Und da hab ich wieder nen kleines Problem^^
Ich habe bei der Installation Gnome angegeben, da KDE meiner ehemaligen Meinung nach zu viel CPU Power schluckt.
Ich habe dennoch KDE mit installiert, weil ich den Performance Bedarf einfach mal probieren wollte und habe dann gemerkt, dass das wohl fast restlos mit Hilfe von open GL über den Grafikchip läuft.
Nun wollte ich also doch die die KDE Netbook Oberfläche nutzen, da diese die CPU noch geringer auslasted als Gnome. Je mehr grafischen Schnickschnak ich anschalte, desto heißer wird zwar die CPU aber die Auslastung bleibt gleich. Einfaches Phänomen: GPU, Chipsatz und CPU werden über die selbe Hetpipe mit dem Kühler verbunden.
So gut so schön, wäre nicht der Zwerg, der meint er hätte da was mitzureden! Es scheint so, als wenn gewisse Einstellungen in KDE von Gnome übernommen werden würden. Wenn ich z.B. die Anzahl der virtuellen Arbeitsflächen in KDE einstelle, ändert sich zwar die Anzeige des Arbeitsflächen switchers aber wenn ich nen Fenster an den rechten Rand schiebe und damit nachsehe, wie viele Oberflächen es sind, bleiben es immer 4. Sobald ich das Arbeitsflächen Wechsel Miniprogramm von KDE nutze, verabschiedet sich die Oberfläche erstmal ganz...
Was kann ich da machen?
Meine Vorstellung des Desktops ist die KDE Netbook Oberfläche im Aya Design mit Dem Search Teil als active Desktop. Das hatte ich sogar schonmal so allerdings wurde der Desktop irgendwie wie nen Programmfenster behandelt und hat sich andauernd vor die Programm Fenster gesetzt... Irgendwann ist der dann auch abgestürzt und dann hats eh garnicht mehr geklappt ![]()
Des weiteren soll dieses Search Teil nur auf der Ersten Arbeitsfläche sein. Die 2. soll ne komplett leere Arbeitsfläche sein. Hier sollen sich dann immer die Programme öffnen.
Ich denke mal den letzten Absatz bekomme ich schon hin, wenn die Fehler mal wegbleiben würden... Falls dennoch jemand grad mal Lust hat zu schreiben was davon wie geht wäre ich dennoch nicht sauer ![]()