Beiträge von fr0sti

    Sie möchten selbst einen openSuSE 11.0 Live USB-Stick innerhalb von 5 Minuten in Windows erstellen?



    Nichts leichter als das!

    Sie benötigen:


    • openSuse Live Image GNOME-LiveCD oder KDE-LiveCD

    • USB-Stick min 1GB

    • ein Prorgramm zum entpacken des ISOs z.B. das Freeware Programm PeaZip 2.2 oder ähnlich.

    • und die von uns für Sie erstellte suse.zip (derzeit nicht verfügbar) die Ihren USB-Stick bootbar macht und weiter notwendige Anpassungen vornimmt.

    Öffnen Sie unter Windows in PeaZip "openSUSE-11.0-GNOME-LiveCD-i386.iso" und entpacken Sie mit Extract all to.. alles auf Ihren USB-Stick.

    Schneiden Sie nun im Explorer das Verzeichnis "loader" auf Ihrem USB-Stick unter /boot/i386/ aus, und fügen es im Hautverzeichnis Ihres Sticks wieder ein. Nun können Sie das Verzeichnis "boot" löschen und das Verzeichnis "loader" in syslinux umbenennen. Benennen Sie nun ebenfalls die Datei in /syslinux/isolinux.cfg in syslinux.cfg um.

    Entpacken Sie nun die Datei suse.zip in das Verzeichnis /syslinux und überschreiben die vorhandenen Dateien. Starten Sie die Datei bootstart.bat und folgen den Anweisungen im DOS-Fenster.
    Nun ist Ihr openSuSE Live Stick fertig. Sie müssen Ihn nur noch mit der BIOS Einstellung USB-HDD starten.

    Da die Datei suse.zip nicht mehr als Download zur Verfügung steht können Sie sich an folgende Adresse für openSUSE USB Sticks wenden:

    http://www.linux-online-shopping.de

    Das OpenSUSE-Projekt hat die zweite Betaversion von OpenSUSE 11.1 veröffentlicht. Die zweite Betaversion der Distribution soll nicht mehr am Fehler des e1000e-Treibers kranken, welcher in der Vorgängerversion teilweise Netzwerkkarten mit e1000e-Chipsätzen unbrauchbar machte. Die Entwicklern gaben an, einen Rechner mit entsprechender Netzwerkkarte 270 Mal gebootet zu haben, ohne dass Komplikationen auftraten. Anwender, die ganz sicher gehen wollen, können beim Booten der OpenSUSE-Installationsmedien den Kernelparameter broken_modules=e1000e angeben, welcher den Treiber in die /etc/modprobe.d/blacklist einträgt und so verhindert, dass er automatisch geladen wird.


    Zu den wichtigsten Änderungen im Vergleich mit der ersten Beta zählen hauptsächlich Updates enthaltener Programme. So sind in der jetzigen Version VirtualBox 2.0.2, OpenOffice.org 3.0rc2, Gnome 2.24, das heute veröffentlichte KDE 4.1.2, Mono 2.0rc3 und Compiz 0.7.8 an Bord. Gemäß dem OpenSUSE-Team soll OpenSuse 11.1 Beta2 ab Montag auch in Form von Live-CDs mit Gnome- und KDE-Desktop-Umgebung erhältlich sein. Das Image für 64-Bit-Architekturen soll ebenfalls erst am Montag erscheinen. Das OpenSUSE-Projekt plant laut Roadmap, am 18. Dezember die finale Version von OpenSUSE 11.1 fertigzustellen. Bis es soweit ist, werden noch zwei weitere Betaversionen und zwei Veröffentlichungskandidaten erscheinen. OpenSUSE 11.1 Beta2 ist ab sofort als Download verfügbar.

    Mehr informationen auf Linux Nachrichten

    Wie Marcus Meissner in einer Email an die Security-Liste des Projektes schreibt, endet im kommenden Monat planmäßig die Unterstützung der Version 10.2 von OpenSuse.


    OpenSuse Linux 10.2 wurde vor knapp 22 Monaten veröffentlicht und erhielt bis dato eine Reihe von Sicherheitsupdates. Benutzer der alten Version sollten allerdings spätestens Ende des kommenden Monats über eine Migration ihrer Systeme auf eine neue Version der Distribution nachdenken. Wie der Hersteller bekannt gab, wird es ab dem 30. November keine weiteren Sicherheitspatches mehr für das alte Produkt geben. Fortan wird OpenSuse 10.2 offiziell nicht mehr gepflegt. Anwender, die auch nach dem 30. November eine offizielle Unterstützung des Herstellers erhalten wollen, werden angehalten, eine neuere Version der Distribution zu nutzen oder auf eine Unternehmensvariante des Produktes zu wechseln. Sowohl der auf Suse Linux 10.1 aufbauende Suse Linux Enterprise Desktop 10, als auch die Server-Variante, Suse Linux Enterprise Server 10, werden weiterhin mit Patches versorgt. Auch für die aktuellen Versionen OpenSuse 10.3 und OpenSuse 11.0 wird der Hersteller weiterhin Sicherheitsupdates anbieten. Der Supportanspruch soll, wie bereits bei älteren Versionen, erst zwei Jahre nach der Freigabe erlöschen.

