Beiträge von Trekkie00

    Dann sperre doch einfach die Pakete mit denen das funktioniert, so dass die updates bei Deinen turnusmässigen Aktualisierungen nicht installiert werden.
    Entweder über yast oder mit zypper

    Code
    zypper al PAKETNAME


    PAKETNAME ist ein Platzhalter und natürlich durch den Namen den entsprechenden Paketes zu ersetzen.
    al = addlock
    Wieder freigeben kannst Du diese dann durch

    Code
    zypper rl PAKETNAME


    rl = removelock

    Zitat

    "gparted" gibt es nicht unter KDE. "partitionierer" heißt der hier. ALT-F2 und part reicht aus.


    Kann man nachinstallieren.

    Code
    zypper se -si gparted
    Daten des Repositories laden ...
    Installierte Pakete lesen ...
    
    
    S | Name         | Typ   | Version    | Arch   | Repository       
    --+--------------+-------+------------+--------+------------------
    i | gparted      | Paket | 0.16.2-1.2 | x86_64 | openSUSE-13.1-Oss
    i | gparted-lang | Paket | 0.16.2-1.2 | noarch | openSUSE-13.1-Oss


    Eventuell mit gparted auch eine neue Partitionstabelle auf den Stick schreiben und dann neue Partition erstellen.

    Kommt da beim Start aus der Konsole auch keine Fehlermeldung in der selben?
    Welche Repositories sind eingebunden?
    Ausgabe

    Code
    zypper lr -uP


    Was ist an yast Paketen installiert?
    Ausgabe

    Code
    zypper se -si yast


    Irgendwelche Auffälligkeiten in

    Code
    /var/log/zypp/history


    zum Zeitpunkt der Installation des Updates?

    Zitat

    Was ich vergessen habe ist das dieser Laptop eigentlich zwei Grafikkarten hat. Die eine ist von Intel und wird (zumindest unter Windows ) für die einfachen benutzt und die Karte von nVidia für Spiele und 3d anwendungen.


    Dann hilft Dir der NVIDIA Treiber aus dem Standard Repsitory nicht weiter.
    Du solltest die Suchmaschine Deines Vertrauens und die Forensuche mal mit dem Begriff Bumblebee füttern.
    Bumblebee

    Nachdem

    Code
    uname -a


    bei Dir eindeutig klarstellt, dass bei Dir der desktop Kernel läuft, macht es wenig Sinn

    Code
    nvidia-gfxG03-kmp-default


    zu installieren.
    Der installierte Treiber MUSS immer zum verwendeten Kernel passen.
    In Deinem Fall also

    Code
    nvidia-gfxG03-kmp-desktop


    Den Treiber für den default Kernel kannst Du also wieder deinstallieren.

    Damit nicht willkürlich Repositories für Pipelight eingebunden werden, würde ich empfehlen aus den hier aufgelisten Reposories das zur verwendeten openSUSE passende einzubinden.
    Diese Repositories sind vom Pipelight Team selbst gepflegt. Bein anderen Maintainern kann es durchaus zu Problemen kommen.

    Ich denke das wäre einfacher mit rescatux zu lösen. Im Gegensatz zu supergrub2disk, welches Dir "nur" erlaubt in die verschiedenen installierten Betriebsysteme zu booten, erlaubt Dir rescatux das Dilemma direkt von der LiveCD zu reparieren.
    Auf der Homepage findest Du auch ein Anleitungsvideo.