Beiträge von SUSEDJAlex

    habe mal den Plasmoid yawp ( Wetter ) angeschaut und er startet nicht einmal sondern qiuttiert sofort mit einer Fehlermeldung.


    Nicht auszudenken wenn das so weitergeht, funktioniert evtl. KDE 5.0 nur ganz eingeschränkt.... :(:(:(


    LG SUSEDJAlex

    Ich kläre da mal etwas....


    die Partitionen 2 und 3 sind von MS speziell angelegt damit der Rechner im UEFI booten kann.
    die Partitionen 1, 5 und 6 sind für die Wiederherstellung von Windows 8


    Normalerweise müsstest du openSUSE starten können...
    Probiere mal mit dem Bootmenü des BIOS ( entweder F10 oder F12 )


    Ich persönlich bin kein Freund von Windows 8.....


    LG SUSEDJAlex

    mache doch so:


    wenn du hochfährst kommst du in die graphische Anmeldung, da drückst du STRG + ALT + F1
    dann befindest du auf der reinen Konsole


    Code
    "rechnername" login: root
    ( Root-Passwort eingeben, es wird nichts angezeigt )
    [Schrift wird rot]
    hwinfo --gfxcard > gfxcard.txt
    tail -n 300 /var/log/messages > messages.txt
    cat /var/log/Xorg.0.log > xorg.txt
    cat /var/log/zypp/history > history.txt


    Diese vier TXT-Dateien kannst du hier hochladen und da sehen wir was da los ist..


    Desweiteren kannst du folgendes noch posten:


    Code
    cat /etc/os-release
    zypper lr -uP
    kde4-config --version


    Das bitte als Code-Tags hier posten...


    LG SUSEDJAlex

    Das professionelle Videoschnittprogramm Lightworks ist in der Version 11.5 erschienen und unter Linux lauffähig. Lightworks steht unter einer Freemium-Lizenz, bei der das Grundprodukt gratis angeboten wird und Erweiterungen käuflich erworben werden können.


    In Lightworks 11.5 finden Import, Rendering und Export von Videodateien im Hintergrund statt. Es gibt eine neue Export-Option für Youtube, mit dessen Hilfe Anwender ihre Werke direkt auf Googles Videoplattform hochladen können. Um AC3-Audio zu dekodieren, sind keine Produkte mehr von Drittanbietern nötig. In der aktuellen Version des Videoschnittprogramms können Anwender die Oberfläche an ihre Bedürfnisse anpassen. Sie dürfen Menüeinträge umbenennen und Farben ändern. Für die Oberfläche sind 14 Übersetzungen verfügbar, darunter auch Deutsch. Die Anwendung wurde an vielen Stellen benutzerfreundlicher. So lässt sich beispielsweise in den Betrachtern für Quellen und bearbeitete Videos die Wiedergabe kontrollieren, Panels wurden magnetisch und mehrere Kommandos wurden an Tastenkürzel gebunden.


    Anwender mit der kostenlosen Lightworks-Free-Version können ab sofort sämtliche von Lightworks unterstützten Videoformate importieren. Fertiggestellte Videos lassen sich weiterhin nur im mp4-Format speichern. In der Pro-Version zeichnet Lightworks Bildschirminhalte auf und erlaubt es, Makros zu erstellen. Alle Änderungen und Neuerungen finden sich im Changelog.


    Mit der neuen Lightworks-Version hat der Hersteller EditShare auch ein neues Preismodell eingeführt. Der Sprung von der Free- zur Pro-Version kostet Anwender wahlweise monatlich 5,99 Euro, jährlich 59,99 Euro oder einmalige 214,99 Euro. EditShare hat die Videoschnittsoftware unter Linux mit den Distributionen Ubuntu 13.10, Mint Linux 15 und 16 und Fedora 18 und 19 getestet. Lightworks für Linux kann als RPM- oder DEB-Paket für 64-Bit-Systeme von der Webseite des Herstellers heruntergeladen werden.


