Hallo zusammen,
vielen Dank für die Tipps. Ich werde mich am Wochenende einmal damit auseinandersetzen.
Gruß
Ronald
Hallo zusammen,
vielen Dank für die Tipps. Ich werde mich am Wochenende einmal damit auseinandersetzen.
Gruß
Ronald
Zu Virtualbox habe ich Literatur und komme bisher gut damit zurecht.
KVM/QEMU kenne ich nicht. Gibt es die Programme auch in deutscher Sprache? Die Homepage vermittelt mir nicht das Gefühl. Aber trotzdem danke für den Tipp. Mal sehen, ob ich damit zurecht komme.
Hallo,
danke für den Tipp.
An einen USB-Stick hab ich noch gar nicht gedacht. Das hätte den Vorteil, dass ich mir weniger Gedanken über die Konfiguration von Virtualbox machen müsste. Vielleicht wäre hier auch Linux Mint eine Option.
Mein Rechner hat 16 GB Ram und einen Ryzen 5 3600 Prozessor. Würde das für OpenSuse in Virtualbox ausreichen?
Gruß
Ronald
Eine zweite Installation ist immer ein wenig schwierig zu handhaben.
Warum benutzt du für derartige Vorhaben nicht einfach eine Virtuelle Maschine? Mit Bordmitteln (KVM/QEMU) geht das sogar kostenlos und sehr effizient!
Ja, das wäre eine Möglichkeit, allerdings kann ich nicht einschätzen wie dann die Performance ist.
Hallo,
Hallo Ronald, mal aus Interesse...
Warum eigentlich zwei gleiche Betriebssysteme (2x openSUSE Leap 15.2), als DualBoot, auf einer Platte?
Vielleicht gibt ja eine bessere Lösung.
danke für die Nachfrage.Klingt ja schon etwas merkwürdig, was ich da plane. ![]()
Ich habe mir einen neuen Rechner zugelegt, weil mein alter Rechner bei Videokonferenzen an die Grenzen kam.
Zukünftig möchte ich ein Suse-System so nutzen wie bisher und aus Sicherheitsgründen das andere System nur für Zoom, MS-Teams oder Skype nutzen.
Ich gebe zu, dass das vermutlich übertrieben ist, aber irgendwie finde ich es auch reizvoll.
Zunächst wollte ich OpenSuse mit Lubuntu oder Linux Mint kombinieren. Meine alte Webcam zeigte aber weder unter Lubuntu noch bei Mint ein Bild. Deshalb entschied ich mich vorerst für ein zweites Suse-System. Da Mint mit meiner neuen Kamera wohl klarkommt, könnte ich auch Mint als Zweitsystem verwenden.
Viele Grüße
Ronald
Ich habe zwar eine 1 TB Platte, aber eigentlich würde mir noch eine 250 GB Platte reichen.
Wenn es irgendwann nur noch mit GPT geht, kann ich immer noch wechseln.
Hm, was hat das mit den Bios-Einstellungen zu tun?
Mittlerweile habe ich mir nochmal die Bios-Einstellungen meines neuen Rechners angeschaut. Bisher dachte ich, dass UEFI und Secure-Boot aktiviert wären, da Windows 10 hochfährt. Das scheint aber nicht der Fall zu sein. Es ist UEFI CSM. (Default) eingestellt. Das scheint eine Art Mischmodus zu sein, wenn ich das richtig verstanden habe. Also werde ich auf das GPT-Experiment vorerst verzichten.
Dennoch aber nochmal meine eigentliche Frage:
Wie müsste ich die beiden Leaps installieren, damit ich keine Handarbeit an Grub vornehmen muss?
Hm, was haben UEFI und Secure-Boot mit der Reihenfolge der Installationen zu tun, wenn ich keine GPT-Struktur sondern die klassische Struktur wähle?
Dass ich im Falle von UEFI eine EFI-Partition brauche weiss ich. Vor der EFI-Partition hatte ich noch eine 8 MB-Partition, unformatiert angelegt, die ich mit bios_grub gekennzeichnet habe.
An diesem Vorschlag hatte ich mich orientiert:
Alles anzeigenGanz einfach
im Bios: umstellen auf UEFI, a m besten: Secure-boot : aus
Ein boot im UEFI setzt immer eine Efi-Partition vorraus.
das ist ne FAT32 -Partition , mit den flags "boot" und "esp"
Ich nutzte Grub nicht , sondern REfind , das kommt da rein
Da kann ich 10 Linux-Partitionen drauf haben auf der Platte.
REfind listet die alle auf , kanst eine auswählen zum Start
Refind findet aber auch startbare OS auf ner 2. Festplatte , auch usb oder _CD-Rom
Wenns secure-Boot sein muss, gibt auch AIO-Bootlöader mit REFind als Chainloader.
Das hab ich bei meinem Acer im einsatz. Beim 1. Mal wird der Mok-Manager aut. gestartet,
da musst das Zerti auf dem AIO eingeben und gut ist.