Beiträge von Trekkie00

    Ähm, muss man da nicht wie bei "Windoofs" erstmal Treiber installieren ? Gruß

    Im Normalfall ist das nicht nötig, da viele Treiber im Kernel integriert sind. Ausnahmen bilden hier proprietäre Treiber.

    Poste mal die Ausgabe von inxi --audio bzw inxi -A (beides das Gleiche). Es kann allerdings sein, dass du inxi erst noch installieren musst.

    Für alle diejenigen, die sich für die Einrichtung und die Nutzung von Spielen unter Linux interessieren, könnte folgender Link aus dem EndeavourOS Forum interessant sein. Es ist ein recht ausführliches (englisches) Howto, welches auch auf die verschiedenen Grafikkarten eingeht. Es beleuchtet auch mögliche Perormanceoptimierungen. Auch wenn EndeavourOS ein Arch Derivat ist, so sollte sich das relativ problemlos auf andere Distributionen übertragen lassen.


    Linux Gaming Guide

    Besser das entsprechende RPM in ein Verzeichnis herunterladen und mit

    Das hat zwei entscheidende Nachteile :

    1) Man bekommt nicht automatisch vefügbare Aktualisierungen. Das ist eventuell okay, wenn das Programm selbst prüft und dies mitteilt. Dann kann man das manuell aktualisieren. Ist aber schon sehr Windows like.


    2) Wenn das Paketmanagement benötigte Abhängigkeiten in den verfügbaren Repositories nicht finden kann, kann das schon aufwendiger werden.



    Meiner Meinung nach ist es besser, das Repository einzubinden, dieses aber dann auch zu vernünftig priorisieren. Im Gegensatz zu Repositories wie Packman, Mozilla und LibreOffice sollte man dann aber kein zypper dup auf das Repository machen. Gibt es Probleme mit bestimmten Bibliotheken, ist es da sinnvoller, die problematischen Teile per Hand und gezielt umzustellen. Das kann viel Ärger ersparen.

    Für Synchronisierungen, die nicht regelmässig erfolgen (keine Backups), nutze ich schon ewig das Java Tool DirSync Pro. Funktioniert äusserst zuverlässig und lässt auch u.a. das Setzen von Timern zu. Da muss ich mich dann nicht mit rsync und seiner Syntax im Terminal befassen.

    Für diejenigen, die Interesse haben, hier die Feature List von der Homepage :

    Ich denke wenn man in das Ökosystem Gaming etwas mehr

    Investieren würde könnte Tumbleweed ein der Distros hierfür sein.

    Das war nie und ist nicht das Ziel von openSUSE.


    Wenn du eine Distribution möchtest, die für Gaming optimiert ist, empfehle ich dir Garuda Linux (Arch Unterbau). Die ist fürs Zocken optimiert und bringt so ziemlich alles mit, was man braucht.

    Hier mal 2 Screenshots, was in Garuda Gamer so alles installier- und einstellbar ist.

    Eine feste Regel gibt es da nicht. Ein Jahr würde ich den Rechner aber nicht ohne updates lassen. Einmal alle 4 Wochen würde ich schon ein update machen. Bei Rolling Releases ändert sich naturgemäss, recht viel, recht schnell. Im Gegensatz zu openSUSE Leap gibt es da auch Versionssprünge bei der Software und nicht nur Security Updates.

    Die Paketverwaltung würde wahrscheinlich nicht meckern, aber man weiss eben nie, was sich bei Anwendungen versionsübergreifend ändert (ausser man befasst sich eingehend mit den changelogs). Überspringt man da Hauptversionen, könnte das schon mal im Getriebe knirschen.

    Mit der Einbindung von Fremdrepositories erhöht sich natürlich die Wahrscheinlichkeit, dass es doch mal zu Abhängigkeitsproblemen kommen kann.

    Das dachte ich mir, aber das wurde beim upgrade 15.2 --> 15.3 angelegt;

    Ich sehe da einige Repositories, die bestimmt nicht durch ein upgrade angelegt wurden. Da sind auch welche dabei, die einem ganz schnell und auch heftig auf die Füsse fallen können. Priorisiert wurde da auch nichts. Bleibt noch die Frage, ob denn wenigstens korrekt umgestellt wurde.