Beiträge von SUSEDJAlex

    @Sauerland:


    weisst du was ich gerade entdeckt habe:


    Code
    NWCollect sammelt Netzwerkkonfigurationsinformationen in Datei ...
    (62%) ./collectNWData: command substitution: Zeile 3675: Dateiende beim Suchen nach `"' erreicht.
    ./collectNWData: command substitution: Zeile 3676: Syntax Fehler: Unerwartetes Dateiende.


    Da ist ein unerwartendes Ende gewesen.


    Sentinel:


    Nimm mal den Textbasierten Script und führe es als root aus.
    Dann das Ergebnis hier posten....


    LG SUSEDJAlex

    mal eine Frage: Hast du Dualboot mit mindestens 2 OS drauf ?


    Ich überlege gerade, wieso du erst zu klein partitioniert hast und dann nachträglich vergrößern musstest...


    Was war der Auslöser dafür für die Änderung der Partition ?


    LG SUSEDJAlex

    Die Deaktivierung von ipv6 wird so wohl nicht funktionieren.
    Um ipv6 zu deaktivieren muss der Rechner mit der Bootoption

    Code
    ipv6.disable=1


    gestartet werden. Dies muss zur dauerhaften Deaktivierung fix in den Bootloader eingetragen werden.


    Hi mein lieber Freund,


    du weisst dass Grub2 keinen direkten Prompt für die Eingabe der von dir genannten Option gibt. ( nur so als Info )
    Ich habe den IPv6 gleich bei der Installation deaktiviert....


    ( Weitere Info: Die meisten haben noch GNU GRUB v.1.99, die von opensuse 12.2 hat die Version 2.00 )


    deswegen suche ich die ganze Zeit nach diversen Unterlagen wo das Grub2 - openSUSE Version (in der neuesten Version ) beschrieben wird.


    Bisher leider ohne Erfolg....


    LG SUSEDJAlex

    wenn dein Router kein IPv6 unterstützt, dann kannst du auch IPv6 abschalten.


    Gehe dazu in YAST -> Netzwerkgeräte -> Netzwerkeinstellungen


    Dort unter "Globale Optionen" den Haken bei "IPv6-Protokoll-Einstellungen" rausnehmen und mit 2x Okay verlassen.


    Anschließend den Neustart machen und damit ist IPv6 Geschichte.


    LG SUSEDJAlex

    Als einen großen Sieg für offene Standards im Internet bezeichnen die beiden Mozilla-Entwickler Jean-Marc Valin und Timothy B. Terriberry die gerade abgeschlossene Standardisierung des freien Audio-Codecs Opus.


    Wie sie auf Hacks.Mozilla.Org schreiben, hat die Internet Engineering Task Force (IETF) Opus gerade unter RFC6716 zum Standard erklärt.


    Die dortige Definition beschreibt Opus als interaktiven Audio-Codec, der eine weite Palette an Applikationen von Voice-over-IP über Videokonferenzen bis hin zu Live-Musik-Darbietungen unterstützt. Die Bandbreite reicht von 6 kbit/s für schmalbandige Sprachübertragung bis hin zu üppigen 510 kbit/s für hochwertige Stereo-Übertragung von Musik. Für eine effektive Kompression verwendet Opus sowohl Linear Prediction (LP) als auch Modified Discrete Cosine Transform (MDCT).


    [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/die-bandbreite-von-opus.jpg]


    Die Bandbreite von Opus
    Die beiden Entwickler bezeichnen Opus als eine Gemeinschaftsarbeit der Open-Source-Gemeinschaft mit kommerziellen Organisationen und Firmen. Mitgearbeitet haben unter anderem IETF, Mozilla, Microsoft mit Skype, Xiph.Org, Octasic, Broadcom und Google. Die zu Beginn bei der IETF vorherrschende Skepsis gegenüber einem freien Audio-Codec als Standard sei schnell überwunden worden.


    Der größte Vorteil von Opus ist, dass er über die gesamte Bandbreite von 8 bis 48 KHz mit allen verfügbaren Bitraten nahtlos skalieren kann. Damit ersetzt Opus insgesamt sechs für diesen Bereich normalerweise benötigte proprietäre Codecs. Opus ist für die Zukunft bewusst offen, um verbesserte Encoder im Laufe weiteren Entwicklung einbinden zu können. Die IETF empfahl kürzlich Opus als Standard-Codec für das kommende Echtzeit-Kommunikations-API WebRTC.


    Laut den Entwicklern eignet Opus sich auch für Internet-Radio, Streaming und Sound-Effekte in Spielen und bietet dabei bei mindestens gleicher Qualität bessere Kompressionsraten als MP3, Ogg oder AAC. Firefox 15 enthält bereits eine Referenz-Implementation des Opus-Frameworks.


    Obwohl Opus noch sehr jung ist, ist der Codec bereits in GStreamer, FFMpeg, Foobar2000, K-Lite Codec Pack, und Lavfilters integriert, Unterstützung für VLC, Rockbox und Mumble sind in Arbeit. Der Codec kann auch separat samt einiger Kommandozeilen-Werkzeuge für Linux, Mac und Windows im Internet heruntergeladen werden.


    Quelle: Pro Linux