Netzwerkproblem

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  • Du hast eine Maschine mit einem Rechner verbunden, dieser Rechner kann über einen Router ins Internet.


    Mit einem anderen Rechner "siehst" Du den ersten Rechner nicht, aber ein ping auf den ersten Rechner funktioniert.


    Richtig so?


    Dann funktioniert der erste Rechner doch, ansonsten: vnc, ssh oder ähnliches einrichten.

    Für den Inhalt des Beitrages 56485 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • Ist eine Konfiguration mit "IFUP" nötig? Mit DHCP oder besser mit IP-Adressen ?


    Drösel erstmal Dein Kauderwelsch auf.


    Schreib in einen einzigen prägnanten Satz was Du willst und erzähle nicht erst Geschichten die mit Deiner Frage bzw. Dein Problem nichts zu tun haben.


    In der von Dir geposteten Geschichte versteckst Du verschlüsselt Deine Frage, was uns mangels Hellseherischer Fähigkeiten nicht weiterbringt.


    Will der aussenstehende mit ner Windows- oder ner Linuxkiste auf Deinen Rechner zugreifen?

    Einmal editiert, zuletzt von thomas23 ()

    Für den Inhalt des Beitrages 56486 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: thomas23

  • Danke an Sauerland,
    Es ist so richtig angenommen.
    Werde es mit vnc oder ssh versuchen. Wir etwas dauern, muss noch herausfinden was das ist.


    Danke an thomas 23, hast schon recht.
    Vor Jahren mit Win ein kleines Netzwerk eingerichtet, mit Domäne usw. Warum wohl auch, hätte ich doch mit nur 2 Rechner es auch einfacher machen können. (Peer to peer ?)
    Funktioniert noch sehr gut. Wollte aber einfach einmal openSUSE probieren, und mit einen Laptop am bestehendem Netzwerk anhängen.
    Werde aber noch etliche Versuche unternehmen müssen......


    Als Anfang will ich aber einfach diesen Laptop mit openSUSE 12.3 mit einem anderen Rechner (Maschine)
    mittels LAN un.d Kabel verbinden, damit ich dessen Daten per internet weiterleiten kann.


    Vermisse (als Win-Absteiger) z.B. den Befehl: "neue Geräte suchen bzw. einfügen"


    Probiert auch mit festen IP-Adressen:
    Diesen Rechner: 10.0.0.33
    Rechner Masch.: 10.0.0.138
    Gatway: 10.0.0.30
    Subnet: 255.0.0.0


    Da man mit ping alles anpeilen kann, sollte es eigentlich klappen. Doch als Linux-Anfänger bin ich wohl etwas zu viel Win-infiziert.


    Danke trotzdem und Gruss

    Für den Inhalt des Beitrages 56487 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Bogusta


  • .oO Grundlagen und verständliche Sätze wären da sehr hilfreich.


    Also, ich verstehe das so: Du hast Rechner1 mit OpenSUSE, von Rechner2 (der irgendwo im Internet herumhängt) aus soll jemand auf Rechner1 zugreifen können.
    Wenn Rechner1 ins Internet kommt, ist seine Verbindung erst einmal ok. Wenn Rechner2 nicht darauf zugreifen kann, wie folgt vorgehen: Schauen, daß der benötigte Dienst gestartet ist, diesen Dienst in der Firewall freigeben und dann im Router eine passende Portweiterleitung einrichten.


    Was soll übrigens die Subnetmask 255.0.0.0? Mach da mal 255.255.255.0 draus und laß die Finger weg, wenn du nicht weißt, was die macht.


    flo

    Für den Inhalt des Beitrages 56488 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: grossing

  • Es ist unklar, was du mit "dessen Daten in das Internet weiterleiten" meinst.
    Erkläre das bitte genau.


