Kann ich Dir nicht sagen, da ich mit Sticks in der Größe keine Erfahrung habe. Mein größter Stick hat 32 GB. Aber eine Suchmaschine Deines Vertrauens, gibt da bestimmt was her. ![]()
Beiträge von Trekkie00
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Was soll diese Software denn leisten?
Falls die Kamera an sich von Linux unterstützt und erkannt wird, sollte doch jedes Programm funktionieren, das in der Lage ist, von einer (web)cam aufzunehmen. -
Nimm mal ein Partitionierungstool (z.B. gparted), lösche alle Partitionen, schreibe eine neue Partitionstabelle auf den Stick und lege dann wieder eine primäre fat32 Partition an. Danach nochmal mit dem Stick testen.
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Mal einen anderen USB Port und/oder Stick probieren.
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Formatiere den Stick mal neu mit fat32 als Dateisystem und versuche es dann nochmal.
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Ich nutze den SUSE Studio Imagewriter unter Linux.
Den muss man da allerdings als root ausführen.Der Win32 Disk Imager unter Windows sollte aber auch funktionieren.
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Zitat
Ist denn das DVD Image überhaupt für eine USB-Installation geeignet?
Ja. Ich installiere immer vom USB Stick, nachdem ich die DVD mit Hilfe von SUSE Studio Imagewriter auf den Stick geschrieben habe. -
Auch schon mal hier geguckt?
Update LightWeight Java Game LibraryZitatSome Linux distributions, such as openSUSE, require LWJGL to be updated before Minecraft can even run. Trying to run Minecraft without updating LWJGL may create a black screen upon loading. If you cannot play Minecraft on your Linux distribution, chances are that this is the problem.
Vielleicht geht das in die richtige Richtung.
Zumindest hat dieses Update in einem anderen Thread hier im Forum das Problem mit dem schwarzen Bildschirm gelöst.
Minecraft funktioniert nicht -
Zitat
dass ich, nach einer Neu-Installation des Systems, möglichst die gleiche Software-Ausstattung vorfinden möchte.
Du kannst die Liste der Installierten Pakete über yast exportieren und auch wieder importieren. Dies geht ganz einfach über das Menü
bzw
Allerdings solltest Du, falls Du nicht gerade nur Standard Repositories verwendest, dazu auch Deine Repositoryliste exportieren und dann später wieder importieren.
dies funktioniert im Terminal über
zum Exportieren der Liste bzw
zum Importieren nach der Neuinstallation.
Das Einzige, was Du nach dem Import der Repositoryliste wieder anpassen musst, sind die Prioritäten. Diese werden nicht übernommen.Natürlich solltest Du die Repositoryliste vor der Paketliste importieren.
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Zitat
Dies geht nun schon seit Monaten so: gefühlt alle zwei Tage wird man mit wiederholten Aktualisierungen exakt derselben Pakete erfreut.
Kann ich nicht bestätigen.
Welche Version von openSUSE ist installiert, welche Repositories sind eingebunden und woher ist amarok installiert?