Beiträge von cookie_woman

    Hallo c_g,


    deine Vermutung ist richtig.


    Habe mal danach gegoogelt und bin auf das Thema gestoßen.


    Und das hat meinen anfänglichen Post und deine Vermutung bestätigt. Ab opensuse v12.1 scheint /media als tmpfs in den Ram geladen zu werden.


    Wie habe ich das Problem gelößt?


    1. Sicherung der Datei /etc/init.d/boot.localfs.
    2. Die Zeilen 294-296 in der Datei /etc/init.d/boot.localfs auskommentiert

    Code
    #       if test -d /media && ! mountpoint -q /media; then
    #           mount -n -t tmpfs -o mode=0755,nodev,nosuid tmpfs /media
    #       fi


    3. PC neu gestartet. Und siehe da...
    4. Freuen. Alles da.


    Ich sehe das Thema als gelößt an.
    Wenn noch jemand eine elegantere Lösung hat... Immer her damit.


    Gruß
    Cookie_woman

    Hallöchen zusammen,


    bisher habe ich noch festgestellt, dass wenn mein Linux gestartet ist (im Runlevel 3 oder 5), ich mit umount -a && mount -a alle Mountpunkte habe.


    Das muss irgend eine Sicherheitseinstellung sein welche ich noch nicht kenne oder worauf ich einfach nicht mehr komme. :(


    Any hints?


    Gruß

    Hallo,


    danke für die schnelle Antwort.


    Es ist völlig egal wie ich den Einhängepunkt bearbeite. Dieser ist nach einem Neustart nicht mehr da. An der Schreibweise liegt es eher nicht. Wenn ich an dem Einhängepunkt was ändere, dann an dem Geräteeintrag. Alles andere soll so bleiben.


    Eintrag geändert in:


    [cs]/dev/sdb7 /media/Daten reiserfs data=journal,acl,user_xattr 1 2[/cs]


    Ohne Erfolg.


    Gruß

    Hallöchen zusammen,


    ähm.. Ich habe da mal ein merkwürdiges Verhalten von meinem openSuSE 12.1. Jedes mal wenn ich neu starte, da sind zusätzliche HDD-Mountpunkte weg.
    Die Festplatte ist intern.


    Wie gehe ich vor?


    Ich erstelle als root unter /media einen Ordner /media/Daten.
    [cs]
    drwxr-xr-x 8 root root 160 12. Feb 11:52 ./
    drwxr-xr-x 25 root root 616 12. Feb 13:08 ../
    drwxr-xr-x 2 root root 40 12. Feb 11:52 Daten/
    [/cs]


    Danach erstelle ich den Mountpunkt über Yast, wahlweise auch manuell per /etc/fstab.
    [cs]
    /dev/disk/by-path/pci-0000:00:08.1-scsi-1:0:0:0-part7 /media/Daten reiserfs user,data=journal,acl,user_xattr 1 2


    [/cs]


    Mit nachfolgenden Befehl kann ich als Member der Gruppe User darauf zugreifen.
    [cs]
    mount /media/Daten
    [/cs]


    Wenn ich mein System neu Starte, dann ist alles wieder weg. Und das hatte ich noch nie.


    [cs]
    ITAZ01P002:/ # l -hal /media/
    insgesamt 512
    drwxr-xr-x 2 root root 40 12. Feb 13:15 ./
    drwxr-xr-x 25 root root 616 12. Feb 13:18 ../


    ITAZ01P002:/ # mount
    devtmpfs on /dev type devtmpfs (rw,relatime,size=4056068k,nr_inodes=1014017,mode=755)
    tmpfs on /dev/shm type tmpfs (rw,relatime)
    tmpfs on /run type tmpfs (rw,nosuid,nodev,relatime,mode=755)
    devpts on /dev/pts type devpts (rw,relatime,gid=5,mode=620,ptmxmode=000)
    /dev/sdb2 on / type reiserfs (rw,relatime,acl,user_xattr)
    proc on /proc type proc (rw,relatime)
    sysfs on /sys type sysfs (rw,relatime)
    debugfs on /sys/kernel/debug type debugfs (rw,relatime)
    securityfs on /sys/kernel/security type securityfs (rw,relatime)
    /dev/sda1 on /home type reiserfs (rw,relatime,data=journal,acl,user_xattr)
    /dev/sdb7 on /media/Daten type reiserfs (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,data=journal,acl,user_xattr)
    tmpfs on /var/lock type tmpfs (rw,nosuid,nodev,relatime,mode=755)
    tmpfs on /var/run type tmpfs (rw,nosuid,nodev,relatime,mode=755)
    tmpfs on /media type tmpfs (rw,nosuid,nodev,relatime,mode=755)
    fusectl on /sys/fs/fuse/connections type fusectl (rw,relatime)
    vmware-vmblock on /var/run/vmblock-fuse type fuse.vmware-vmblock (rw,nosuid,nodev,relatime,user_id=0,group_id=0,default_permissions,allow_other)
    none on /var/lib/ntp/proc type proc (ro,nosuid,nodev,relatime)


    [/cs]


    Laut mount-info sollte aber /media/Daten da sein. Ist es aber nicht.
    Über die Datei /etc/init.d/boot.local kann ich sicherlich das nachträglich wieder erstellen... Aber das ist doch keine Lösung.


