OpenSUSE 13.2 - GuestAdditions funktionieren nicht mehr

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  • Ich habe mich im anderen Forum, mit dem ich besser klar komme, an den Thread mit ähnlichem Problem rangehängt in der Hoffnung, eine Lösung zu finden.
    Das würde ich nicht Crossposting nennen.

    Ich schon. Ist übrigens im Englischen Teil des Forums.
    Da sollte man dann Englisch schreiben um auch die erhofften Antworten zu bekommen.


    Und noch einmal:
    Du hast VirtualBox 5.1 auf dem Host am laufen, dann solltest Du auch die Gasterweiterungen von 5.1 benutzen.
    Und die 4.3 er Gasterweiterungen pfuschen dir noch ganz extrem in der 5.0 er Gasterweiterung herum.


    Löschen kannst du die in Yast----Software installieren----nach virtualbox suchen ----auf die guest-kmp klicken und den Reiter Versionen anschauen.


    Tip von mir:
    Lösche im Gast alles mit virtualbox im Namen, installiere dir die Kernel-Build Umgebung und baue sie über das Virtualbox-Menü: Geräte----Gasterweiterungen einlegen selbst.

    Für den Inhalt des Beitrages 97099 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • Hallo,
    die Lösung des Problems ist:
    1) Löschen der Distro-eigenen GuestAdditions
    2) Installation der Oracle-ISO GuestAdditions passend zur VirtualBox-Version.


    Damit läuft es mit den GuestAdditions in VirtualBox 5.1.0.
    Nicht aber unter der VirtualBox 4.2.26.


    Hier unter OpenSUSE 13.2 scheint tatsächlich der Zwang zu bestehen, die Versionen von VirtualBox und dazugehörigen GuestAditions müssen übereinstimmen.


    Gruß
    Rummelfliege

  • Und diese Lösung hast du auch im anderen Forum gepostet?

    Für den Inhalt des Beitrages 97109 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • Hallo,
    ich habe die Lösung auch im englischen Forum mitgeteilt.


    Die Situation bei OpenSUSE 13.2 ist eigentlich unerträglich.
    Bei jedem Wechsel der VirtualBox-Version muß die GuestAddition-Version angepaßt werden.
    Die Maintainer lassen sich damit allerdings Zeit.
    Also muß man auf die von mir angewandte Methode zurückgreifen.
    Das ist mehr als lästig.
    Bei anderen Distributionen laufen die VM's auch mit höheren VirtualBox-Versionen und dazu unterschiedlichen niedrigeren GuestAdditions-Versionen .
    Mal schauen, was in OpenSUSE 13.2 passiert, wenn die nächste VirtualBox-Version installiert sein wird.
    Auf die Distro-eigenen GuestAddigtionsvon OpenSUSE 13.2 werde ich erst mal und in Zukunft verzichten.


    Gruß
    Rummelfliege

  • Die Situation bei OpenSUSE 13.2 ist eigentlich unerträglich.
    Bei jedem Wechsel der VirtualBox-Version muß die GuestAddition-Version angepaßt werden.
    Die Maintainer lassen sich damit allerdings Zeit.

    Da kann ich nicht so stehen lassen.
    Die Pakete werden von dem Maintainer (Larry Finger) auch zeitnah gebaut.
    Allerdings durchlaufen die auch noch den openqa, werden dann erst ins Update-Test Repo verschoben und danach ins normale Update.


    Wenn dir das nicht passt, installiere die Oracle eigenen Erweiterungen.
    Oder biete dich als Maintainer an.
    Dann kann sich Larry wieder ganz den Netzwerktreibern widmen, die er nebenbei noch für Linux baut.


    PS
    Die neueste VirtualBox Version ist nicht im Update Repo.
    Das ist aber so gewollt.

    Für den Inhalt des Beitrages 97126 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • Weil openSUSE nur die mit der Veröffentlichung der Distribution ausgelieferten Pakete mit Patches versorgt. Es werden keine neueren Versionen im normalen Update veröffentlicht.
    Dafür gibt es dann die entsprechenden Repos.


    Offizielle openSUSE-Repos sind nur die bei einer Installation aktiven Repos. Packman ist kein offizielles openSUSE Repo.
    Selbst Evergreen nicht, obwohl es mittlerweile das Update Repo benutzt.

    Für den Inhalt des Beitrages 97130 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • Wir dürfen die VirtualBox im Repo nicht mit den Distro-eigenen GuestAdditions verwechseln.
    Von der VirtualBox in einem OpenSUSE-Host ist hier überhaupt nicht die Rede.
    Wenn ich OpenSUSE 13.2 in einer VM einer installierten VirtualBox beliebiger Version unter einem beliebigen Host verwende, dann sollte das mit den in OpenSUSE 13.2 mitgelieferten Distro-eigenen GuestAdditions funktionieren.
    Das war wohl bisher und wie bei anderen Distros immer so.
    Die GuestAdditions sind speziell für eine Distro als Gast vorgesehen und es wundert schon, daß sie nun plötzlich auf eine Fernwirkung der VirtualBox im Host abgestimmt werden müssen.
    Bisher war es nie zwingend, daß VirtualBox-Version im Host und GuestAdditions-Version im Gast übereinstimmen müssen.
    Daß das nun nicht mehr gelten soll ist für mich sowohl bemerkenswert als auch unverständlich.


    Gruß
    Rummelfliege

  • Wir dürfen die VirtualBox im Repo nicht mit den Distro-eigenen GuestAdditions verwechseln.

    Äh, warum nicht?
    Ich habe nicht das Repo von Oracle gemeint.


    Wenn Larry Finger die VirtualBox baut, dann werden die host-kmp sowie auch die guest-kmp ebenso gebaut wie das eigentliche VirtualBox Paket.
    Alles aus einem Paket.


    File virtualbox.spec of Package virtualbox - openSUSE Build Service

    Für den Inhalt des Beitrages 97133 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland