Beiträge von Trekkie00

    Könntest du das Ganze bitte so formatieren, dass man das vernünftig lesen kann (Stichwort code tags)? Falls du nicht weisst, wie das funktioniert, klicke einfach hier und lies dir das durch.
    Aber beim ersten Überfliegen, frage ich mich schon, wo Repository #1 herkommt?
    Repository #2 kannst du rauswerfen (ist alles im OSS Repository vorhanden).
    Und du hast weder Packman noch das Adobe Repository mit dem offiziellen flashplayer eingebunden. Da muss obige Meldung zwangsläufig kommen.

    Zitat

    Is aber jetzt auch total egal.


    Im Prinzip hast du recht. Aber ich wollte der Eindeutigkeit und Klarheit wegen noch das Folgende ergänzen :


    Ich hab das gerade nochmal überprüft und muss meine Aussage doch korrigieren und etwas zurückrudern.
    Ich habe zu meiner Überraschung festgestellt, dass der Originalplayer tatsächlich auch im Packman Repository vorhanden ist. Der Sinn erschliesst sich mir jetzt allerdings nicht ganz. Muss er aber auch nicht.


    Hier die Ausgabe von zypper zur Bestätigung (auf das Wesentliche reduziert):


    Die Ausgabe stammt von einem System mit openSUSE 42.1.

    Zitat

    Flash geht nur über Packman


    Das stimmt so nicht. Man muss dazu nur mittlerweile ein eigenes Community Repository einbinden um den Originalplayer von Adobe zu installieren. Den gibt es bei Packman nicht.


    Ich würde die Finger sowieso vom Original Adobe flashplayer lassen. Für den gibt es seit Version 11.2 nur noch Sicherheitsupdates und wird nicht mehr weiterentwickelt. Nimm statt dessen lieber das freshplayerplugin von Packman. Dies ermöglicht den Einsatz vom chromium-pepper-flash plugin (ist das Plugin vom Chrome Browser) in anderen Browsern. Das wird aufgrund dessen natürlich auch ständig weiterentwickelt.

    Dieses Thema wurde auch schon oft angesprochen. openSUSE bietet in den Standardinstallationen nun mal nicht immer die neuesten Versionen an (egal ob inkscape, pulseaudio, kernel oder was auch immer).
    Willst du hier an forderster Front sein, binde dir ein Drittanbieter Repository ein (natürlich vernünftig priorisiert), nutze Tumbleweed oder installiere openSUSE 42.1.
    Gnome Apps Repository für openSUSE 13.1
    Gnome Apps Repository für openSUSE 13.2
    In diesen beiden Repositories findet ihr die aktuelle Version für openSUSE 13.1 bzw 13.2


    Edit:
    Man kann sich ja ungefähr vorstellen, was an Ressourcen (Zeit bzw manpower) nötig wäre, um bei einen Release jedes Paket aktuell zu halten (eigentlich sind es ja drei Releases). Jeder User hat ja auch andere Präferenzen, welche Pakete er denn aktuellst haben möchte. Und natürlich spielt auch Stabilität eine Rolle.

    So einen Schnellschuss würde ich in diesem Falle nicht machen. Da sind einige Repositories drin, die nicht unproblematisch sind ohne dass eine vernünftige Priorisierung stattgefunden hat (z. B. multimedia:libs, welches ich eigentlich auch komplett herausnehmen würde, da das auch große Probleme bereiten kann).
    Von daher würde ich vorher doch lieber nochmal die Ausgabe des Befehls oben sehen.


    Edit :
    Und das Packman Repository einmal in die Repositoryliste einzutragen reicht aus.

