Beiträge von born & razed

    Zitat

    Was gibt denn das System mit dmesg | grep available
    für Werte aus .


    Code
    miserere@linux-xklz:~> dmesg | grep available
    
    
    [	0.000000] Memory: 3075780k/3145664k available (5420k kernel code, 452k absent, 69432k reserved, 6045k data, 944k init)
    
    
    miserere@linux-xklz:~>


    (jedoch momentan nur mit drei speicherbänken belegt)



    Die ist die Bezeichnung deines Mainboards?

    Gigabyte GA-K8NF-9



    Zitat

    Das er ein 64 bit Linux verwendet, davon gehen wir eigentlich aus,
    ansonsten waere ja die gesamte Diskussion sinnlos.



    ja.klar hab ich eine 64bit version installiert.



    Sorry erstmal, dass ich solang nichmehr geantwortet habe in meinem eigenen thread, aber hatte erst eine woche nachtdienst, wobe das bedeutet, dass ich dann in den stunden wo ich wach bin, nicht wirklich fähig bin hier zu lesen und am computer rumzubasteln. danach hatt ich ne woche urlaub und war unterwegs.
    Inzwischen habe ich den vierten riegel zurückgeschickt, weil ich nichtmehr damit gerechnet habe, dass hier noch etwas kommt. aber vllt. besorge ich mir nochmal 2 von den speicherbänken und schaue, ob der rechner die händeln kann wenn ich vier baugleiche eingebaut habe. mal sehen.
    meint ihr echt, dass es daran liegen kann?
    dabei erinner ich mich, dass der rechner während des bootens wenn er den physikalisch vorhandenen speicher in kilobyte anzeigt, kurz bevor das bios geladen wird, mit den vier besagten speicherbausteinen nie den theoretisch physikalisch vorhandenen speicher angezeigt hat, sondern nur so 200-300 MB mehr als mit drei belegten speicherbänken ala 1024MiB.
    spricht das für die theorie von uhelp?
    danke nochmals

    ich kann Dein Problem mit der RAM-Erweiterung in einer ähnlichen Konfiguration bestätigen.
    Ich hatte openSUSE 11.2 32-Bit mit PAE-Kernel und 4 GB RAM, nach der Erweiterung auf 8 GB bootete mein openSUSE auch nicht mehr. Die Lösung war eine Neuinstallation, bei der Gelegenheit natürlich openSUSE 12.1 64-Bit.

    aber warum verkraftet suse das aufrüsten von 1024MiB auf 3072MiB ohne probleme, und dann einen riegel mehr - bums zickt er rum?!?! und ich habe schon open suse 12.1 in einer 64bit version installiert.
    mal abgesehen davon, dass auch die neuinstallation irgendwann immer abbricht wenn ich alle speicherbänke belegt habe...

    Zitat

    Läuft denn Win ohne Probleme?
    Also auch sachen die viel leistung brauchen?

    ja, windows läuft ohne probleme. aber eigentlich benutz ich es auch nicht für irgend etwas anspruchsvolles.




    Zitat

    Eine Möglichkeit wäre ggf. noch, bei den Bootparametern mem=4096m anzugeben.

    wird linux dann "gezwungen" mit 4GiB zu booten?!

    Vielleicht ist es ein Schuss ins Blaue...
    Die RAM-Bänke werden paarweise angesprochen, deswegen soll man auch die Riegel paarweise einsetzen. Einer am Anfang und ein Paar dazu geht noch, passt der Vierte auch dazu?

    also, die letzten drei speicherbausteine sind komplett baugleich, der erste baustein der drin war ab werk, nicht, aber der hat dieselben spezifikationen wie die nachgekauften, hersteller is ebenso infineon.
    aber wie gesagt, der urspruengliche speicher mit zwei der neuen funktioniert ja auch super.


    so.grade die grafikkartentreiber neu eingespielt bekommen (aber auch nur, ohne den neuen speicherbaustein eingebaut zu haben) und nun ist auch diese seltsame temperaturanzeige wieder verschwunden.


    aber das grundproblem habich leider immernoch.

    naja, die cpu temperatur liegt ja weiterhin bei 34-40°C. die extrem hohe temperaturanzeige da ist ja auf einmal, nach dem booten neu dazukommen und startete direkt bei 110°C und als ich ein wenig was gemacht hab mozilla öffnen etc. schoss sie hoch auf 330°C
    und ich hab keine ahnung was die abmisst für ne temperatur und wo die anzeige auf einmal herkommt, weil mein rechner eigentlich nur nen temperaturfühler auf dem prozessor hat.dachte ich zumindest immer.


    zu den ramsteckplätzen: ja, die habe ich immer mal wieder gewechselt, das problem tritt unabhängig von einem bestimmten steckplatz auf.

    naja, da es belanglos ist, welchen speicherbaustein ich herausnehme bzw. einsetze...das problem tritt immer dann auf wenn alle vier bänke belegt sind, schätze ich, dass es daran nicht liegt.


    mir macht jetzt was anderes sorgen. bisher wurde mir unter linux immer nur die kerntemperatur der cpu angezeigt. die ist auch weiterhin bei 34 °C. aber neuerdings wird mir hier die "temp1" temperatur angezeigt, welche grad bei 330°C !! kein tippfehler!! liegt... genauer ist es: "Imsensors/nouveau-pci-0500/temp1"


    keine ahnung was der da ausmisst.

    noch was neues, wenn alle 4 speicherbausteine à 1024MiB eingebaut sind, erkennt Windows nur 3,25 GiB an (zumindest sagt das rechtsklick auf arbeitsplatz und eigenschaften). unter linux hat er auch nur 3,25 GiB erkannt. warum? wenn ich irgendeinen speicherbaustein herausnehme, also nicht den letzten gelieferten, dann erkennt er drei volle GiB an. also der vierte baustein, egal welcher das ist, wird nur zu einem viertel erkannt.
    irgendjemand ne idee?

    naja. als ich suse installiert habe, hatte ich nur einen 1024MiB Riegel eingebaut. dann paar wochen später habe ich zwei weitere 1024MiB Riegel eingebaut. die hat suse ohne jedes problem erkannt, und dann dacht wollte ich halt noch einen letzten RamRiegel einbauen und nur dann macht er probleme.


    editiert:
    deswegen binich mir so unsicher, ob eine neuinstallation etwas bringt, weil nach den ersten zwei speicherbausteinen die ich eingebaut habe,hat der rechner ja auch keine probleme gemacht.