Beiträge von Trekkie00

    Mir ist aber aufgefallen, daß das Display paar mal flackert wenn ich Leap starte

    Das Flackern tritt bestimmt auf, bevor der Login Bildschirm kommt. Da läuft noch Plymouth. Das kannst du ignorieren, da das keine Auswirkungen auf die laufende Session haben sollte.

    Vielleicht einfach deinstallieren?

    Was machst du, wenn du das doch mal verwenden willst? Dann installierst du den keyring wieder und stehst wieder vor dem gleichen Problem. Die Einträge bleiben ja erhalten. Nur den Dienst läuft nach der Deinstallation nicht.


    Lösche die Schlüssel doch einfach über die GUI (Paket seahorse). Ein leeres Passwort kannst du immer vergeben. Ist ja dann, falls angefordert, wie ein neuer erster Start.

    Nutzt der User überhaupt kwallet, oder geht es hier eventuell um gnome-keyring oder Ähnliches? Welches DE läuft denn da? Tatsächlich LXDE, dann ist das glaube ich Gtk (unter Vorbehalt; zu faul zum Nachschauen).

    Erschliesst sich mir bisher nicht. Wurde kwallet nicht verwendet, gibt es auch keine configs im Homeverzeichnis.


    Als Anmerkung :

    Keine Threads kapern, sondern einen neuen erstellen.

    CUE-Datei vom Interpreten im Internet suchen?

    Du kannst nach Interpret, Album usw suchen. Da gibt es Millionen (keine Übertreibung) fertige cue Dateien für CDs. Du musst halt eindeutig wissen, welche Disc das ist (Releasejahr, Normal oder Deluxe usw). Sonst passt natürlich die cue Datei nicht. Die müsstest du dann korrekt abändern, was Mehrarbeit bedeutet.

    Das ist aber blöd mit .opus. Mein Nero konnte mit der Datei auch keine Audio-CD anlegen.

    Brasero kann das. Gerade vorhin selbst getestet.



    Verstehe nicht ganz wie ich mit Audacity und der .opus Datei eine Textdatei machen soll

    Du musst die Schnittmarken setzen und dann die Datei über Datei -> exportieren -> Textmarken exportieren  exportieren. (zumindest sollte das so in der Theorie funktionieren; nicht selbst getestet).

    Wenn ich grosse Dateien splitten muss, gehe ich immer nach diesem Schema vor.


    Multimedia ist ein sehr komplexes Thema. Du wirst für aufwändigere Projekte seltenst 1-Klick Lösungen finden. Meist muss man einen Workflow mit mehreren Tools entwickeln.



    Ich habe mir eine eigene config im Ordner ~/.config/youtube-dl/ mit dem Namen config angelegt. Der Aufruf von youtube-dl erfolgt dann genau mit diesen Optionen. Diese config wird vor den Standardeinstellungen ausgewertet.

    Der Inhalt dieser config ist recht überschaubar :

    #always extract audio

    --extract-audio

    #prefer playlist if available

    --yes-playlist

    #best audio format available

    --audio-format best

    K3b unterstützt kein opus. Die beste Alternative wäre Brasero.


    Durch eine kurze Suche, findest du einige Ansätze.

    Ich habe noch keine cue Datei selbst erstellt, aber das Einfachste dürfte sein, eine Textdatei mit Audacity zu exportieren und diese dann mit Label2cue zu konvertieren (nicht selbst getestet).

    Alternativ kannst du schauen, ob du online fertige cue Dateien findest. Da gibt es Unzählige.

    1) Habt ihr für eure Repo-Konfiguration exakte Prinzipien?

    2) Wenn man euch eine beliebige Repo-Liste geben würde: Käme dann immer eine eindeutig sortierte Liste als Lösung raus, mit klarer Priorisierung?

    Für mich gibt es exakte Prinzipien. Ich priorisiere meine Repositories immer so, dass selbst ein versehentliches zypper dup nichts zerstören kann. Ich achte immer darauf, dass wirklich nur benötigte Pakete aus jeweiligen Fremdrepositories installiert werden. Dabei habe ich immer im Hinterkopf, was in den einzelnen Repositories so ungefähr vorgehalten wird. Bei mir unbekannten Repositories schaue ich da erst mal kurz drüber. Funktionieren dann Anwendungen nicht, weil die vielleicht genau gegen die Versionen anderer Pakete im Fremdrepository gebaut sind, kann ich die immer noch gezielt umstellen.

    Diese Priorisierung ist für mich persönlich sinnvoll und erfüllt ihren Zweck. Für jemand anderen wäre aber vielleicht eine andere Priorisierung gewünscht. Für mich steht hier immer Stabilität und Problemminimierung im Vordergrund. Ich brauche nicht unbedingt die neuesten Versionen aller Pakete.

    Klar kannst du das mit Clonezilla sichern. Ich habe das vor längerer Zeit wiederholt gemacht. Sogar mit Wiederherstellung des Betriebssystems. Das hat tadellos funktioniert. Du musst nur bei den Devices und Partitionen extrem aufpassen, dass du da nichts verwechselst. Da ich das schon länger nicht mehr gemacht habe, kann ich aber zu aktuellen Clonezilla Versionen nichts sagen. Ich habe keine Ahnung, ob und was sich da geändert hat.

    Aber wie Sauerland schon schrieb :

    Das macht man durch umstellen der Repos innerhalb von openSUSE

    Ein Backup der wichtigen Daten solltest du trotzdem immer vorrätig haben.