Beiträge von theleobyte

    Netter Versuch einer Transkription so habe ich es auch die ganze Zeit ausgesprochen bei einer in einem Video halt immer Suse gesagt hat und ich bin fast verrückt geworden, weil ich dachte, Mensch das ist doch falsch.

    Hallo meine Freunde,


    ich wollte hier mal nach einer kleinen Nachhilfe Stunde in Sachen Firewall anfragen :) Und zwar bin ich im Moment dabei, einige Spieleserver auf meinem neuen Server mit openSUSE laufen zu lassen. Dafür muss ich aber in der Firewall einige Ports freigeben. Im Router selber ist das kein Problem, auf dem Server ist aber eine strikte Firewall, bei der standardmäßig alle Ports außer die Nummer 22 (SSH) gesperrt sind.
    Der Server soll als kleiner lokaler Spieleserver dienen und vorerst auch nur für LAN, also ohne Verbindung nach draußen. Frage 1 also: Muss ich im Router die Ports freigeben, wenn diese garnicht nach 'außen' durch gehen sollen.
    Auf dem Server kann ich aber nun im YaST-GUI Ports freigeben, wobei es aber drei Zonen gibt: interne, externe und remilitarisierte Zone. Frage 2 lautet also: Was sind diese Zonen, bzw. wo herrscht welche Zone. Frage 3 wäre dann: In welcher dieser Zonen muss ich die Ports für meine Anwendungszwecke freigeben.
    Ich will bitte nicht hören, dass wenn ich keine Ahnung davon habe, doch die Finger von Linux lassen soll, aber ich finde, man lernt es ja sonst nicht und es hat euch ja so wie so nicht zu jucken, weil ich mir ja selber den Server abschießen würde. Ja ja, ich weiß, Port Forwarding ist nix für Kinder und so,

    Hallo meine Freunde,


    habe mir nach einigen Problemen jetzt eine Linux-Kiste zu Hause aufgesetzt. Die kommt jetzt in den Keller und wird als lokaler Server zum rumprobieren genutzt.
    Wollte nun fragen wie ich bei openSUSE 12.1 mit KDE dabei DHCP konfigurieren, bzw. ausschalten kann. Momentan ist DHCP noch aktiv und die IP im lokalen Netzwerk dynamisch. Ich würde jetzt aber gerne eine statische IP dafür einrichten, damit ich immer die IP weiß und per SSH connecten kann. Am besten sogar noch eine lokale Domain einrichten, was ich nur vom Mac kenne. Diesen erreicht man dann unter http://NAMEdesCOMPUTERS/ erreichbar, was aber auch nur ein Luxus wäre. Es geht mir viel mehr um eine statische IP.


    MfG
    Leo

    Hallo liebe Helfende,


    ich bin der Hilfesuchende, mal wieder. Nachdem mir das starten der Installation von openSUSE 12.1 gelungen ist gibt es einen Fehler während der Installation:


    Während dem Schritt der Partitionierung der Festplatte, habe ich einen neuen Partitionsaufbau erstellen lassen, der wie folgt aussieht:
    Festplatte

    Code
    IDE 111.79 GB, /dev/sda, ST3120023A


    Partitionierungsablauf

    Code
    Partition /dev/sda1 (111.79 GB) löschen
    Partition /dev/sda5 (155.00 MB) löschen
    Partition /dev/sda6 (2.01 GB) löschen
    Partition /dev/sda7 (20.00 GB) löschen
    Partition /dev/sda8 (89.62 GB) löschen
    Erweiterte Partition /dev/sda1 (111.79 GB) erstellen
    Boot-Partition /dev/sda5 (156.88 MB) mit ext4 erstellen
    Auslagerungs-Volume /dev/sda6 (2.01 GB) erstellen
    Root-Partition /dev/sda7 (20.00 GB) mit ext4 erstellen
    Volume /dev/sda8 (89.63 GB) für /home hit ext4 erstellen


    Dem aufmerksamen Leser fällt auf das die oben gelöschte Formatierung der unten erstellten entspricht, das liegt daran, dass die Formatierung der Festplatte ja schonmal durchgeführt wurde, bevor die Installation dann abstürzte.
    Die Partitionierung entspricht ziemlich genau meinen Vorstellungen, da für /home ja der Platz benutzt wird, der vom System noch nicht belegt ist.
    Nachdem ich den Benutzer eingerichtet und die Installation gestartet habe, fängt er an mit dem Formatieren. Bei 7% tritt die oben genannte Fehlermeldung auf.
    Wenn der Fehler nicht bestätigt wird, beendet sich die Installation trotzdem und ich komme in das Text-GUI und kann die Installation neustarten, von Festplatte booten oder das Rettungssystem starten. Auch das Installieren aus diesem Menü heraus funktioniert nicht.
    Könnte das eventuell an einer defekten Festplatte liegen. Wie ich das sehe, ist YaST nicht in der Lage, /home auf /dev/sda8 zu mounten und Google sagte mir, dass es evtl. an einem Festplattenfehler liegt. Ich würde nur ungern eine neue Platte kaufen, wenn es doch nur Softwarebedingt ist.


    Danke für eure Aufmerksamkeit und Geduld.


    MfG
    Leo

    Hallo openSUSE-Profis,


    wollte mal fragen, wie openSUSE eigentlich ausgesprochen wird. 'open' ist natürlich klar, das englische Wort für offen oder frei. Wird 'SUSE' jetzt aber wie der Mädchenname Susi nur mir 'e' gesprochen oder eher Englisch so wie das 'fuse' aus to confuse, nur mit s.


    Danke

    Als hätte ich es nicht geahnt, es läuft trotzdem nicht weiter.
    Nachdem ich die Installation starte, hängt sich das gute Stück wieder auf, wegen eines Treiberfehlers. Es kommt der abgedunkelte openSUSE-Backgroundscreen, was ich als Laie mal als starten des Kernels bezeichnen würde. Erst ein bisschen Info dann mountet er einiges und dann starten er die openSUSE-Installation mit der Zeile

    Code
    >>> openSUSE installation program v3.5.15 (c) 1996-2011 SUSE Linux Production GmbH


    Dann startet er einige Treiber etc. etc. und er hängt sich auf bei der Zeile:

    Code
    Silicon Integrated SiS900 PCI Fast Ethernet drivers: sis900*


    Erst blinkt das Stellenzeichen "_" noch, kurz danach hört es auf, es friert also ein. Für mich würde das bedeuten, dass openSUSE die Treiber für meine integrierte Ethernet-Karte leider nicht findet oder installieren kann. Google kann mir dabei nicht helfen und nach kurzem Suchvorgang habe ich auch keine passenden Treiber für Linux gefunden, hat jemand einen Rat?
    Notfalls könnte ich auch denn ganzen Screen abtippen, falls das relevant ist :)



    Vielleicht wieder eine schlaue Boot-Option die das Laden dieser Treiber auslässt o.ä.



    MfG
    Leo