    Quelle: Pro Linux

    Die Document Foundation hat die freie Office-Suite LibreOffice in Version 4.2 freigegeben. Die neue Version beinhaltet unter anderem eine Vielzahl von Performance-Verbesserungen und eine gesteigerte Kompatibilität beim Austausch von Fremdformaten. Zudem wurde die Integration mit Microsoft Windows verbessert.


    Über ein halbes Jahr nach der Version 4.1 bringt die Document Foundation (TDF) mit LibreOffice 4.2 zahlreiche Verbesserungen, Erweiterungen und auch neue Funktionen. LibreOffice 4.2 ist nach Angaben der Organisation demnach »die beste Version der freien Office-Suite«, die sich an »Early Adopter« richtet.


    So hat beispielsweise Calc in der neuen Version die umfangreichste Codeüberarbeitung in seiner Geschichte erfahren, was zu massiven Geschwindigkeitssteigerungen bei großen Datenmengen führen soll. Der Zeitvorteil soll insbesondere beim Berechnen von Werten sowie beim Import von umfangreichen und komplexen XLSX-Tabellen spürbar sein. Ein optionaler neuer Formelinterpreter ermöglicht zudem dank der Verwendung von OpenCL über die GPU eine parallelisierte Berechnung von Formeln in Zellen.


    Zu den weiteren Neuerungen von LibreOffice 4.2 gehören ferner Verbesserungen der Interoperabilität mit Microsoft OOXML. Zudem wurden der Anwendung neue Importfilter für Abiword-Dokumente und Apple Keynote-Präsentationen hinzugefügt. Für Geschäftskunden bietet die neue Version zwei Windows-spezifische Verbesserungen: Neben einem vereinfachten Dialog zur benutzerdefinierten Installation, der dabei hilft, mögliche Fehlkonfigurationen zu vermeiden, wurde die Möglichkeit hinzugefügt, die Programmkonfiguration zentral über Gruppenrichtlinien im Active Directory vorzunehmen und einzelne Optionen global zu sperren. Zudem kommt die bessere Integration mit Windows 7 und Windows 8 – dank beispielsweise einer neuen Vorschau der aktuell geöffneten Dokumente in der Taskleiste – den Nutzern des Redmonder-Betriebssystems zugute.


    Darüber hinaus wurde der Startbildschirm von LibreOffice 4.2 überarbeitet, der nun neben einem klareren und strukturierteren Layout auch über eine Vorschau der zuletzt geöffneten Dokumente verfügt. Doch auch die grundsätzliche Benutzeroberfläche von LibreOffice wurde weiter optimiert. So seien laut Aussagen der Entwickler 70 Prozent der Dialogboxen überarbeitet oder erneuert worden. Ferner enthält die neue Version ein neues, flaches Icon-Set namens Sifr und eine aktualisierte Liste von Formatvorlagen.


    Eine weitere Neuerung von LibreOffice 4.2 stellt eine Impress Fernbedienung für Apples iOS dar, die als Ergänzung zur bisherigen Variante für Android dem Anwender erlaubt, seine Präsentation am Laptop direkt vom iPhone oder iPad aus zu steuern. Die App befindet sich derzeit im Freigabeprozess für den iTunes-Store und steht dort in Kürze zur Verfügung.


    Eine Liste der wichtigsten Änderungen führt die Seite des Projektes. LibreOffice 4.2 steht in vielen Sprachen als Binärpaket auf der Download-Seite bereit. Konservativen Endanwendern empfiehlt das Projekt jedoch weiterhin die aktuelle Version, LibreOffice 4.1, zu nutzen. Weitere Erweiterungen und Vorlagen sind unter extensions.libreoffice.org verfügbar.


    Quelle: Pro Linux

    Folgende Änderungen sind notwendig:


    ( nummer entprechen das was unter # steht )


    Lösche die Repository Nr. 5
    Für die Repositories Nr. 12 und 13 bitte die Priorität 70 setzen


    Wenn das alles fertig ist, öffne dann eine Konsole:


    Code
    su
    ( Root-Passwort eingeben, es wird dabei nichts angezeigt )
    zypper clean && zypper ref && zypper dup --from 3


    Alle Abhängigkeiten auflösen und bitte nichts ignorieren


    Bei Fragen kannst du dich hier nochmal melden.


    LG SUSEDJAlex