Beiträge von SUSEDJAlex

    Und wenn du den Update gemacht hast, würde ich dann die Repo-Liste ordentliche Prioritäten setzen....


    für beide Rechner:


    packman-Repository bekopmmt die Priorität 20
    die Repositories für Nr.11 und 12 bekommen die Priorität 70 <=== gilt für PC
    die Repositories für Nr.10 und 11 bekommen die Priorität 70 <=== gilt für Notebook


    ( Nummer entspricht das was unter # steht )


    so nun zum Laptop :
    die Repository Nr. 12 kannst du löschen da dieser nicht mit 12.3 übereinstimmt....
    Repository Nr. 3 kannst du getrost löschen...


    und beim PC:
    Repository Nr. 4 bitte löschen....


    Weiterhin kannst du die DEBUG- und SOURCE-Repositories auf beiden Rechnern deaktivieren oder löschen ( Entscheiden musst du selbst ! )


    LG SUSEDJAlex

    Das seit 1997 von Carsten »Rasterman« Haitzler ursprünglich als Abspaltung des Fenster-Managers FVWM entwickelte Enlightenment ist schon länger kein einfacher Fensterverwalter mehr. Mit der Zeit entwickelte sich das System zu einer vollwertigen Desktop-Umgebung. Geht man allerdings nach dem Alter der Anwendung, musste die altehrwürdige Dame jungen Konkurrentinnen anderer Hersteller in puncto Attraktivität in der letzten Zeit den Platz räumen. Schuld daran war unter anderem eine katastrophale Veröffentlichungspraxis der letzten Hauptversion 0.17. Sage und schreibe elf Jahre haben die Entwickler sich Zeit gelassen, die neue Version herauszugeben.


    Dass sich ein ähnliches Desaster nicht wiederholen durfte, war allen Beteiligten klar. E18 oder Enlightenment 0.18 sollte bereits ein Jahr nach der letzten Version erscheinen. Ob es den Entwicklern auch gelingen wird, kann noch nicht abgeschätzt werden. Auf jeden Fall setzte E18 vorerst die Traditionen von E17 fort. So wurde bereits der Schnappschuss der Entwicklung Anfang dieses Jahres mit mehreren Wochen Verspätung freigegeben. Nun steht mit der ersten Alphaversion eine zum direkten Test freigegebene Version zum Bezug bereit.


    Wie bei der Freigabe von E17 bildet auch bei E18 die unter dem Namen »Enlightenment Foundation Libraries« (EFL) veröffentlichte Sammlung von Bibliotheken das Fundament der Umgebung. Insgesamt listet das Änderungslog über 400 Änderungen, die die Bibliotheken erfuhren. Die wohl wichtigste stellt dabei eine initiale Unterstützung von Wayland dar. Komplett ist die Funktionalität allerdings noch nicht. Wie die Entwickler bekannt gaben, kann erst mit der Freigabe von E19 davon ausgegangen werden, dass die Umgebung als vollwertiger Wayland-Compositor arbeiten kann.


    Die Änderungen von E18 umfassen dagegen einige neue Module, darunter conf2, music-control zur Steuerung eines mpris2-kompatiblen Audio-Players, appmenu zum Anzeigen eines Menüs der aktuell aktiven Anwendung, mutmaßlich in einer Taskleiste, bluez4 zum Steuern des Daemons bluetoothd und conf_comp zur Konfiguration von Composite-Einstellungen. Eine Reihe von Funktionen kam zum API des Window-Managers hinzu, darunter eines für D-Bus-Menüs. Auch einige neue Konfigurationsoptionen wurden hinzugefügt. Zudem haben die Entwickler die HAL-Unterstützung im Dateimanager und die »raise on focus«-Konfigurationsoption entfernt. Weitere Verbesserungen erfuhren unter anderem der Mixer, der mehr Kanäle in Verbindung mit ALSA anzeigt, der Dateimanager und die Settings-Komponente. Eine Liste aller Änderungen liefert die News-Datei.


    E18 Alpha1 und die dazugehörigen Hauptbibliotheken können ab sofort im Quellcode von der Seite des Projektes heruntergeladen werden. Fehler in der Umgebung oder den Bibliotheken können Anwender unter phab.enlightenment.org melden.


    Quelle: Pro Linux

    Debian 8 »Jessie« wird vermutlich mit XFCE anstatt Gnome als Standard-Desktop veröffentlicht. Die Entscheidung für XFCE als standardmäßig installierte Desktop-Umgebung wurde in den vergangenen Wochen auf der Entwickler-Mailingliste kontrovers diskutiert. Angestoßen wurde die Idee vom ehemaligen Debian-Projektleiter Steve McIntyre. Anlass, den bisherigen Standard-Desktop zu überdenken, war ein vorangegangener Strang auf der gleichen Liste, der bemängelte, dass Gnome neuerdings in Abhängigkeit zu Systemd steht.