    Wenn ich mir das so anschaue, wundert mich ehrlich gesagt garnichts mehr. Bei der Repositoryliste musst man erst zweimal hingucken um zu sehen, was für eine Version von openSUSE da installiert ist (31.1, 13.2, Tumbleweed, Factory).
    Als erstes sollte du mal deine Repositoryliste ausmisten.
    Danach kann man weiterschauen.
    Alle Repositories, die nicht zu openSUSE 13.2 gehören solltest du,soweit möglich, korrekt umstellen und den Rest erst mal rauswerfen.
    Danach poste nochmal die Ausgabe von

    Code
    zypper lr -uP

    Das funktioniert. Du musst nur direkt in ein ISO Image kopieren (du hast dann am Ende ein einziges ISO File).
    dd schreibt das Abbild der Disk bitgenau da hinein. Habe das selbst schon gemacht.


    aus Post #32

    Zitat

    Ich habe das gerade mal weiter getestet. Die Wiedergabe eines ISO Images einer Disk mit Kodi funktioniert (inkl. Menüs).


    Gerade vorhin.
    Du hast dann natürlich extrem grosse Dateien (so ab 25 GB aufwärts).


    Du verwechselst das vielleicht gerade mit cp.


    Edit : Klar kopierst Du. Nur bleibt eben der Kopierschutz erhalten, womit die Möglichkeit ausgeschlossen wird das Image in irgendeiner Form weiter zu verarbeiten (Umkodierung mit handbrake oder ähnlichen Tools). Du hast somit dann natürlich auch nicht die Möglichkeit deinen Film, Konzert oder was auch immer unterwegs/im Urlaub auf deinem Smartphone/Tablet zu gucken. Auch das Brennen auf einen Rohling ist dadurch natürlich nicht möglich.


    Wir bewegen uns thementechnisch aber tatsächlich in einem Bereich, von dem ich nicht weiss, in wie weit das noch legal ist. Aber das habe ich ja oben schon mal erwähnt. Das vorhin erstellte Image habe ich natürlich direkt wieder gelöscht.

    Zitat

    WICHTIG! Alle BluRays, welche ich mit MakeMKV "kopiere" sind Originale! (und bleiben meine) d.h. keine Kopien.


    Genaugenommen machst du dich aber alleine schon dadurch nach deutschem Recht strafbar, da du den Kopierschutz umgehst. Wenn ich die Funktionsweise von MakeMKV richtig im Kopf habe, umgehst du nicht nur den Kopierschutz, sondern entfernst ihn gänzlich.
    Die Rechtsprechung ist hier eine gänzlich andere als zum Beispiel bei Audio CDs, von denen du eine Kopie für den privaten Gebrauch anfertigen darfst.


    Edit:
    Da wäre meiner Meinung nach ein Kopieren als ISO Image mit dd sogar unproblematischer, da du damit den Kopierschutz nicht entfernst, sondern einfach mit auf die Festplatte übernimmst. Dieses ISO Image kannst Du dann wie oben erwähnt mit Kodi abspielen.
    Aber im Ernstfall entscheidet da natürlich ein Gericht.
    Mir sind zwei Unternehmen bekannt, die "hauptberuflich" Software entwickeln um derlei Kopierschutzverfahren zu umgehen (eines mit Sitz auf Antigua, das andere mit Sitz in China). Das Unternehmen auch China verkauft sogar (neben einer kostenlosen Version) eine angepasste Version von Kodi/XBMC als Pro Version für schlappe 65 Dollar. In ihrem Produkt zum kopieren (schrumpfen für singlelayer DVDs und Blu-rays) und umwandeln in diverse Containerformate kommen auch, soweit ich weiss fast ausschliesslich open-source Programme zur Anwendung und die verlangen da richtig Geld dafür.
    Der Einsatz dieser Software ist aber auch hierzulande illegal. In anderen Ländern ist es zum Teil erlaubt so genannte fair use Kopien zu erstellen.

    Ich habe gerade beide Blu-ray Laufwerke im Rechner gewechselt (andere eingebaut und nicht getauscht). ;)
    Es scheint sich hier tatsächlich um einen bug oder eine absichtlich nicht implementierte Funktion in Kodi zu handeln.
    Auch mit den beiden "neuen" Laufwerken funktioniert die Wiedergabe nicht.