Mittlerweile habe ich bei den Familienrechnern das von 13.1 auf 13.2 upgegraded. Gut noch ein paar Kleinigkeiten wie die Repositories optimieren dann wird es das gewesen sein. Danke mal bis hierher an die Forennutzer die mir prima geholfen haben. Manchmal fehlt nur ein kleiner Tip und man kommt weiter.
Jetzt habe ich aber noch einen Rechner der mir etwas Schwierigkeiten macht.
Nach Upgrade mit der Live KDE 13.2 i686 läßt sich am Schluß der gewünschte Bootmanager nicht auf sda schreiben. (=Fehlermeldung). Ist aber über Netz auf aktuellen Stand gebracht.
Ist sowieso komisch dass der Bootmanager in das Rootverzeichnis geschrieben wird genau auf der Platte auf der das System installliert wird. Bei diesem Fall ziemlich am Ende einer 2. Platte (80 GB) mit 12 GB und home etwa 16 GB. Es sind noch mehr Systeme auf der ersten und zweiten Platte die aber über den zuletzt installierten Bootmanager auch startbar sind.
1. Hat jemand einen Tip wo ich nachsehen könnte warum dieser Bootmanager von OpenSuse, der zuletzt installiert wurde und dann das gesamte Bootmanagement der bereits installierten Systeme voll übernehmen soll, sich nicht da genau hinschreiben läßt?
2. Ist es wenn das so gehen würde sinn voll in den anderen Systemen das Bootmanagement auszuschalten?