    Das Problem der Nichtsichtbarkeit besteht aus drei Problemen.
    Da du einen PDC eingerichtet hast (eine Windows Domäne hat einen PrimaryDomainController),
    muss die Linuxkiste Mitglied dieser Domain werden. (Problem 1)


    Damit das funktioniert müssen die Rechneruhren ALLE sauber synchronisiert sein. (Problem 2)
    Im einfachsten Falle trägst du dazu auf deiner Linuxkiste den PDC (Der Windowsserver) als NTP-Server (NetworkTimeProtokoll-Server) ein, so dass die Uhrzeiten sauber synchron sind.


    Damit sich die Kisten auch namentlich kennen, muss ein Nameserver befragt werden. (Problem 3)
    Diese Dienst bietet der WindowsServer.


    In jedem Fall ist eine Verbindung mit dem WinServer NUR über SAMBA von der Linuxkiste aus möglich.
    (Microsoft verwendet für seine Netzwerke ein Protokoll namens SMB == ServerMessageBlock; die Linuxspielratzen machten daraus natürlich SAMBA)


    Dieser SAMBAclient ist auf deiner Linuxmaschine bereits vorinstalliert.
    Du musst mit diesem der Domäne beitreten (vorher den WindowsServer als NTP Server eintragen), und dabei auch die WINS (WIndowsNameServer) Dienste aktiveren.


    Damit hast du dann Zugriff auf alle Winrechner.
    Umständlich zwar, aber bei diesem Setup nötig.


    Das löst jedoch noch lange nicht, das Problem des Zugriffs von außen durch einen "Techniker" (igitt)
    Da kann es sein, dass man Route erst einmal einen oder mehrere Portweiterleitungen einrichten muss.
    Wie will dieser komische Mensch denn zugreifen? RDP oder VNC?
    Welches Programm soll verwendet werden?
    Es gibt da kurz gesagt viel zu viele Möglichkeiten.


    RDP == RemoteDsktopProtokoll (eher Microsoft)
    VNC == VirtualNetworkComputing (eher die Unixgemeinde)


    Auf dem Laptop würde ich NICHT "ifup" verwenden, sondern NUR den NetworkManager.
    (ifup braucht für jede Änderung im Netzwerk root- Zugriff; man nimmt es für Server mit festen IPs; NetworkManager kann der User (also du) in jedem WLAN und LAN einfach zugreifen und du willst ja mobil sein und anderswo problemlos Zugriff auf die dortigen Netze kriegen.)


    DHCP == DynamicHostConfigurationProtokoll
    ist dafür da, dass man eben KEINE IP-Adresse selber eintragen muss.
    DHCP weist bei Aktivierung des Netzes dem Rechner eine IP, Subnetz, Gateway und ggf Nameserver zu, so dass man gar nix tun muss, außer einschalten.
    Also das bequeme Gegenteil vom händischen eintragen von IP-Adressen und Gateways.
    (Das kann übrigens auch dein WindowsServer mit machen; meistens macht das der Router selbst)


    Am Rande: Deine Netzwerkmaske 255.0.0.0 ist etwas übertrieben.
    Damit spannst du ein privates Netz auf, das 16.277.214 Rechner bedienen könnte.
    Nimm lieber, wie es sich gehört, die 255.255.255.0


    SSH == SecureSHell
    damit kann man sehr viel machen. Hauptsächlich wird es verwendet, um auf einem anderen Rechner eine Shell zu haben und dort zu arbeiten. ( Shell == DOS-Fenster, oder EIngabeaufforderung)
    Man kann aber auch auf einem anderen Rechner z.B. einen Firefox laufen lassen und sich dessen Fenster auf dem eigenen Desktop darstellen (und bedienen) lassen.
    Oder man tunnelt auch gerne damit.: Man baut eine Verbindung zu einem Rechner in den USA auf und kann dann bequem die GEMA-gesperrten Seiten gucken, weil YouTube glaubt, dass du aus Amerika stammst.


    VNC wird verwendet, um den Desktop eines Users auf einem anderen Rechner fernbedienen zu können, oder eine eigene graphische Sitzung auf einem anderen Rechner laufen zu lassen und sich das alles auf den eigenen Desktop zu holen.
    RDP tut ziemlich genau das gleiche.


    Für den Inhalt des Beitrages 56489 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: uhelp