Beiträge von IchX2

    // Edit: Bitte in Zukunft Tags setzen. LusH

    Das was Du beim Installationsversuch von XFCE aus dem Repository erhältst, sind wahrscheinlich Abhängigkeitsprobleme und keine Fehlermeldungen.
    Poste mal die Ausgabe von

    Code
    zypper lr -uP


    mit eingebundenem XFCE Repository.



    Screenshot schaut so aus:

    Was das full-backup angeht:
    Gibt es dann wenigstens Hefter, deren Inhalt ich vorher löschen kann? Gibt es unter Ext4 sowas wie die Defragmentierungsroutine von Windows? CloneZilla hab ich mir auch angesehen, aber das scheint Sektor-weise Backups zu machen, bekomme ich da Probleme, wenn z.B. die SSD verreckt und ich erstmal eine normale Platte einbaue um das System wieder zum laufen zu bekommen? (unterschiedliche organisation, clustergröße, etc.)? Bekomme ich Probleme mit meinem TCG TPM 1.2 chip? (pre-boot auth/verschlüsselung im Thinkpad? (wahrscheinlich nicht, ist ja nach dem boot alles lesbar?)


    Wegen dem Xfce habe ich gerade erst mal ein anderes Problem, eines mit den Fenstern:
    Fenstermanager/Auflösungsproblem!


    EDIT:
    Habe das Problem mit den Fenstern gelößt und für die Xfce installation mal ein neues Thema aufgemacht:
    Xfce 4.10 mit Thumbleweed

    Habe 12.1 Thumbleweed (aktuell bis auf die 13 updates die heute neu sind) mit Xfce 4 auf dem Laptop (Thinkpad X61T) am laufen. Hatte das TP gestern per VGA Anschluß zum Filme schaun am Monitor (24" Samsung). Die letzten par mal ging das gut, es wird sogar über den VGA Anschluß der Monitor als Samsung 24" erkannt. Heute früh klapp ich den Laptop auf der Arbeit auf und:


    Die Fenster haben keine Steuerleiste mehr (minimieren, maximieren, schließen) und ragen aus dem Bildschirm raus (zum Beispiel das Fenster mit der Info über die updates, das schaut oben und unten aus dem Bildschirm raus und läßt sich auch nicht verschieben). Ändern der Bildschirmauflösung hilft nicht. Die Desktopgröße an sich stimmt, ich sehe z.B. die Leiste unten, das Hintergrundbild ist zentriert, ...

    Ich werde wohl Thumbleweed frisch installieren auf meinem Laptop und möchte getrennt Backups des Systems und der Userdaten machen.


    Userdaten, Downloads, Officedokument, ... ist relativ einfach, eigentlich sollte ja alles in /home liegen. Davon würde ich ein ein inkrementelles Backup mit luckyBackup machen, mal schaun ob ich es so einrichten kann, daß es immer die neuen Dateien wenn ich im Heimnetzwerk ankomme auf die Netzwerkfestplatte sichert als Snapshot.


    Darüber hinaus würde ich gerne - am besten bevor ich wieder losarbeite - ein Systembackup machen. Habe das unter WinXP immer mit Nero gemacht, da ging das einfach: man legt eine DVD nach der anderen ein und brennt ein Backup der Windows-Partition. Unter Linux könnte ich dafür wohl MondoRescue verwenden, das unterstützt komprimierte Images. Die frage hier ist: welche hefter und partitionen? /swap fällt weg. Kann ich auch /tmp weglassen beim image? welche hefter (oder deren Inhalt) sind noch unnötig?


    Hat jemand mit anderen Programmen (bitte mit GUI) gute Erfahrung gemacht? Ich will mir wirklich das repositorys einbinden, dies runterlöschen, das installieren, usw. sparen so gut es geht.


