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Beiträge von fr0sti
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Die Linux-Distribution OpenSuse ist in einer neuen Version 11.1 zum kostenlosen Download veröffentlicht worden.
OpenSuse 11.1 bringt gegenüber OpenSuse 11.0 nach Angaben der Entwickler über 230 neue Funktionen. Die für den Anwender wohl auffälligste Neuerung stellt die Trennung der Pakete zwischen offenen und proprietären dar. So enthält die primäre DVD ab sofort nur noch freie Software. Anwender, die auch proprietäre Zugaben wünschen, müssen diese entweder von einem separaten Medium oder direkt aus einem Online-Verzeichnis installieren. Durch diesen Schritt erhofft sich das Team, es sowohl Entwicklern als auch Drittherstellern einfacher zu machen, auf OpenSuse aufbauende Produkte zu erstellen. Dazu wurde eine neue Lizenz kreiert, die es leichter ermöglichen soll, OpenSuse zu verändern und zu vertreiben. Ferner soll es auch einfacher werden, dass mittels des OpenSuse Build Services auch unbedarfte Anwender spezielle OpenSuse-Varianten publizieren.
Zu den weiteren Neuerungen gehört die Überarbeitung diverser Yast-Module. So wurden die Module für Druckerkonfiguration und Sicherheit einem Funktions- und Facelifting unterzogen. Hinzugekommen ist in OpenSuse 11.1 auch ein Modul für Auditing. Darüber hinaus wurde das Partitionierungstool verbessert. Korrekturen gab es auch in anderen Modulen, um die Benutzung von Yast einfacher und intuitiver zu machen.
Neben Korrekturen in Yast haben die Entwickler der neuen Version auch eine Auswahl aktueller Applikationen spendiert. OpenSuse 11.1 setzt auf dem Kernel 2.6.27.7 und Glibc 2.9 auf. Im Paket sind darüber hinaus Python 2.6, Perl 5.10 und Mono 2.0 enthalten. Der Desktop des Produktes erfuhr ebenfalls diverse Aktualisierungen. So setzt OpenSuse 11.1 GNOME 2.24.1 und KDE 4.1.3 als Desktops ein. Bei der neuen Version von KDE haben die Entwickler allerdings diverse Funktionen des kommenden KDE 4.2 auf die aktuelle Version zurückportiert. Unter anderem finden sich in dem »OpenSuse-KDE« die Compositing-Funktionen von Kwin, PowerDevil und das automatische Verstecken des Panels aus KDE 4.2.
Zu den weiteren Neuerungen der Distribution gehört die erstmalige Unterstützung von SELinux. Für den Unternehmenseinsatz könnten die Überarbeitung des Cluster-Stacks, die Unterstützung der Elastic Compute Cloud (EC2) von Amazon und die Verbesserungen von OCFS2 interessant sein. Neu ist außerdem Nomad. Nomad stellt den Desktop von einem anderen Rechner auf dem lokalen Rechner dar, wobei die lokale Hardwarebeschleunigung genutzt werden kann. Es ist somit eine Alternative zu VNC und NX, die das RDP-Protokoll benutzen. OpenSuse 11.1 soll nach Angaben des Herstellers zwei Jahre lang gepflegt werden. Die Distribution wird wahlweise auf zwei Live-CDs (GNOME und KDE) oder einer einzigen DVD ausgeliefert. -
Nachdem OpenSuse bereits früher proprietäre Treiber aus der Distribution verbannt hat, geht es in der kommenden Version nun auch proprietären Applikationen an den Kragen.
Bereits die kommende Version der OpenSuse-Distribution wird ohne eine EULA auskommen. Wie Joe »Zonker« Brockmeier auf der Seite des Projektes bekannt gab, haben sich die Mitglieder darauf geeinigt, die von vielen verhasste Lizenzvereinbarung aus OpenSuse 11.1 zu tilgen. Fortan soll das Produkt nur noch eine Information über die Lizenzen einblenden, die nicht mehr explizit von Anwendern akzeptiert werden muss.
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Zum letzten Mal vor der geplanten Veröffentlichung von OpenSuse 11.1 am 18. Dezember besteht jetzt die Möglichkeit zum Testen der Distribution.
Der Veröffentlichungskandidat von OpenSuse 11.1 wird, wenn es nach Plan läuft, die letzte Testversion der neuen Version von OpenSuse sein und sich kaum von der endgültigen Version unterscheiden. Seit der letzten Betaversion wurde als auffälligste Änderung die Lizenz geändert, die den Benutzern nur noch als Information angezeigt wird, aber keine Einwilligung erfordert.
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Das OpenSuse-Team hat die vierte Betaversion von Version 11.1 der Linux-Distribution Opensuse bereitgestellt, die zahlreiche Updates und andere Änderungen bringt.
