Beiträge von repi

    Die Distribution 12.1 ist
    grottenschlecht. So viele Dinge funktionieren nicht, die unter meiner
    Vorgängerversion funktioniert haben.

    Hier wären ja mal genauere Aussagen interessant. Eventuell gibt es ja Lösungen für Deine Probleme, bzw. müssen ja andere User nicht unbedingt vorhandene Fehler in der 12.1 Version selbst am eigenen Leib erfahren, sonder können ggf. vorbeugen.

    berthold@linux-i33v:~/OpenKM/jboss-4.2.3.GA/bin> run.sh

    Dieser Aufruf funktioniert natürlich nur, wenn die aufzurufende Scriptdatei, in dem Fall run.sh, im vereinbarten Pfad liegt. Was bei Dir dort vereinbart ist kannst Du z.B. an der Konsole durch Eingabe von echo $PATH ersehen.
    Ansonsten werden Programme und Scripte entweder mit voller Pfadangabe oder, wenn man aus dem aktuellen Verzeichnis, wo man sich gerade befindet, was aufrufen will immer mit ./dateiname. Dies ist eine einfache Sicherheitseinstellung (im Gegensatz von Windows BS), um nicht versehentlich ein ungewolltes Programm oder Script zu starten.

    Ich kenne schon den Unterschied zwischen Dualboot und VM ;)

    Dann solltest Du eigentlich wissen, dass eine VM die beste Möglichkeit ist. z.B. ein Linux zu testen und sich mit verschiedenen Grundfunktion vertraut zu machen. Zig mal besser als ein Dualboot oder eine Live-CD/Live-Stick. Voraussetzung ist natürlich genug Festplattenspeicher und eine vernünftige RAM Größe (4 GB und mehr)

    Nun möchte ich aber einen cisco vpn kanal aufbauen.

    Gehe davon aus, dass es einen VPN Server auf Cisco Softwarebasis gibt, an dem Du Dich ankoppeln willst?
    Cisco bietet natürlich auch für Linux einen entsprechenden Client an.
    Dieser sollte eigentlich vom Serverbetreiber bereitgestellt werden und lässt sich bei richtiger Konfiguration des Cisco VPN Server über fast jeden Browser installieren. Dazu muss natürlich der Name bzw. die IP des VPN Servers im Netzt bekannt sein.
    http://www.cisco.com/en/US/pro…/secursw/ps2308/index.htm

    Eine VM ist zu langsam und ausserdem hat man immer keine Lust, wenn man das Windows ja eh schon gebootet hat. Und als zweites OS macht es Immer probleme, wenn man Windows neu aufsetzt - dann is der Bootloader grundsätzlich Futsch!

    Du redest hier wohl eher von einem Dualboot als denn von einer VM, denn diese kannst Du sehr bequem parallel zu Deinem Windows mit einem Gastsystem betreiben. Auch sind unter heutigen gängigen Prozessoren und entsprechendem RAM (4GB und mehr) VMs nicht langsam. Bei Deinen allgemeinen Befürchtungen hinsichtlich Bootlader bei Nachinstallationen von Windows (was aber eigentlich auch kein Problem ist, wenn man weiß, wei es geht) und dem Nichtwissen bezüglich eines BS außerhalb der Windowsfamilie, bietet sich nun wirklich eine VM an. VmWare bzw. Virtualbox wären Dir da ans Herz zulegen.

    Wenn ich das jetzt auf den Desktop lege und anklicke ... tut sich nur nix.

    Was passiert denn, wenn Du das ganze an der Kommandozeile eingibst?
    Gibt es eine Fehlermeldung? Könnte mir vorstellen, dass bei der Desktopversion die Passwortabfrage nicht funktioniert.
    Daher auch mein Hinweis auf die sudoers.