Die von dir gesuchte Version für openSUSE 42.1 liegt in dieserm Repository.
Beiträge von Trekkie00
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Dann schau doch einfach mal nach, welche Pakete diese 32-bit Abhängigkeiten nachziehen.
Das kannst du ganz einfach in Yast machen.
Dazu trägst du einfach den Namen des betreffenden 32-bit Paketes in die Suchmaske ein und setzt noch einen Haken bei der Suchoption RPM Requires.
So kannst du zumindest eingrenzen, in welcher Ecke der Übeltäter sitzt. -
Dann solltest du in deiner Softwareverwaltung mal nach fluendo suchen.
Dazu müsstest du allerdings zumindest das Multimedia Libs Repository einbinden.
Dort sind einige Codecs vorhanden.Alternativ müsste das auch mit einbinden des VLC Repositories und der Installation der vlc-codecs funktionieren.
Da du KDE verwendest müsstest du noch das phonon-backend-vlc installieren und dann das Phonon backend entsprechend umstellen.Code
Alles anzeigenzypper if vlc-codecs Repository-Daten werden geladen... Installierte Pakete werden gelesen... Informationen zu package vlc-codecs: ------------------------------------ Repository: Packman Repository Name: vlc-codecs Version: 2.2.3-1.1 Architektur: x86_64 Hersteller:http://packman.links2linux.de Installiert: Ja Status: aktuell Installationsgröße: 528,3 KiB Zusammenfassung:VLC: VideoLAN Client - Codec extension Beschreibung: This Package enhances the functionality of the VLC VideoLAN Client with Codecs that are not available in a stock openSUSE distribution.vlc-codecs ist bei mir zwar aus dem Packman Repository installiert, liegt aber auch im VLC Repository.
Ganz ohne Fremdrepository wird das tatsächlich schwierig bis unmöglich.
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aus Post #1
Wenn ich den alten Kernel (4.5.3) via Bootmanager starte, läuft alles stabil.
spricht meiner Meinung nach gegen einen Hardwaredefekt.
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openSUSE ist der Gast.
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Das Ziel kann doch nicht sein, die Log Datei abzustellen.
Das Ziel muss sein, dem System keinen Grund zu geben in diese Datei zu schreiben.
Das Sytem logt doch nicht ohne Grund.
Wir wissen ja bis jetzt nicht mal, ob es lediglich Warnungen oder tatsächlich Fehler sind. -
Ausgelesen hat er sie ja schon mit k3b (siehe Post 6).
Ob die Variante mit dolphin bei ihm funktionieren würde, bezweifele ich.
Zumindest auf meinem System hier scheint der kio-slave unter openSUSE 42.1 mit Plasma 5 noch buggy zu sein (mit Plasma 5.5 und Plasma 5.6 getestet).
Mit anderen Anwendungen lassen sich Audio CDs problemlos auslesen. -
Mittlerweile finde ich den Verlauf dieses Threads etwas sinnbefreit.
Wenn er der Meinung ist, dass dies ein Problem von Linux selbst ist, dann kann er ja gerne wieter nach einer Lösung suchen, da hier scheinbar niemand eine für ihn parat hat.
Sollte er sich eines Besseren besinnen und das Problem angehen wollen, kann er ja jederzeit den Inhalt des Logs hier posten und man kann dann gemeinsam nach einer Lösung des Problems suchen.
Ihn aber gegen seine Überzeugung dazu bringen zu wollen seine Meinung zu ändern, ist meiner Meinung nach ebenso sinn wie auch aussichtslos. -
Zitat von boser
Da es auf der CD/DVD Sektoren gibt, die als Kopierschutz vorhanden sind,
Das müsste auf der CD vermerkt sein, wenn ein Kopierschutz vorhanden ist. Sollte dieser unter Linux nicht funktionieren, darf er die auslesen und konvertieren.
In der Rechtsprechung ist immer von einem einem wirksamen Kopierschutz die Rede. Greift dieser nicht, ist das nicht das Problem des Verbrauchers. Dies gilt nicht nur bei Audio CDs.Würde eine .ogg auch von einem mp3-Player erkannt werden?
Wahrscheinlich nicht. Das sind zwei völlig unterschiedliche Formate.
Eine definitive Aussage kann man aber erst treffen, wenn man weiss, um welchen Player es sich dabei handelt. Eventuell unterstützt deiner ja auch ogg Dateien.
Meines Wissens unterstützen reine MP3 Player in vielen Fällen noch das wma Format.
Hardware, die ogg Dateien unterstützt, ist im Vergleich zu der, die MP3 unterstützt, noch sehr dünn gesät. -
Das zeigt dir aber auch Pakete wie z.B skype, google-earth, teamviewer usw an, wenn diese an der Paketverwaltung vorbei installiert wurden.
Wurden diese aus einem lokal angelegten Repository installiert, werden diese natürlich dann nicht angezeigt, da der Befehl nur Pakete anzeigt, die keinem Repository zuzuordnen sind.dagegen zeigt, wenn ich das richtig verstanden habe, nur die Pakete an, die keine anderen Abhängigkeiten haben.
Das bedeutet aber auch nicht, dass man die bedenkenlos löschen sollte, da hier durchaus Programme bzw Pakete dabei sein könnten, die man noch braucht.