Du hast das ganz falsch eingetragen !
Also:
Grub2 startet und du drückst
dann siehst du den Boot-Editor.
Dann navigierst du deinen Prompt auf
dort trägst du dahinter
showopts nomodeset
dann mit F10 den Bootvorgang fortsetzen
LG SUSEDJAlex
Du hast das ganz falsch eingetragen !
Also:
Grub2 startet und du drückst
dann siehst du den Boot-Editor.
Dann navigierst du deinen Prompt auf
dort trägst du dahinter
showopts nomodeset
dann mit F10 den Bootvorgang fortsetzen
LG SUSEDJAlex
Nach dem ersten Veröffentlichungskandidaten von Slackware 14.0 ließ Volkerding noch weitere vier Veröffentlichungskandidaten folgen, in denen nochmals einige Fehler behoben und zwischenzeitliche Updates einiger Pakete integriert wurden.
Siebzehn Monate nach Slackware 13.37 steht nun Slackware 14 offiziell zur Verfügung. In der überdurchschnittlich langen Zeit seit der letzten Version hat sich in der freien Softwarewelt viel getan, so wurde beispielsweise die Version des Linux-Kernels auf 3.x angehoben, X.org X11R7.7 wurde fertiggestellt, und Firefox hatte zahlreiche neue Versionen bis zu Version 15. Diese Pakete sind ebenso Teil von Slackware wie der auf LLVM beruhende C/C++-Compiler Clang, der neben GCC verfügbar ist. Alle Komponenten wurden laut Patrick Volkerding intensiv getestet und die ganze Distribution wird mehrere Jahre lang unterstützt, auch wenn sich diese Unterstützung auf Sicherheitsupdates beschränkt. Die älteste Slackware-Version, die aktuell noch unterstützt wird, ist die vor über vier Jahren erschienene Version 12.1.
Im Vergleich zu 13.37 wurden zahlreiche Pakete aktualisiert oder hinzugefügt. So enthält Slackware 14.0 Xfce 4.10, KDE SC 4.8.5 und Calligra 2.4.3. Weitere Paketupdates in Slackware 14.0 sind unter anderem X.org 7.7, X-Server 1.12.3, glibc 2.15, Bash 4.2.24, Gimp 2.8.2, Firefox 15.0.1 (und eine Option, Google Chrome als Paket einzubinden), Thunderbird 15.0.1 und SeaMonkey 2.12.1. JDK 6 wurde aufgrund der Oracle-Lizenzpolitik entfernt, so dass die Distribution nun keine Java-Umgebung mehr mitliefert. Für Entwickler sind GCC 4.7.1, Perl 5.16.1, PHP 5.4.7, Python 2.7.3, Ruby 1.9.3-p194, Subversion 1.7.6, Git 1.7.12.1, MySQL 5.5.25a und Apache 2.4.3 vorhanden. Weitere Pakete sind Samba 3.6.8, CUPS 1.5.4, vsftpd 3.0.2 und BIND 9.9.1 P3. Pakete lassen sich in Slackware mit dem Werkzeug Slackpkg verwalten, mit dem sich auch bereits installierte Versionen aktualisieren lassen. Das Änderungslog gibt Auskunft über alle Aktualisierungen.
Slackware, die wohl älteste noch aktive Linux-Distribution, ist eine recht minimalistische Distribution, die etwa 1150 Pakete mitliefert. Gnome-Benutzer müssen in der Originaldistribution auf ihre gewohnte Umgebung verzichten. Für eine aktuelle an Slackware angepasste Version von Gnome sorgt das Gnome-Slackbuild-Projekt. Dank der Beliebtheit von Slackware bei Administratoren gibt es zahlreiche weitere Pakete beispielsweise auf slackbuilds.org.
Die Installation von Slackware 14.0 kann entweder durch ein Update mit Hilfe eines Tools wie slapt-get oder mit den offiziellen ISO-Images erfolgen. Die Distribution umfasst sechs CDs, die nur die 32-Bit-Version enthalten, oder eine doppelseitige DVD mit der 32- und der 64-Bit-Version. Die Images stehen zum freien Download bereit. Das CD-Set und die DVD sind in Kürze auch im Slackware Store und bei anderen Anbietern für 50 US-Dollar oder 40 Euro erhältlich.
Quelle: Pro Linux
So hatte ich es eingegeben;
setparams "openSuse 12.2" showopts nomodedet danach f10 ist doch richtig so oder?
LG Mario
nicht nomodedet sondern nomodeset
Bitte die vorhergehenden Postings genau durchlesen...
LG SUSEDJAlex
Alles anzeigenEs geht mir ähnlich.
