Beiträge von Trekkie00

    Leider ist Deine Angabe bei Videocodec nicht sehr aussagekräftig.


    avi ist kein Videocodec, sondern ein Videocontainer, der so ziemlich alles beinhalten kann.


    http://de.wikipedia.org/wiki/Audio_Video_Interleave


    Man müsste schon wissen, ob als Videoformat divx, xvid (MPEG-4 Part 2) oder AVC, h264 (MPEG-4 Part 10) o.ä. zulässig sind.


    Aber Ich denke, dass xvid auf jeden fall funktionieren sollte. Ein gutes Programm dafür wäre avidemux.
    Auch einen Versuch wert, und meiner Meinung nach vorzuziehen, wäre handbrake und die Zieldatei im m4v bzw mkv Container erstellen zu lassen. Handbrake bietet schon vorgefertigte Profile für diverse Formate, kann aber leicht angepasst werden.


    Pass aber auf, dass Du Dich bei der Konvertierung an die maximal zulässige Auflösung hältst.



    Hier ist eine Übersicht über Video tools für Linux. Einige von diesen kannst Du direkt über yast installieren.
    Soweit ich das auf die Schnelle überblicke, ist sie aber nicht vollständig.
    http://www.videohelp.com/tools/sections/linux-video-tools

    Ist wirklich eine gute Idee mit dem chat, habe aber leider heute keine Zeit. Morgen oder übermorgen könnte ich das mal einplanen.


    @ repi
    Mich ko*** dieses teaching the customer (Kundenerziehung) auch an.
    Leider bin ich gezwungen wegen EINER einzigen Anwendung auf meinem Produktivsystem ein reales Windows laufen zu lassen. Mir wäre es auch lieber, wenn ich Windows verbannen könnte.

    Bei einem Update von Version 11.1 würde ich auf jeden Fall die Installation von der DVD empfehlen.


    Dies aus zweierlei Gründen :
    1) Von einem update über yast, das Versionen überspringt, würde ich IMMER abraten.
    2) Was updates im allgemeinen betrifft bin da da auch eher konservativ eingestellt. Auch ich werde mein nächstes update von 11.4 auf 12.1 von der DVD durchführen, da ich dann sicher sein kann, dass ich ein sauberes System bekomme.


    Was man definitiv tun kann, ist sein homeverzeichnis bei der Neuinstallation unformatiert zu übernehmen, damit man seine eigenen Dateien und Einstellungen behält. Ich würde trotzdem vorher dringend ein Backup der wichtigen Daten anlegen, da immer mal etwas schiefgehen kann.


    Ich würde Dir auch auf jeden Fall empfehlen, da es egal ist, ob 11.3 oder 11.4, gleich 11.4 zu installieren, da dies naturgemäss länger Unterstützung erfährt.

    Ich habe mich in den letzten Tagen mal ein bischen näher mit den Themen Windows 8, UEFI und Dualboot befasst. Ich möchte meine bisherigen Erkenntnisse hier im Forum mal zur Diskussion darlegen.


    Nochmal kurz zur Erläuterung :
    UEFI ist der Nachfolger des klassischen PC Bios. 2005 wurde von Intel, AMD, Microsoft, Apple und vielen anderen PC- und BIOS-Herstellern das Unified EFI Forum gegründet.
    Link :
    http://de.wikipedia.org/wiki/Extensible_Firmware_Interface


    Dieses ermöglicht Microsoft ausser enorm beschleunigten Bootzeiten (ca. 8 Sekunden bis der Rechner betriebsbereit ist) den Einsatz des sogenannten secure boot. Dieses soll laut Aussagen aus Redmond dazu dienen, vor sogenannten root- bzw bootkits zu schützen. Ein Teil dieses Mechanismus ist, dass der Rechner beim Booten überprüfen kann, ob der ausgeführte Bootloader
    vertrauenswürdig (d.h. in einer intern hinterlegten Datenbank aufgeführt) ist. Ist dies der Fall, wird der Bootvorgang erwartungsgemäss fortgesetzt. Fällt das Ergebnis dieses Tests negativ aus, wird der zur Zeit aktive Bootloader durch eine hinterlegte Kopie des Originalen Bootloaders überschrieben.
    In einem, an anderer Stelle in diesem Forum von tux93 eröffneten Thread, habe ich schon darauf hingewiesen, dass in diesem Präsentationsvideo an einer Stelle auch die Frage nach einem Windows 7 und Windows 8 Dualboot auftaucht (welchen Sinn dieses Szenario auch immer haben soll). Auf diese Frage hin wurde vom Microsoft Mitarbeiter versichert, dass dies in Arbeit sei, aber keineswegs Priorität habe. Dass dies kein Problem darstellen wird, dürfte jedem klar sein, da Microsoft natürlich seine eigenen Bootloader in die interne Datenbank (Bootvorgang) aufnehmen wird.
    Mittlerweile wurde auch von Microsoft versichert, dass es ohne Probleme möglich sein wird eine ältere Windows Version (bis Windows 7) als Singleboot auf UEFI zertifizierter Hardware zu installieren, da es möglich ist, secure boot im UEFI zu deaktivieren.


    Wenn ich diese, mir bis jetzt bekannten Fakten berücksichtige, komme ich zu der Schlussfolgerung, dass es sehr wohl möglich sein wird ein Redmond OS (bis einschliesslich Windows 7) und Linux auf UEFI zertifizierter Hardware zu installieren, egal ob als Single- oder Dualboot, aber es wird wohl nicht möglich sein Windows 8 und Linux als Dualboot zu installieren.


    Sinngemässe Aussage von einem Microsoft Mitarbeiter :
    Am Ende des Tages hat jeder Nutzer die Wahl, ob er doch lieber ein älteres Betriebsystem nutzen möchte.


    Wenn das was Microsoft und Apple unter Wahl bzw. Freiheit verstehen, die Zukunft sein soll, dann ziehe ich doch die Definition von Richard Stallman vor.


    Beiträge Eurerseits (Meinungen, ergänzende Informationen o.ä) zu diesem Thema würden mich sehr interessieren.

    Mach mal yast zu und gib mal in der Konsole als root :

    Code
    zypper refresh


    ein. Eventuell wurden die Paketlisten noch nicht aktualisiert. Dann yast neu starten.


    Noch eine Frage, die etwas offtopic ist : Gibt es einen wichtigen Grund, warum Du eine Version von openSuSE verwendest, die nicht mehr unterstützt wird. Würde nämlich einiges vereinfachen, wenn Du eine Aktualisierung vornehmen würdest.