Das Miniprogramm heisst Ordneransicht.
In diesem Miniprogramm kannst Du dann in den Einstellungen festlegen, was darin angezeigt wird. Standardmässig ist das der persönliche Ordner. Du kannst aber auch einen Ordner deiner Wahl anzeigen lassen oder einen Haken bei Arbeitsflächenordner anzeigen setzen. Dann hast Du das, was Du sehen möchtest.
Beiträge von Trekkie00
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Nun aber zurück zum eigentlichen Problem.
Hast Du das System mit oder ohne nomodeset gestartet, als Du die Ausgabe von hwinfo gemacht hast?
Überprüfe mal, ob in Deinem Bootloader die Option nomdoset fest eingetragen ist.
Wenn Du den proprietären NVIDIA Treiber nutzen willst, musst Du das System zwingend mit nomodeset starten, damit die Ansteuerung der Grafikkarte durch den Kernel unterdrückt wird und somit der proprietäre Treiber funktioniert.
Was die Grafikfehler angeht, kannst Du mal testen, ob eine Änderung in den Einstellungen der Desktopeffekte etwas bewirkt, da das auch ein Problem mit composite sein könnte. -
Es handelt sich hier aber um eine openSuSE 11.4 Installation.
Genauere Details, wann und warum dieses Phänomen auftritt, kann ich Dir leider auch nicht liefern.
Ich habe damals für bugzilla einen strace laufen lassen, wurde da aber auch nicht wirklich schlau draus (bin halt kein Entwickler sonder nur Ottonormaluser).
Nur soviel, dass es hierbei wohl um ein Problem mit der .bashrc geht.
Und laut vorletztem Post in bugzilla trat das Problem auch noch in openSuSE 12.1 final auf, obwohl es laut bugzilla in openSuSE 12.1 RC2 build 0025 behoben sein sollte.
Eventuell kann Deine Fragen jemand beantworten, der sich da besser in den KDE Innereien auskennt. -
Betatest Opensuse 12.1
Damals beim Betatest stiessen cai79, Sauerland und ich das erste Mal auf dieses Problem.Daraufhin hat cai79 damals einen Bugreport bei bugzilla gemacht.
https://bugzilla.novell.com/show_bug.cgi?id=726006 -
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@thomas23
Es wäre nicht schlecht, wenn Du mal in die nicht allzuferne Vergangenheit schauen würdest.
openSuse 12.1, Oh je ...Hier hattest Du damals auch genügend Kritikpunkte an openSuSE anzubringen.
Ich denke nicht, dass in diesem Thread, welcher eigentlich eine ganz normale Diskussion ist, ein Post wie Dein vorheriger angebracht ist. -
Code
Was die Hardware betrifft, ist mir bekannt, dass Linux stiefmütterlich behandelt wird. Die Hardware, die jetzt meinen Fall betraf, ist in Computerjahren schon ca. 147 Jahre alt.
Sollte das heissen, das die Hardware aufgrund ihres Alters eher unterstützt werden sollte?
Ich habe hier eine alte Logitech Webcam Instant, die ich seit Vista nicht mehr unter Windows zum Laufen bekomme. Trotz intensivster Recherche.ZitatWas heißt denn eigenverantwortlich in Bezug auf die Codecs? Ist das dann sogar “illegal“?
Zumindest bewegt man sich hier in einer rechtlichen Grauzone. Beim VLC Player ist wohl das grösste Problem die Biblitothek zum Abspielen originaler, CSS verschlüsselter DVDs. Nach deutscher Rechtsprechung besteht zwar ein Recht eine Sicherungskopie zum Eigenbedarf anzufertigen, dies aber nur solange man dabei keinen Kopierschutz umgeht. Meines Wissens gibt es in Deutschland aber noch kein abschliessendes Urteil, was diese CSS Verschlüsselung nun eigentlich ist : Ist sie ein Kopierschutz (Sicherungskopie untersagt) oder ist sie nur ein Abspielschutz (was die Voraussetzungen grundlegend ändern würde).
Was die anderen lizensierten Codecs angeht, ist es in der Tat so, dass für diese eine Lizenzgebühr zu zahlen ist. In vielen Fällen übernehmen das die Softwarehersteller (wird dann auch gleich auf den Kaufpreis aufgeschlagen) oder man muss dise Codecs nachträglich käuflich erwerben und nachträglich installieren, um deren Funktionalität zu nutzen. Dies war z.B. früher beim Brennprogramm Nero der Fall. In der Grundinstallation waren sowohl MP3 Funktionalität, als auch alles, was mit dm MPEG2 Codec zusammenhing nicht vorhanden.
Also erfolgt die Installation der Codecs immer auf eigenes Risiko. -
Dass die Hardware unter Windows wesentlich unproblematischer läuf, sollte nicht weiter verwundern, da die Hardwarehersteller für diese Plattform proprietäre Treiber ausliefern (sind dann meistens von CD nachzuinstallieren). Würden die selben Hardwarehersteller die Treiber auch für Linux anbieten, wären viele Probleme im Vorfeld schon beseitigt. Zumindest könnten sie sämtliche Informationen verfügbar machen, da sich in der Community immer Entwickler finden, die dann wirklich erstklassige Treiber anbieten könnten.
Die Linuxtreiber werden sehr häufig durch Entwickler hergestellt, die sich das ganze KnowHow zum Teil erst durch Reverse Engineering aneignen müssen. Dass diese dann zwangsläufig in vielen Fällen nicht so unproblematisch funktionieren wie die Windows Pendants ist wohl verständlich.Zu Deinem Kritikpunkt mit den Codecs möchte ich nur sagen, dass dies tatsächlich nur eine Frage der Lizenzen ist. Die Distributoren halten sich (verständlicherweise) den Rücken frei was dies angeht, indem sie die Codecs einfach nicht mit ausliefern und die Installation der Eigenverantwortung des Benutzers überlassen.. Es geht hier ja nicht nur um MP3. Auch der MPEG2 Codec, der bei SVCDs und DVDs Anwendung findet steht unter Lizenz. Diese Liste der lizensierten Codecs könnte man durchaus noch erweitern.
Hierbei geht es um die simple Frage :