Thinkpad T410
Upgrade von 12.1 auf 12.2
mit neuem Kernelerstmal kein Netzwerk, kein WLAN
Nachinstallation ipw-firmware und dann ging das.
Aber Video nach wie vor ein Problem.
im Recoverymode bekomme ich zumindest 1024x768,
im normalmode nur maxi-pixel
Ich hab versucht in
/etc/default/grub
und in
/etc/grub.d/00_header
zu setzen, geholfen hat's nicht.
Danach natürlich ein
grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg
Gehe ich zurück auf grub statt grub2 klappt's wieder mit der Auflösung.
AK
⇄
Sprache erkennen » German
⇄
Sprache erkennen » German
Solche aktion in der grub.cfg zu editieren bringt gar nix.
zum editieren ist der Ordner /etc/default/
dort öffnest du die Datei grub mit einen Editor ( als root ! )
änderst du dort das was du brauchst
danach speichern und schließen
als letztes ( in der Konsole als root ! )
das ist der richtige Weg...
auf der anderen Seite kannst du über YAST -> System -> Bootloader -> Bootloader-Optionen die Einstellungen ändern.
LG SUSEDJAlex
Hi boser,
vielleicht ist es besser, auf die aktuelle Version umzusatteln.
DerSupport für die 11.4 endet am 05.11.2012 ![]()
LG SUSEDJAlex
so siehts bei mir aus:
fgl_glxgears
Using GLX_SGIX_pbuffer
2200 frames in 5.0 seconds = 440.000 FPS
2337 frames in 5.0 seconds = 467.400 FPS
2157 frames in 5.0 seconds = 431.400 FPS
2328 frames in 5.0 seconds = 465.600 FPS
2322 frames in 5.0 seconds = 464.400 FPS
2327 frames in 5.0 seconds = 465.400 FPS
2321 frames in 5.0 seconds = 464.200 FPS
2324 frames in 5.0 seconds = 464.800 FPS
2341 frames in 5.0 seconds = 468.200 FPS
2339 frames in 5.0 seconds = 467.800 FPS
2322 frames in 5.0 seconds = 464.400 FPS
2325 frames in 5.0 seconds = 465.000 FPS
2297 frames in 5.0 seconds = 459.400 FPS
Alles anzeigen
und
fglrxinfo
display: :0 screen: 0
OpenGL vendor string: Advanced Micro Devices, Inc.
OpenGL renderer string: ATI Mobility Radeon HD 3400 Series
OpenGL version string: 3.3.11653 Compatibility Profile Context
hwinfo --gfxcard
28: PCI 100.0: 0300 VGA compatible controller (VGA)
[Created at pci.319]
Unique ID: VCu0.aTBERl9rQB4
Parent ID: _Znp.JivuylxBgrA
SysFS ID: /devices/pci0000:00/0000:00:02.0/0000:01:00.0
SysFS BusID: 0000:01:00.0
Hardware Class: graphics card
Model: "ATI Mobility Radeon HD 3400 Series (M82)"
Vendor: pci 0x1002 "ATI Technologies Inc"
Device: pci 0x95c4 "Mobility Radeon HD 3400 Series (M82)"
SubVendor: pci 0x144d "Samsung Electronics Co Ltd"
SubDevice: pci 0xc049
Driver: "fglrx_pci"
Driver Modules: "fglrx"
Memory Range: 0xd0000000-0xdfffffff (ro,non-prefetchable)
I/O Ports: 0x9000-0x9fff (rw)
Memory Range: 0xcfef0000-0xcfefffff (rw,non-prefetchable)
Memory Range: 0xcfe00000-0xcfe1ffff (ro,non-prefetchable,disabled)
IRQ: 46 (769704 events)
I/O Ports: 0x3c0-0x3df (rw)
Module Alias: "pci:v00001002d000095C4sv0000144Dsd0000C049bc03sc00i00"
Driver Info #0:
XFree86 v4 Server Module: radeonhd
Config Status: cfg=no, avail=yes, need=no, active=unknown
Attached to: #8 (PCI bridge)
Primary display adapter: #28
Alles anzeigen
LG SUSEDJAlex
Hi,
hast du mal diesen Link komplett durchgelesen:
Hier der Link:
[gelöst] MIDI-Files abspielen - "hochauflösende Zeitquelle" fehlt
mal eine Frage:
Ist es richtig ( bitte mich korrigieren, wenn es falsch ist ), dass dein System nur 1024 MB RAM hat?
Du kannst noch die anderen Hardware-Infos liefern:
Graka, Netzwerk, Sound usw.
LG SUSEDJAlex