(gelöst) Neueinstieg

Hinweis: In dem Thema (gelöst) Neueinstieg gibt es 7 Antworten. Der letzte Beitrag () befindet sich ganz unten auf dieser Seite.
  • Hallo Leute,


    ich wollte nun zum wiederholten male auf Linux umsteigen (Der letzte Versuch ist nun aber schon etwas her). Nun hätte ich ein paar fragen zur Installation. Ich habe ein 64-Bit Prozessor, würdet ihr also empfehlen, dass ich auch ein 64Bit-System installiere oder würdet ihr noch zu einem 32-Bit System raten? Zusätzlich weiß ich nicht so recht, welche Version vom KDE ich installieren soll. Ist der KDE 4.1 empfehlenswert, da zukunftsfähiger oder der KDE 3.5, da dieser stabiler läuft?


    Gruß,


    Wannabe

  • Hallo Wannabe,


    ich würde Dir zur 32 Bit Version raten. Auch diese kann 4 GByte Hautspeicher adressieren. Indem man den PAE Kernel verwendet. Wird aber bei der Installation von DVD automatisch gewählt wenn Du 4 GByte Speicher hast.


    Du kannst den KDE 4.1 bei der Installation getrost auswählen. Musst Ihn aber nach der Installation Updaten auf 4.2. Die 4.2 Version läuft sehr Stabil.

    Acer Notebook mit einem Intel Core i7 720QM, 4 GB RAM und ATI Mobility Radeon 4650 Grafikkarte.


    Mit diesen Notebook unterstütze ich das Projekt SETI@home. Denn der i7 rennt und rennt und rennt.
    :) Mark :)

    Für den Inhalt des Beitrages 2328 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Mark

  • Zitat von Mark;2328

    ich würde Dir zur 32 Bit Version raten. Auch diese kann 4 GByte Hautspeicher adressieren. Indem man den PAE Kernel verwendet. Wird aber bei der Installation von DVD automatisch gewählt wenn Du 4 GByte Speicher hast.


    Kann ich fragen, was an der 32-Bit Variante besser ist? Habe ja nun 3 Stunden Zeit, bis ich die DvD runter geladen habe :) Habe nur die 64-Bit hier.

  • Lies dir das mal durch.


    http://opensuse-forum.de/showthread.php?t=156


    Wichtig ist der teil den Novell OpenSuse schreibt.


    Kann natürlich sein das, das nur für Notebooks gilt, aber man weiß ja nie.

    Acer Notebook mit einem Intel Core i7 720QM, 4 GB RAM und ATI Mobility Radeon 4650 Grafikkarte.


    Mit diesen Notebook unterstütze ich das Projekt SETI@home. Denn der i7 rennt und rennt und rennt.
    :) Mark :)

    Für den Inhalt des Beitrages 2330 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Mark

  • :89:


    Hab ich mir durchgelesen. Sehr interessant der Artikel. Das mit dem schwarzen Bildschrim hatte ich nun nicht ( Habe heute 64-Bit einmal mit KDe 3.5 und einmal mit 4.1 installiert gehabt), aber ich denke, dass wenn da schon solche Probleme in der Adressierung beschrieben werden, dann ist das vielleicht wirklich nicht so pralle, wenn ich als Anfänger nun damit rum experimentiere ^^


    In den letzten Tagen habe ich mir ein wenig zum Thema partitionieren durchgelesen. Im Internet hab ich generell zur Linuxinstallation folgende Empfehlungen gefunden.


    Eine kleine Partition mit dem Einhängepunkt /boot, eine Partition mit dem Einhängepunkt / für Programme, eine swap-Partition und eine große Partition mit dem Einhängenpunkt /home. Bei Servern wurde die Empfehlung dann noch zu /var gegeben.


    Nun schlägt Suse ja von Natur aus was ganz anderes vor. Also unter anderem /usr. Und kein /home meine ich.


    Welche Sinn hat denn der Vorschlag von der Suse installation und welchen Sinn, dass was ich im Internet gelesen habe?

  • Soweit Ich weiß macht OpenSuse bei der Installation den Vorschlag mit 3 Partitionen eine root Partition mit ca. 20 GByte eine SWAP Partition mit ca. 2 GByte und die Home Partition mit dem Rest der zur Verfügung steht.


    Am besten ist es wenn Du den OpenSuse Vorschlag nimmst. Damit klappt die Installation eigentlich immer.

    Acer Notebook mit einem Intel Core i7 720QM, 4 GB RAM und ATI Mobility Radeon 4650 Grafikkarte.


    Mit diesen Notebook unterstütze ich das Projekt SETI@home. Denn der i7 rennt und rennt und rennt.
    :) Mark :)

    Für den Inhalt des Beitrages 2333 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Mark

  • Welche virtualisierungslösung empfiehlst du denn?



    original vmware, VirtualBox oder Qemu? Am besten wäre ja eine Virtualisierung, bei der man auch Hardware durchschleifen kann und nicht nur Hardware emuliert. Oder gibt es sowas garnicht?

  • Hallo,


    vom Prinzip her sind alle 3 Virtualisierungs Programme gut würde Ich mal sagen.


    Einen direkten Vorschlag kann Ich dir da leider nicht machen, denn Ich habe sie noch nicht alle verwendet.


    Nur vmware habe Ich schon mal probiert und es hat relativ gut funktioniert.


    Aber am besten ist wenn Du dir alle 3 Anschaust.

    Acer Notebook mit einem Intel Core i7 720QM, 4 GB RAM und ATI Mobility Radeon 4650 Grafikkarte.


    Mit diesen Notebook unterstütze ich das Projekt SETI@home. Denn der i7 rennt und rennt und rennt.
    :) Mark :)

    Für den Inhalt des Beitrages 2348 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Mark