    Neben der Idee, Systemd aufzusplitten, um die Abhängigkeit zu Gnome zu brechen, und dem Aufruf, jetzt entweder per Wahl unter den Entwicklern oder per Entscheidung des technischen Ausschusses über das Init-System zu entscheiden, kam auch die Idee auf, auf XFCE zu setzen. Da entschieden wurde, die Frage des zukünftigen Init-Systems Debians technischem Ausschuss zu übergeben, ist mit einer kurzfristigen Entscheidung nicht zwingend zu rechnen.


    Hess stellt klar, dass seine Entscheidung für XFCE sowohl Systemd als auch Upstart unterstützen würde, sollte die Wahl auf Canonicals Ersatz für Sysvinit fallen. Gnome dagegen hat sich bereits auf Systemd festgelegt. Weiterhin schränkt Hess ein, seine Entscheidung sei noch nicht definitiv und von einigen Punkten abhängig. Sollten etwa trotz der jetzt getroffenen Entscheidung in den nächsten Monaten die Zahlen von Gnome-Installationen im Testing-Zweig zunehmen, während XFCE keinen Schub erlebt, hieße das, die Anwender würden weiterhin Gnome bevorzugen, obwohl es nicht mehr Standard ist. Er kündigte an, die Entscheidung zur DebConf im August 2014 noch einmal überdenken zu wollen, bevor danach das Einfrieren der Archive für die nächste Debian Stable-Veröffentlichung beginnt. Für XFCE bedeutet die jetzige Entscheidung auf jeden Fall sowohl einen signifikanten Anstieg der Nutzerzahlen, da bekanntermaßen eine Mehrzahl von Anwendern beim Standard-Desktop bleibt, als auch einen Entwicklungsschub, da viel mehr Entwickleraugen auf dem neuen Standard ruhen.


    Hess hatte bereits einmal im Vorfeld der Veröffentlichung von Debian 7 XFCE als Standard gesetzt. Damals passte Gnome nicht mehr auf CD1. Das Problem konnte aber durch den Einsatz von xz als Kompressionssoftware gelöst werden, sodass der Standard auf Gnome zurückgesetzt wurde.


    Quelle: Pro Linux

    Es gibt zwei Möglichkeiten:


    Nummer eins:


    Gehe in Windows Datenträgerverwaltung, defragmentiere erst mal alle Partitionen und deaktiviere die Auslagerungsdatei.
    Dann kannst du die Festplatte verkleinern so dass am Ende der Festplatte ein unbenutzter Bereich entsteht.
    Anschließend openSUSE installieren


    Nummer zwei:
    Hole dir GParted von hier: http://gparted.sourceforge.net/download.php
    Brenne dir das auf eine DVD oder baue dir eine Bootbare USB-Stick mit Hilfe von UnetBootin <== zu finden ist das hier: http://www.chip.de/downloads/UNetbootin_34673960.html
    Dann den Rechner neu booten..
    ( Anmerkung: Sollte dein Notebook das Booten von USB unterstützen, so ziehe diese Option in Erwägung )
    Nun kannst auf einfacher Weise die Partitionen zurecht legen so wie du es willst....


    Ich hoffe dass ich mit diesen Informationen weiter helfen konnte...


    Nur als Info: Dein Notebook unterstützt auch 64-bit Betriebssysteme !


    LG SUSEDJAlex

    Kannst du mal ins BIOS gehen und schauen ob der interne Graphikchip abschaltbar bzw. deaktivierbar ist ?


    Wenn ja, dann kannst du das abschalten und nur mit nvidia als primäre Graphikkarte starten...


    Noch eine Bitte:


    Code
    uname -a
    /usr/sbin/hwinfo --gfxcard
    zypper lr -uP


    Bitte die Ausgaben inkl. des Befehls hier posten...


    LG SUSEDJAlex

    selbst in einen Gigabyte-BIOS kann man lange suchen aber ich habe es selbst gefunden....


    Daher mein Rat an Dich:


    Sichere die jetzigen Einstellungen falls was schief gehen sollte und dann guckst du ganz genau durch....
    Spätestens wenn Du bei Boot OS bist solltest du dort genau hinschauen und dort auch den Secure Boot-Einstellungen finden.....


    LG SUSEDJAlex

    Soweit ich weiss, ist btrfs noch experimentell....


    Ehe du sowas mit btrfs installiert hättest, würde ich an deiner Stelle erst mal herausfinden in wiefern btrfs als ausgereift ist.....


    ich denke mal vorsichtig dass mit openSUSE 13.1 das Dateisystem btrfs als ausgereift ist....kannst du ja ab dem 19.11 dann installieren.


    LG SUSEDJAlex