Beiträge von Trekkie00

    In die Konsole.
    Kickoff (Startmenü) öffen und dort Terminal anklicken oder Alt+F2 und dort Konsole eingeben.
    Dann öffnet sich ein Textfenster. Dort gibst Du diesen Befehl ein.

    Zu Deinem Problem mit den Kernel Headers :
    Öffne yast und wähle oben links bei Anzeigen den Punkt Schemata.
    Dort machst Du einen Haken sowohl bei grundlegende Entwicklungsumgebung als auch bei Linux-Kernel-Entwicklung. Dies übernimmst Du, indem Du auf akzeptieren klickst.


    Zum Start des Installers :
    Unter openSuSE verwendet man kein sudo. Öffne eine Konsole, und gib dort

    Code
    su  [Enter]
    passwort  [Enter]


    ein. Bei der Eingabe Deines Passwortes sieht Du keinerlei Zeichen (Blindeingabe).
    Danach hast Du eine Eingabezeile in roter Schrift mit einem # Zeichen am Ende.
    Nun kann Du den Installer starten.

    Mit dieser Grafikkarte bleibt Dir wohl nichts weiter übrig, als den freien radeon Treiber einzusetzen.
    http://wiki.cchtml.com/index.php/Hardware

    Zitat

    ATI/AMD dropped Catalyst support for these cards in Catalyst 9-4. These cards are supported with the legacy ATI 9-3 Catalyst release, but you MUST use a kernel 2.6.28 (or earlier) and Xserver 1.5 (or earlier)
    * RS600/RS690 Radeon (Xpress) X1200/X1250/X1270

    Dessen Performance ist für alltägliche Anwendungen durchaus ausreichend. Der läuft bei mir auch auf einem alten Fujitsu Siemens Amilo Notebook.

    User Sauerland und ich hatten gestern das Problem, dass nach dem update des Systems der Desktop gespiegelt dargestellt wurde. Dieses Problem lies sich durch eine Neuinstallation des Nvidia Treibers in runlevel 3 beheben.

    Ich kann ja durchaus verstehen, dass Du als gebranntes Kind das Feuer scheust. Ausserdem bist Du eben durch die langjährige Windowsnutzung in dessen Denkstrukturen "gefangen".
    Aber glaubst Du nicht, wenn Dir hier doch einige Leute bestätigen und was ja auch durch Suchmaschinen bestätigt werden kann, dass Linux in seiner Grundkonfiguration sehr sicher ist?
    Du kannst z.B. in dem Konfigurationsmodul der Firewall überprüfen, ob, und wenn ja, welche Dienste zugelassen sind und gegebenenfalls eigene Regeln definieren.
    Ein grosses Problem bei Windows Nutzern ist, dass viele aus Bequemlichkeit oder Unwissenheit ständig mit einem Administratorkonto statt eines Kontos mit eingeschränkten Rechten arbeiten. Da ist natürlich das Tor für Angriffe von aussen weit offen. Dies kann Dir mit Linux (vorausgesetzt, Du meldest Dich immer regulär als normaler Nutzer an) nicht passieren, da der Angreifer keinen Zugriff auf systemrelevante Dateien hat, sondern im schlimmsten Fall auf Dein Homeverzeichnis.
    Vergiss das, was Du jeden Tag über Angriffe auf Windowsrechner liest und mache Dich mal mit der internen Funktionsweise von Linux vertraut, dann merkt Du schnell, dass viele Bedrohungen, die unter Windows greifen, bei Linux von Anfang an zum Scheitern verurteilt sind. So müsste z.B. auch ein für Linux entwickelter Virus auf die Eigenheiten einer jeden Distribution eingehen, da es da doch schon systeminterne Unterschiede gibt.


    Edit : Die von Dir gepostete Fehlermeldung

    bekommst Du weg, indem Du in der Konsole als root

    Code
    export $(dbus-launch)


    ausführst.