Beiträge von SUSEDJAlex

    nun denn jetzt müssen wir hier erst mal aufräumen:


    lösche bitte die folgende Repositories:


    Nummer 12 , 16 , 20 , 7


    so das wäre alles paletti ?


    Ich habe da nur eine Frage:


    dein Rechner hat zwie Graphik-Chip bzw. -Karten und wieso wird nur eines im hwinfo aufgelistet ?


    LG SUSEDJAlex

    Linus hatte Nvidia deutlich kritisiert, jetzt gelobt der Grafikkartenspezialist Besserung, was Qualität und Geschwindigkeit seiner Linux-Treiber angeht.


    Den Mittelfinger hatte Linus Torvalds für Nvidia übrig, er sprach von einer herausragend schlechten Zusammenarbeit mit dem Hersteller von Grafikkarten (Das Linux-Magazin berichtete). Und vor wenigen Wochen gab es auch auf der Mailingliste der Framebuffer-Entwickler Ärger, als Nvidia-Mitarbeiter eine Lizenz-Diskussion über Komponenten des DMA-Framebuffers lostraten.


    Doch scheinbar ist Nvidia auch lernfähig: Nach eigenen Angaben will der Grafikkartenhersteller die Leistung seiner Linux-Treiber verdoppeln, als erstes Beispiel gibt es bereits den GeForce-Treiber R310, der neue und alte Karten beschleunigen soll und im letzten Jahr ausgiebig mit Spieleherstellern und Firmen wie Valve (dem Betreiber der Steam-Engine) getestet worden sei.


    @uelle: Linux Magazin

    Das Opensuse-Team gibt mit dem ersten Meilenstein einen Vorgeschmack auf Opensuse 12.3. Die Entwickler hoffen auf zahlreiche Interessenten, die die Vorabversion testen und Rückmeldungen geben.


    Mit Opensuse 12.3 wird der Wechsel des Init-Systems von Sysvinit zu Systemd abgeschlossen. Im ersten Meilenstein wird der komplette Bootprozess von Systemd v195 verwaltet. Mkinitrd, ein Werkzeug um Initramfs-Dateien zu erstellen, wird von Dracut abgelöst werden. Hier sind aber noch viele Tests nötig, um ein problemloses Funktionieren sicherzustellen, und die Entwickler müssen noch etliche Funktionalitäten implementieren. Die Paketverwaltungsschnittstelle PackageKit und deren Zusammenspiel mit der Paketverwaltung Zypper ist eine weitere Baustelle, die die Entwickler in Version 12.3 angehen. Das Konfigurationswerkzeug Suseconfig wird in den Ruhestand geschickt.


    Opensuse 12.3m1 wird mit einem Kernel 3.6.3 ausgeliefert. Gnome liegt in Version 3.6 bei und KDE in Version 4.9.2. Firefox und Thunderbird sind jeweils in der Version 16.0.2 vorhanden und der HTTP-Server Nginx wurde neu in das Paketrepositorium aufgenommen. Die Entwickler entfernten einige in bisherigen Versionen enthaltene Anwendungen, darunter die Fotoverwaltung F-Spot, den Evolution GroupWise Connector und das Hardwareberichtswerkzeug Smolt. Mehrere andere Pakete wurden aktualisiert. Opensuse 12.3m1 enthält beispielsweise Python 3.3, Mesa 9, Gcc 4.7.2, die Binutils 2.23, Bison 2.6 und Flex 2.5.37.


    Opensuse 12.3m1 ist als Installations-DVD, als Live-Variante mit Gnome oder KDE und als Netzwerkinstallation für 32- und 64-Bit-Architekturen im Download-Bereich des Projekts verfügbar.


    Quelle: Pro LInux

    Es hatte sich angedeutet, dass es dieses Jahr nichts mehr mit der nächsten Fedora-Version werden würde. Jetzt haben die Entwickler ganz offiziell den Release-Termin auf nächstes Jahr verschoben.


    Freie Linux-Distributionen sind eben fertig, wenn sie fertig sind. "It's done, when it's done" lautet ein Mantra, das auch Debian-Entwickler gut kennen. Während Canonicals Ubuntu auf feste Release-Termine setzt (zweimal im Jahr), setzen Community-Distributionen wie Fedora oder Debian eher auf die Qualitätskarte und verschieben ihre Veröffentichungen schon mal, um ihrer Meinung nach bessere Software heraus zu bringen.


    Zum ersten Mal führt das jetzt bei Fedora dazu, dass in einem Jahr nur eine Version der Red-Hat-Variante herauskommt. Glaubt man den Release Notes, wird die Beta der sphärischen Kuh (FC 18 "spherical cow") zwar noch dieses Jahr erscheinen, aber die finale Variante dürfte wohl frühestens im Januar, eher erst im Februar zur Verfügung stehen. Ursprünglich war die Nummer 18 für November geplant, jetzt hat die Community entschieden, die Beta am 27.11.2012 zu bringen, was die Final vorläufig auf den 8. Januar verschiebt. Doch die zahlreichen durchgestrichenen Termine im Wiki sprechen eine deutliche Sprache. Vor allem Installer, aber auch die Teams, die sich mit Upgrades und Secure Boot beschäftigen, bräuchten einfach etwas mehr Zeit, heißt es auf Mailinglisten - und man wolle sich eben nicht sklavisch an Deadlines halten.


    Verschoben: Fedora-18-Releases


    An dem Veröffentlichungstermin hängt auch der Support für die älteren Fedora-Versionen: Die haben eigentlich eine garantierte Laufzeit von 13 Monaten, was sich in diesem Fall aber automatisch verlängert.


    Quelle: LINUX-Magazin

    Hi und Herzlich willkommen hier im Forum,


    bevor wir an das Problem heranwagen, könntest du hier mal einige Daten zum Rechner liefern und welche Version von openSUSE du nutzt...


    Dann liefere bitte uns noch die folgende Sachen: ( Ausgabe bitte als CODE-Tags posten)


    Code
    uname -a
    zypper lr -uP
    hwinfo --gfxcard


    Dann sehen wir weiter....


    LG SUSEDJAlex

    Den "nomodeset" musst du noch dauerhaft ins Bootloader eintragen.


    YAST -> System -> Bootloader dort erweitert und in der Zeile hinter showopts den zusatz "nomodeset" eintragen


    heisst das du bist bis ins KDE drin und dort ist das verschwommen...


    Oder wie darf ich das verstehen ?


    LG SUSEDJAlex