Umstieg von Windows? Eher nicht.

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  • Grundsätzlich sicher richtig. Allerdings beschäftige ich mich schon sehr lange (Mitte der 90er) und kann mich nicht erinnern, dass eine meiner Maschinen nicht mehr gebootet hat. (Ausnahme: Als ich am Anfang auch eigene Kernel zusammengestellt habe). ;)

    Ich denke, man sollte eine Liste zusammenstellen, welche Software man braucht und ob es brauchbare Alternativen unter Linux gibt. Wenn es also keinen triftigen Grund für Windows gibt, dann kann man den Schritt zu einem Linux-Only Rechner wagen. Mit einer Desktopumgebung wie z.B. KDE Plasma ist der Unterschied nun wirklich nicht mehr groß zu einem Windows Desktop. Ich glaube eher, die Zurückhaltung kommt daher, dass man bei einem Problem mit Windows mindestens ein Dutzend Leute kennt, die einem weiterhelfen können. Habe ich ein Problem mit Linux, dann stehe ich meistens - mit Ausnahme der Community - alleine da. Muss man abwägen.

    8) Have a nice Linux-Day!

    Für den Inhalt des Beitrages 314122 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: wusel1007

  • Es ging mir auch nur um die Frage: Virtualbox ja oder nein.

    Also, ich brauche diesen ganzen Virtualbox-Quatsch(sorry) nicht. Wenn ich mit einem anderen Betr.System arbeiten will, nehme ich eine fertig konfigurierte Platte, stecke die in die Docking Station und starte, egal ob es Debian, Linux Mint, Arch, EOS, Windows oder Microos ist.

    Gruß Jürgen

    Für den Inhalt des Beitrages 314123 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: JSC

  • Da gebe ich Dir Recht. Im "Wirkbetrieb" arbeite ich auch nicht mehr mit Virtualisierung. Aber im Bereich Testing ist es schon angenehm, wenn man quasi mit einem Klick wieder auf eine Grundkonfiguration zurück kann. Braucht man aber im "Heimbereich" eher nicht.

    8) Have a nice Linux-Day!

    Für den Inhalt des Beitrages 314124 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: wusel1007

  • Also, Fazit nach etwa einer Woche Betrieb mit Linux: es geht! Im Netz wurden die verschiedensten Möglichkeiten präsentiert und wenn man sich durch die z.T. änglüschen Texte durch gearbeitet hat, kommt man zu einem Ergebnis. Hier hatte schon eine andere Version eines Boot-Helfers (rufus 4.5) gereicht. Zack - schon wurde Leap 15.6 ohne Schwierigkeiten installiert. Die wichtigsten Programme installiert und der Windows-blackout kann kommen.

    Zisammenfassend und Rückmeldung gebend muß man sagen, dass es zuuuu viele Möglichkeiten der Installation gibt. Und wenn diese dann auch noch in Fremdsprachen daher kommen - könnte es für einfache Nutzer schnell frustrierend werden. Dann fiel mir auf, dass doch recht gesattelte Fachkentnisse von Gerät und System erforderlich sind, um die "richtige", oder sollte ich sagen geeigneteste, Wahl der erforderlichen Installationskomponenten und -routinen zu treffen. Witzigerweise war ausgerechnet die am weitesten verbreitete und als erste angezeigte Version eben nicht erfolgreich.

    Von den erhaltenen Antworten noch diese Einzelrückmeldungen:

    Checksummendatei: ? Hab ich nicht gefunden oder irgend etwas mit anfangen können? Kurz: Woaschs dis?

    Brennen auf USB: ? Ähm, ja. Aus meiner Kindheit weiß ich, das man CDs und DVDs brennen kann. Aber auf USB installiert man? Oder ist das nochmal etwas anderes? Fragen über Fragen.

    Uefi, fast boot: Was ist das? Eine Antwort #3 meint "deaktivieren" und gleich die nächste #4 "aktivieren" - ou ha!

    TPU-Chip: nicht vorhanden - erledigt

    JSC: Der Ausbau der Festplatte scheint mir die komplizierteste Variante zu sein und die riskanteste. Wenn die nicht wieder erkannt wird, ist der Spaß vorbei.


    Also, vielen Dank für die viele Hilfe! Es läuft!

  • Checksummendatei: ? Hab ich nicht gefunden oder irgend etwas mit anfangen können? Kurz: Woaschs dis?

    Gibt es hier unter dem jeweiligen Download:

    openSUSE Leap 15.6
    Lerne die openSUSE Distributionen kennen und lade sie kostenlos herunter
    get.opensuse.org


    Hier herunterscrollen:

    openSUSE Leap 15.6
    Lerne die openSUSE Distributionen kennen und lade sie kostenlos herunter
    get.opensuse.org


    Zitat

    Überprüfen Sie vor der Benutzung Ihre heruntergeladenen Dateien

    Mit solchen speziellen Dateien kann man das heruntergeladen ISO auf Fehler überprüfen, sobald du nur 1 Bit des ISO's änderst, stimmt diese Checksumme nicht mehr. Ist ganz einfach unter Linux zu machen, das kann der Dateimanager.


    SDB:Download-Hilfe – openSUSE Wiki

    Einmal editiert, zuletzt von Sauerland ()

    Für den Inhalt des Beitrages 314130 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland