Beiträge von themanwhosold...

    Er findet kein Index Dokument, weil er per default nur nach index.html und index.html.var sucht. Du kannst mal versuchen deine phps mit DirectoryIndex "verfügbar" zu machen. Z.B. so:

    Code
    DirectoryIndex index.php


    Darüberhinaus würde ich Änderungen nicht in die default-server.conf schreiben, sondern mir einen entsprechenden vhost anlegen, das verhindert böse Überraschungen z.B. nach einem Update. Die Useränderungen würde ich auch wieder zurücknehmen, der Apache läuft per default als root (zumindest der Vaterprozess), kann also eh alles sehen und auf alles zugreifen.

    Ist der 3.16.7.24 Kernel auch ein -pae Kernel?
    Ich bin mir grade nicht sicher, aber evtl. tritt der von Dir beschriebene Fehler mit einem normalen 32bit Kernel an Systemen mit über 3GB RAM auf. Wenn der aktuellere Kernel (also der der nicht bootet) kein PAE-Kernel ist, würde ich auf jeden Fall mal probieren, die entsprechende Version zu installieren.

    Das ist unter Linux nicht ganz so einfach wie unter Windows.


    Der PostgreSQL Server wird beispielsweise nicht automatisch nach der Installation gestartet. Um abzufragen ob er auf deinem System schon läuft kannst du den folgenden Befehl verwenden (als normaler User)

    Code
    systemctl status postgresql.service

    Wenn die DB läuft dann steht in der dritten Zeile "Active: active (exited)...", wenn die DB nicht läuft steht hier der Wert "Active: inactive (dead)..."


    Um die DB zu starten muss du als root

    Code
    systemctl start postgresql.service

    eingeben. Wenn jetzt keine Fehlermeldungen kommen sollte die DB korrekt gestartet werden.


    Um die DB zu konfigurieren meldest du dich jetzt als User "postgres" an.

    Code
    su - postgres


    und startest das PostgreSQL Terminal

    Code
    psql


    Jetzt setzt du für den (DB)User "postgres" das Passwort (der User ist standardmäßig angelegt), ich würde es als verschlüsseltes Passwort setzen

    Code
    ALTER USER postgres WITH ENCRYPTED PASSWORD 'postgres';


    Danach kannst du dich eigentlich mit

    Code
    \q

    wieder abmelden, jetzt musst du noch eine kleine Änderung machen und zwar in der Datei unter /var/lib/pgsql/data/pg_hba.conf in der Zeile "# IPv4 local connections:" das Wort "ident" durch "md5" ersetzen und danach die DB mittels

    Code
    systemctl restart postgresql.service

    neu starten. Jetzt sollte eine Verbindung mit pgAdmin ohne Probleme hinhauen.


    Für alle weiteren Fragen würde ich dich auf die wirklich gute Dokumentation auf der PostgreSQL Homepage verweisen :-)


    Mfg Markus

    Hallo,


    das könnte schwierig werden, die Plattenbezeichnungen (/dev/)sda1 und (/dev/)sdb1 sind nur die Gerätedateien, um Zugriff auf das dahintersteckende Dateisystem zu haben musst du die beiden Geräte mounten.


    Das kannst du z.B. folgendermaßen machen (ich nehme im folgenden mal an das sda1 die Windows-Platte ist und sdb1 die USB-Platte):


    Mountpoint anlegen:

    Code
    mkdir /media/windows
    mkdir /media/usbplatte


    Platten mounten:

    Code
    mount /dev/sda1 /media/windows
    mount /dev/sdb1 /media/usbplatte


    Dateien kopieren:

    Code
    cp -rpv /media/windows/ /media/usbplatte/


    Das kopiert die Dateien von der Windows Platte auf die USB Platte.


    Die ausführbaren Dateien zu löschen könnte ein bisschen komplizierter werden. Mir fällt zumindest kein Befehl ein der das unkompliziert könnte, am einfachsten wäre mit nem find nach den Endungen zu suchen und die Dateien dann zu löschen, wobei das aus meiner Sicht nicht dringend nötig ist. Ich würde über die Platte dann einfach einen Virenscanner drüberlaufen lassen (unter Linux z.B. clamav).


    Hoffe weiter geholfen zu haben.


    Viele Grüße
    Markus