    Hat jemand eine Idee wo ich drehen muss?
    Könnte es an dem nachfolgenden Eintrag für /media in der /etc/fstab liegen?
    ( tmpfs on /media type tmpfs (rw,nosuid,nodev,relatime,mode=755) )


    Kernel: 3.1.9-1.4-desktop x86_64 GNU/Linux


    Gruß
    cookie_woman

    Hi,


    Zu 1.) Lass erst einmal die Startversuche. Solange wie du keine ordentlich funktionierende Repositorys hast, wird alles nix bringen. Du kannst weder postgres updaten noch dir ein frontend installieren. Zumindest nicht automatisch. :)


    Zu 2.)
    Da du mit insserv deine Runlevels bearbeitet hast, da kannst du die doppelten Einträge aus den Runlevel 3 und 5 entfernen.
    Also aus RL 3: K02postgresql und S08postgresql
    Aus RL 5 K02postgresql und S08postgresql.


    Da gehst du einfach per Terminal und führst folgendes aus:


    su -c "rm /etc/init.d/rc3.d/K02postgresql /etc/init.d/rc3.d/S08postgresql /etc/init.d/rc5.d/K02postgresql /etc/init.d/rc3.d/S08postgresql"
    Nach Entertaste wird das Rootkennwort benötigt. Im Prinzip tust du nur das von mir geschriebene rückgängig machen.


    Zu 3.) Mache mal bitte im Terminal su -c "zypper clean && zypper refresh" clean befreit deinen Zwischenspeicher und refresh aktualisiert deine Softwarequellen. Und damit ich nicht alles 2x schreiben muss, verbinde ich meistens beide Befehle mit "&&".
    Du kannst das Ganze auch per Yast2 -> Software -> Software-Repositorys durchführen. Du markierst die gewünschte Quelle und klickst unten rechts auf "Aktualisieren".


    Gruß
    CW

    Hallo,


    Zu 1.)
    ui... /var/log/message brachte keine Infos zu pgsql? Ok da kommen wir später weiter.


    Zu 2.) Schau bitte mal in /etc/init.d/rc3.d und rc5.d nach, ob der pgsql jetzt Mehrfacheinträge hat.
    Es sollte pro Runlevel ein Start (@S)- und ein Shutdown (@K)-Ereignis pro Dienst geben.


    Zu 3.)
    Welche Software-Repositorys sind bei dir aktiv?
    Befehl an der Konsole oder Terminal: zypper -lr
    Oder wahlweise mit Yast -> Software -> Software-Repositorys

    mahol


    Das ist hier für Anfänger. Und sicher gehört


    Code
    for n in $(cat /tmp/liste) ; do rm $n ; done


    nicht mit zu den Grundlagen. Und selbst wenn, es schauen doch noch andere Neulinge, in Sachen linux, hier vorbei. Und eine Erklärung was passiert ist dann immer von Vorteil. ;o)


    Gruß und einen schönen Abend

    Hi,


    Hm..


    find . -name "*txt" > /tmp/liste
    for n in $(cat /tmp/liste) ; do rm $n ; done


    Ist das nicht ein bischen viel für den Anfang? Möglicherweise ist eine Erklärung zu deiner Schleife und der Umlenkung für den Fragenden von Vorteil?


    overheat


    "rm" ist für diese Testzwecke sicherlich ausreichend.
    Am Anfang kopiere lieber erst einmal deine Textdateien mit dem Befehl:


    cp *.txt /tmp/
    (Der Asterisk ist ein Platzhalter. Das bedeutet für den Befehl, nimm alle Dateien welche mit .txt enden)


    Danach schau dir dein Ergebnis an. Wechsle zu /tmp und dann gib folgendes ein:


    rm *.txt


    Aber daran denken, "rm" immer mit Vorsicht verwenden.


    Gruß

    Hallo


    Zu 1.)
    Dein Kernel teilt dir so einiges mit. Wenn eingestellt.
    Mach ein Terminal auf und gib an der Shell folgendes ein:

    Code
    su -c "tail -f /var/log/messages"


    Das abgefragte Passwort ist das von root.
    Beenden kannst du es mit Strg + C


    Postgresql schreibt Infos in /var/lib/pgsql/initlog



    Zu 2.)
    In der GUI
    Yast2 -> System -> Systemdienste (Runlevel) -> Expertenmodus -> Postgresql auswählen und unter den Runleveln 3 und 5 starten lassen.
    Also einfach die 3 und 5 mit einem x versehen und auf OK klicken.


    In der Shell:
    Terminal öffnen und folgendes eingeben:

    Code
    su -c "cd /etc/init.d && ln -s /etc/init.d/postgresql rc3.d/K02postgresql && ln -s /etc/init.d/postgresql rc3.d/S08postgresql && ln -s /etc/init.d/postgresql rc5.d/K02postgresql && ln -s /etc/init.d/postgresql rc5.d/S08postgresql"


    Das abgefragte Passwort ist das von root.
    Der Runlev 3 ist Mehrbenutzerfähig und mit Netzwerk.
    Der Runlev 5 ist Mehrbenutzerfähig, mit Netzwerk und GUI.
    Musst du dir anpassen ob du beide Runlevel brauchst.


    Zu 3.)
    Terminal öffnen und folgendes eingeben:

    Code
    su -c "zypper in pgadmin3"


    Das abgefragte Passwort ist das von root.


    Und schon hast du den pgadmin.


    Gruß