Bei Repository #2 stimmt die URL nicht. Deswegen lieber dieses löschen und dann bei #1 die Priorität anpassen und die automatische Aktualisierung aktivieren.
Von dieser fehlerhaften URL stammt auch die Meldung :
Bei Repository #2 stimmt die URL nicht. Deswegen lieber dieses löschen und dann bei #1 die Priorität anpassen und die automatische Aktualisierung aktivieren.
Von dieser fehlerhaften URL stammt auch die Meldung :
NVIDIA hat mittlerweile auch einen neuen Treiber der 304er Serie veröffentlicht, der nun auch besser mit neueren Linux Kerneln harmoniert (304.116).
Da der 331.20 auf meinem Acer Aspire 7530G mit einer NVIDIA 9400M Probleme machte (das Modul liess sich zwar erfolgreich bauen, der Rechner schmierte aber reproduzierbar kurz nach KDE Start ab), habe ich nun mal den neuen Treiber der 304er Serie getestet.
Das Bauen des Moduls gelingt ohne Patch und der Treiber läuft hier reibungslos.
Zitatdann würde ich euch bestimmt nicht belästigen.
Du belästigst hier niemanden.
Nur ist es in der Tat so, dass spezielle Funktionen (gerade bei Notebooks) unter Linux nur sehr schwer bis garnicht ans Laufen zu bekommen sind. Wie vorher schon erwähnt, liegt das daran, dass die Hardwarehersteller ihre Treiber nur für Windows anbieten oder auch Treiber für Linux entwickeln, diese aber nicht den vollen Funktionsumfang der Windowstreiber haben.
Daher kann man halt nicht erwarten, dass die Hardware unter Linux GENAUSO funktioniert, wie unter Windows.
Man kann das natürlich über gewisse workarounds versuchen, aber den Erfolg kann niemand garantieren.
Um Dir bei der Problemlösung wirkungsvoll helfen zu können, müsste man den Rechner schon vor sich stehen haben. Ansonsten kann man eben nur Hinweise geben, wie es funktionieren KÖNNTE.
Für die schlechte Performance unter Linux solltest Du einen neuen Thread im geeigneten Unterforum eröffnen.
Eine wesentliche Information wäre da schonmal, welche Grafikkarte da mit welchem Treiber betrieben wird.
Zitatund der Sound, von dem ist hier die Rede
Das ist mir schon klar. Auf den bezog ich mich auch. Ich dachte, das wäre in dem Kontext klar (Stichwort pavucontrol). Mein Monitor hat integrierte Lautsprecher. Da funktioniert die Soundausgabe über HDMI problemlos (wie übrigens auch am grossen Flachbild TV).
Das muss natürlich jeder selbst entscheiden.
Für mich macht das eben Sinn, da ich hier im Forum auch öfter Screenshots zur Erklärung bestimmter Dinge einsetze.
Wenn es nur um die Erstellung von Screenshots geht (ohne Nachbearbeitung), ist natürlich ksnapshot ein gutes Tool.
Für NVIDIA stimmt Deine Aussage auch nicht.
Mein Desktop ist über HDMI an meinen Monitor angeschlossen. Die Ausgabe lässt sich nach Installation des proprietären NVIDIA Treibers einfachst über pavucontrol auf den Monitor umleiten (openSUSE 12.3).
Mit shutter hat man aber mehr Möglichkeiten.
Man kann die Screenshots direkt bearbeiten (Pfeile, Markierungen, Texte einfügen, sensible Daten unkenntlich machen) ohne dass man dazu ein externes Programm (z.B. gimp) starten muss.
Man kann auch aus shutter selbst die Grafiken direkt exportieren (z.B. ftp).
Dies ist nur ein kleiner Auszug von dem, was das Programm kann.
Aus diesen Gründen nutze ich das lieber als knapshot.
Du musst ja nicht den Vorschlag, den Dir openSUSE automatisch anbietet akzeptieren. Du kannst ja auch einen eigenen Partitionsaufbau erstellen.
Dann kannst Du den freien Bereich (in Deinem Fall E: ) partitionieren, wie Du das willst. Du musst nur darauf achten, dass Du da drei Partitionen anlegst (/, /swap, /home) und diese dann auch dementsprechend gemountet werden.