Schon mal mit gcrontab bzw. kcrontab probiert oder wie diese Teile heißen, die Gnome bzw. KDE mitbringen!
Beiträge von repi
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sudo vi /etc/crontab
Ich bewundere Leute, die mit dem vi arbeiten.
Mir ist das Teil zu kryptisch! mcedit, ist der Editor meiner Wahl!
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Zur Info: Beide Betriebsysteme nutzen den gleichen Hostnamen (R1115)
Schon mal mit unterschiedlichen Rechnernamen versucht. Soweit ich weiß, wird jedem Client mit seiner Einbindung in die Domäne einen eindeutige einmalige ID zugeordnet, die mit dem Rechnernamen verknüpft ist
Vorschlag: Die/Den Rechner mit dem Namen R1115 aus der Domäne löschen, zwei verschiedenen Rechnernamen geben und nochmals an der Domäne anmelden. -
was muss ich einstellen und machen das ich meine daten hin und her kopieren kann ???
Wenns nur ums Datenkopieren geht, dann geht das auch über FTP. Auf einen der Systemen einen FTP Server einrichten und auf der anderen Maschine einen FTP-Client starten.
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Wenn ich nun den VMPlayer einfach noch mal drüber installieren will, bekomme ich die Meldung ist up to date and nothing has been modified.
Wird das Teil über ein Repo installiert?
Deinstalliere das Teil doch nochmal.
Die Kernelmodule müssen neu installiert/compiliert werden, da Du z.Z. die Kernelmodule von der vorherigen Version noch hast.
Die Neuinstallation des VMWare Players löscht natürlich nicht die angelegten virtuellen Maschinen.
Im Übrigen kann man diese auch Exportieren und die so angelegten Dateien quasi als Backup in eine sicher Ecke des Systems schieben. -
Ich habe heute auf meinem PC von Opensuse 11.3 auf 12.1 gewechselt.
War das eine Neuinstallation oder ein Update?
Deine Fehlermeldung besagt nämlich, dass für Deinen VMWare Player die Kernelmodule neu compiliert werden müssen. Hier sieht es so aus, dass die Module nicht zu Deinem Kernel passen. Also ein Update?
Installiere doch den gesamten VMWare Player nochmals neu. -
Hallo nokkrapood,
so wie ich das sehe, gibt es das Programm auf der von Dir verlinkten Seite "nur" als Quellcode.
Dies bedeutet, Du musst das Programm selbst compilieren. Dazu muss auf dem System immer der Kernelquellcode installiert sein, ebenso Tools wir der gcc, make und andere.
Ohne Rootrechte geht das also nicht.Das von dir verlinkte Programm kommt als geziptes Tar-Archiv daher. Dieses muss entpackt werden. Dort gibt es eine Datei README und INSTALL, wo beschrieben ist, welche Voraussetzungen für einen Compile nötig sind und wie dieser durchzuführen ist.
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mit fällt abe rnoch etwas anderes ein. maleware für linux könnte doch theoretisch wine nutzen, sodass win32 anwendungen ausgeführt werdne könnten oder?
Theoretisch wohl ja, praktisch wohl kaum, denn wine ist nach meiner Erfahrung nicht das Wundertool um alle möglichen Windowsanwendungen problemlos unter Linux laufen zu lassen.
Es ist wohl eher die Ausnahme als die Regel, dass Windowsanwendungen ohne größere Konfigurationsaufwand von wine sofort problemlos laufen.
Je mächtiger das Windowsprogram, desto unwahrscheinlicher, dass dieses im vollen Umfang unter wine auch läuft.(meine persönliche Erfahrung)
Des Weiteren hat wohl eher eine Minderheit wine überhaupt installiert und auch noch richtig konfiguriert.Den Hauptschutz eines Linux-BS bildet wohl in erster Linie die konsequente Rechtevergabe für unterschiedliche User. Daher ist man mit Rootrechten wirklich nur zur Konfiguration des Systems unterwegs.
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Die Linux native_partition ("/")ist mit 6 GB ausgelegt und fast voll.
Es besteht natürlich immer die Möglichkeit ein ganzes Verzeichnis aus dem Hauptverzeichnis auf eine andere Partition zu verschieben, falls vorhanden. Dazu verschiebt man das Verzeichnis seiner Wahl auf einer Partition mit genügend Platz, meinetwegen auch unter /home, falls das eine eigen Partition hat und legt im Wurzelverzeichnis eine Symlink auf das so verschoben Verzeichnis an.
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Welche Anleitung(en) hast Du denn schon gelesen?
http://www.google.de/search?hl…gbfuZX8DA&ved=0CCMQ1QIoAA
http://www.google.de/search?so…me&ie=UTF-8&q=xen+opnsuse