, bei allen möglichen Widrigkeiten auf Windows zurück zu gehen.

    Selbst im Idealfall schafft man sich mehr Probleme als man beseitigt.

    Indem du in POL unter Werkzeuge - Wine-Versionen verwalten die links eine oder mehrere Version(en) aussuchst und sie dir (nach rechts) herunterlädst.


    Danach machst du unter Konfigurieren einen Doppelclick auf dein Prefix und kannst dann rechts eine Wine-Version aus den verfügbaren auswählen.

    Dabei stehen zur Verfügung: deine Download-Wine-Releases und die System-release von Opensuse


    Sehr komfortable:

    du kannst für jedes beliebige Prefix eine beliebige Wine-Version aussuche und die auch noch individuell einstellen.

    Ne unter KDE-Connect ist bei mir gar nichts.

    und mein USB stick wird auch nicht erkannt, also taucht auch nicht auf in der Dateiverwaltung.

    ist nebulös ..

    Wenn es jetzt primär um den Dateitransfer smartphone-PC geht: es gibt immer wieder eine Konstellation, die zickt.

    Nimm einfach eines der gängigen Programme aus dem Playstore (ich gehe von Android bei dir aus) die das über Wireless Lan machen:

    WiFi-File-Transfer zum Beispiel

    https://play.google.com/store/…id.wififiletransfer&hl=de


    schnell-problemlos (auf dem PC über den Browser)

    Ganz einfach:

    als jemand der sehr gute Kontakte zu Institutionen mit zig bis tausenden PC hat

    - zunächst ein paar Worte zu den 300-Euro-PC

    alle Institutionen, die ich kenne, haben es mit solchen Rechnern vom Discounter oder anderen Lieferanten probiert. Die Lebensdauer ist nachhaltig begrenzt, es gibt eine hohe Ausfallrate und jede Menge Service-Stress. Und dieser Stress durch Arbeitsausfall/direkte Servicekosten ist erheblich höher und teurer als Rechner, die von Hause aus das 5fache kosten

    - einige mir bekannte Bildungsträger kaufen NUR Business-pc (der von dir beschriebenen Leistungsklasse) von Leasing-Verwertern für wenig Geld, rüsten sie etwas auf und haben für viele Jahre reibungslos funktionierende Geräte. Defekte sind extrem selten.


    Also: wenn der Rechner läuft - lass ihn. Maximal eine Speicheraufrüstung und gut ist. Dual core für Büroarbeit ist allemal genug und eigentlich reichen 4 GB - 8 sind allemal mehr als genug. SSD sind nach meiner Erfahrung primär gut für schnellen Rechnerstart. Ein Büro-PC läuft ganztägig und da spielt es so gut wie keine Rolle, wie lange lang er morgens zum Aufstehen benötigt.

    Wenn die HD defekt ist - dann wäre natürlich eine SSD nicht übel - nicht teuer als eine mechanische HD.

    Da fährt der Autor mit seiner wine-Version vorne weg… (ironisch gemeint) Auf die in der AppDB bekannten "Known Issues" wird natürlich auch nicht eingegangen.

    alles sehr fragwürdig .. in der Tat.

    In diesem Fall sehe ich auch keinerlei Notwendigkeit, sich Photoshop zu installieren. Wenn es keine echten Zwänge gibt ist Gimp kein Ersatz sondern eine wirkliche Alternative. In den allermeisten Fällen ist es mit pinta auch getan.