    P.S.: Nebenfrage: Ich nutze Xfce, konnte aber für Thumbleweed 4.10 nicht finden. Bekomme ich das irgend wo für meine neue Installation? wenn ich das xfce repo einfach einbinde regnet es fehlermeldungen das dies und das alles nicht verfügbar wäre, so daß ich es bisher abgebrochen und nicht installiert habe.

    Das VPN-Team der Uni sagt:

    Zitat

    Die aktuelle Version ist vpnclient-linux-x86_64-4.8.02.0030-k9


    Bei einigen Dual-/Quad-Core Rechnern kann nach dem Laden des Kernelmoduls von Cisco der Rechner komplett "einfrieren". Grund ist, dass der Cisco VPN Client SMP (Multikern-Prozessoren) nicht unterstützt. Das Problem kann behoben werden, indem man einen der Kerne vor dem Laden des Kernelmoduls deaktiviert: ...


    Hast du für deinen Client eine Paketquelle? Dann probier ich den gerne aus :)

    Danke, hatte ich auch, hilft mir aber nicht weiter:


    Im "standard" vpnc sind die zwei Zeilen auskommentiert:

    Code
    #OPENSSL_GPL_VIOLATION = -DOPENSSL_GPL_VIOLATION
    #OPENSSLLIBS = -lcrypto


    Was dazu führt, daß die für den Tunnel nötige Verschlüsselung nicht tut - was mit network manager beim importieren der Konfiguration auch sagt. Daher muß ich es wohl so runterladen, die Zeilen aktivieren, kompilieren...

    Habe jetzt schon mehrfach gelesen, daß ginge alles nicht unter Linux, "geschützte" BD abzuspielen. Der Schutz ist auf einer Lächerlichkeitsstufe mit DVD's und es wird unter Linux genau so gemacht. Meine original BluRay laufen unter VLC sowohl auf dem laptop mit externem BluRay Laufwerk als auch mit dem HTPC und Beamer.


    Wie für DVDs die libcss gibt es für BluRay die "AACS dynamic library" und die key Database. Das ganze funktioniert sowohl unter VLC 2.x als auch über das kostenpflichtige makemkv das an ältere vlc versionen (und anderen playern) einen Stream schicken kann.


    Genaue Anleitungen findet man wenn man o.g. begriffe in eine Suchmaschine haut. Viel Spaß beim schaun!


    P.S.: Ich gebe hier keine genaue Anleitung, da es ja streitenswert sein könnte, ob es sich um einen Kopierschutz und nicht einen Linux-Diskriminierenden Abspeilschutz handelt, zumal es ja kriminalisiert, seine original-discs nicht abspielen zu können.

    Ich versuche gerade auf meinem ThinkpadX61T mit OpenSuse x64 Thumbleweed (upgrade per one-click-install von 12.1 und aktuelle updates drauf) und Xfce einen alternativen Client zum Cisco Client den unsere Universität anbietet zu installieren. Der Cisco Client ist keine Alternative, denn der funktioniert nur mit 1-kern-prozessoren und wo kommen wir denn hin, wenn ich immer bei der online-suche nach Literatur einen Prozessorkern abschalten muß???


    Das Problem ist, daß ich eine Anleitung für Ubuntu gefunden habe und irgend was klappt nicht (ich vermute beim installieren in die verzeichnisse):
    http://www.wh.uni-heidelberg.de/computer-team/vpnc/


    Pakete sind vorhanden (openssl und so)
    habe den vpn client runtergeladen und die zwei Zeilen "entkommentiert" wegen der nötigen Verschlüsselung.
    ich kann ohne fehlermeldung "sudo make install" ausführen


    ich kann danach vpnc nicht starten. so als würde es den befehl nicht geben.
    ich habe alle configurationen und zertifikate da hin kopiert wo in der anleitung angegeben, aber Network Manager findet nix.


    Meine einzige Idee: Irgend welche der Verzeichnisse haben bei OpenSuse einen anderen namen / andere lokalisierung als bei ubuntu?


    Das Leben könnte so einfach sein, wenn es nicht kompliziert wäre!


    Hilfe :(