    Mehr Informationen auf Linux Nachrichten

    Fehlerhafter Treiber kann Intel-Netzwerkkarten außer Gefecht setzen
    Das OpenSuse-Projekt warnt Besitzer einer Intel-Netzwerkkarte, die den Treiber e1000e benötigt, die aktuelle Beta von OpenSuse 11.1 zu installieren. Unter Umständen kann die Netzwerkkarte dabei kaputtgehen. Betroffen sind auch die Entwicklerversionen anderer Linux-Distributionen.

    Dass es bei Betaversionen zu Fehlern und Problemen kommen kann, ist normal. Das OpenSuse-Projekt warnt aber vor einem schweren Fehler in der aktuellen Betaversion. Dieser betrifft Besitzer von Intel-Netzwerkkarten, die den Treiber e1000e benötigen - der Treiber e1000 ist nicht betroffen. Durch den Fehler kann es passieren, dass entsprechende Netzwerkkarten kaputt sind, nachdem der Treiber geladen wurde. Der Treiber ist zuständig für alle PCI-Express-Karten von Intel.

    Dies betrifft auch die Suse Linux Enterprise 11 Beta 1 und auch bei Ubuntu sowie Fedora finden sich Hinweise auf das Problem. Zurückzuführen ist das Problem auf einen Fehler im Entwickler-Kernel 2.6.27-rc1, durch den das EEPROM der Netzwerkkarte überschrieben wird.

    Linux-Anwender mit entsprechender Hardware sollten daher die betroffenen Testversionen nicht installieren. OpenSuse und Novell kündigten weitere Informationen an, sobald das Problem behoben ist.

    Natives Interface für Mac OS X - Windows- und Linux-Versionen auf QT4 portiert- Unterstützung für 64-Bit-Gastsystem
    Mit einem Major Update hat Sun seiner Desktop-Virtualisierungslösung Virtualbox eine Reihe von neuen Features zukommen lassen. So werden nun etwa auch 64-Bit-Gastsysteme unterstützt - vorausgesetzt freilich der Host ist ebenfalls ein 64-Bit-System.


    NCQ
    Außerdem hat man in einigen Bereichen die Performance verbessert, etwa durch die Unterstützung von Native Command Queing bei SATA-Festplatten. Auf AMD-CPUs soll der Support für Nested Page Tables in diesem Bereich helfen.


    Interface
    Grundlegend überarbeitet hat man das Interface der Anwendung: Unter Mac OS X gibt es nun eine native Oberfläche im typischen Apple-Look, für Windows und Linux hat man die Software auf die Version 4 des Toolkit Qt portiert. Eine weitere zentrale Verbesserung ist die Unterstützung von Microsofts VHD-Format für virtuelle Maschinen.


    Download
    Virtualbox 2.0 kann kostenlos in Versionen für Windows, Linux, Solaris und Mac OS X heruntergeladen werden. Das dahinter stehende deutsche Unternehmen Innotek wurde vor einigen Monaten von Sun übernommen. Gleichzeitig mit der Veröffentlichung der neuen Major Release gibt es nun auch erstmals Versionen der Software mit rund-um-die-Uhr-Support, diese sind für rund 30 US-Dollar zu haben - bei einer Abnahme von mindestens 100 Stück.


    Quelle: APO

    Bereits ab der übernächsten Version planen die Ersteller der freien Distribution »OpenSuse« keine offiziellen Pakete mehr von KDE 3.5 in ihr Produkt aufzunehmen.


    Knapp 10 Monate nach der Freigabe von KDE 4.0 und zwei Monate nach KDE 4.1 nähert sich die Zeit für KDE 3.5 in OpenSuse dem Ende. Wie Joe »Zonker« Brockmeier, OpenSuse Community Manager, in einer E-Mail an die Anwender schreibt, wird die kommende Version von OpenSuse die letzte sein, die offiziell KDE 3.5 enthalten wird. Geht es nach dem Willen des Herstellers, werden die offiziellen Medien und das Repositorium für OpenSuse 11.2 die alte Umgebung nicht mehr enthalten. Anwender, die weiterhin auf die bereits in die Jahre gekommene Umgebung setzen wollen, sind fortan auf den guten Willen der Community angewiesen. Jedem registrierten Anwender oder Entwickler steht es weiterhin frei, KDE 3.5 im Build-Service zu pflegen.

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