Die vierte Betaversion erscheint kaum zwei Wochen nach Beta 3. Erstmals sind einige Screenshots als Vorschau auf die kommende OpenSuse 11.1 verfügbar. Sie zeigen einige Aspekte des Desktops mit GNOME und KDE.
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Das OpenSuse-Projekt hat erstmals die Mitglieder des im letzten Jahr gegründeten Vorstands durch eine Wahl bestimmt.
Als vor einem knappen Jahr der Vorstand für OpenSuse ins Leben gerufen wurde, wurden die Mitglieder von Novell ernannt. Dieser erste Vorstand, der aus drei Novell-Mitarbeitern (Andreas Jaeger, Stephan Kulow und Federico Mena-Quintero) und zwei Vertretern der Gemeinschaft (Pascal Bleser und Francis Giannaros) unter dem Vorsitz von Andreas Jaeger bestand, sollte ein Jahr im Amt bleiben und dann durch einen gewählten Vorstand abgelöst werden.
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Hallo zusammen,
seit dem 22.Oktober steht OpenSuse 11.1 Beta 3 zum Download bereit.
Für weitere Informationen zur Beta 3 hier der Link zur Opensuse.org Homepage.
http://lists.opensuse.org/open…nce/2008-10/msg00014.html
Auch erhältlich bei: openSUSE 11.1 Beta 3 kaufen -
Mozilla hat die erste Betaversion von Firefox 3.1 veröffentlicht.
Firefox 3.1 Beta1 verwendet Gecko 1.9.1 zum Darstellen der HTML-Seiten. Diese neue Version wurde in den letzten sechs Monaten weiterentwickelt und soll mehr Geschwindigkeit und bessere Kompatibilität mit den existierenden Standards bringen.
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Die aktuelle Version der Bürosoftware OpenOffice.org kann mit vielen neuen Features aufwarten. So unterstützt OpenOffice.org 3.0 die kommende Version 1.2 des offenen Dokumentenformats ODF. Dieses setzt auf ein ausgeklügeltes Metadaten-Modell, das auf den W3C-Standards RDF und OWL basiert. Die Kompatiblität zu Microsoft Office 2007 bzw. Microsoft Office 2008 für Mac OS X wurde ebenso verbessert wie die Unterstützung von XML. Von nun an können Fußnoten, Feldwerte und Überschriften, die größer als 6pt sind, auch in XHTML-Dateien exportiert werden. XHTML-Dateien verpasst OpenOffice.org 3.0 standardmäßig die Dateiendung .html statt .xhtml, wodurch sie sich auch ohne manuelle Nacharbeit im Internet Explorer öffnen lassen.
Das freie Büropaket wurde insgesamt benutzerfreundlicher. Davon zeugt die Windows-Language-Bar, welche um westliche Sprachen erweitert wurde sowie der DB-Wizard. Letzterer öffnet neu erstellte Datenbanken von nun an in der Tabellenansicht und nicht mehr wie früher in der Formularansicht. Das Beschneidewerkzeug für Bilder in Draw und Impress soll bedeutend genauer arbeiten. Die Oberfläche des Extension-Managers wurde anwenderfreundlicher und .oxt-Dateien (Erweiterungen) werden auf auch der Kommandozeile unterstützt.
Die Tabellenkalkulation Calc unterstützt nun 1024 Spalten pro Tabelle und bekam einen Solver zum Lösen linearer Optimierungsprobleme spendiert. Nutzer können dank des neuen Zusammenarbeits-Features gemeinsam Daten in einzelne Tabellen eintragen, die der Tabellenbesitzer dann mit wenigen Klicks übernehmen kann.
Der neue Zoom-Slider für Writer erlaubt es Anwendern, mehrere Seiten ihrer Dokumente gleichzeitig zu betrachten, so dass es möglich ist, einzelne Seiten im Kontext zu sehen. Das Notizen-Feature wurde überarbeitet, soll nun intuitiver zu bedienen sein und Anmerkungen verschiedener Autoren lassen sich farblich unterscheiden.
Zu den weiteren Neuerungen zählen eine Importfunktion für PDF-Dateien und ein Startcenter, in welchem der Benutzer wählen kann, welches OpenOffice-org-Modul er wünscht.Mehr Informationen auf Linux Nachrichten
OpenOffice 3.0 kaufen oder downloaden -
Am 10.10 gab es in der Region Nürnberg einen Stromausfall, der auch einige Opensuse-Server betrifft, darunter "download.opensuse.org".
Nicht nur das Büro von Novell, auch die Hauptserver des Opensuse-Projekts, stehen in der Stadt. Die Information über den Stromausfall kommt vom Systemadmin des Opensuse-Forums, der sich melden will, wenn die Server wieder laufen.
Die Stromgesellschaften suchen noch nach dem Problem, gegen 13 Uhr Nürnberger Zeit soll zumindest die Stromversorgung wieder stehen. Hier gibt es nochmal die offizielle Ankündigung von Andreas Jäger vom Opensuse-Projekt.
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