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    Wenn die Software auf dem .net-Framework aufgebaut ist, dann suche mal nach DxO und Mono. Vielleicht lässt es sich mit Mono (ist ein Nachbau des .net-Frameworks) direkt ausführen.



    Danke für den konstruktiven Vorschlag - das lässt mich wieder mal etwas mehr hoffen, nachdem ich mich darüber ein wenig im Netz informiert habe.


    LG - Herby

    @ uhelp:


    Du hast es noch immer nicht verstanden: die Einstellung der Regler ist abhängig von folgenden Informationen:


    - Kamerabody
    - angesetztes Objektiv
    - eingestellte Brennweite
    - eingestellte Blende
    - eingestellte Entfernung


    Wie Du die Korrekturen in einem 3-Zeiler schaffst, würde mich jetzt ernsthaft interessieren.


    @ Trekkie00:


    Danke für die Info - RawTherapee habe ich bereits erfolgreich installiert. Und auch Darktable.


    Wie gesagt: ich bin ja nicht untätig und ich rede ja auch nicht einfach so dagegen. Es geht mir ausschließlich um die eine Funktionalität, die mir extrem weh tun würde, hätte ich sie nicht mehr.


    Achja: ich habe auch schon überlegt, die Software unter wine laufen zu lassen - aber im gesamten Netz habe ich bislang noch keinen gefunden, dem das gelungen wäre. Angeblich liegt das am .net-Framwork ...


    LG - Herby

    Ich glaube auch kaum, dass Du Dir bewusst bist, wie leistungsfähig ein Programm wie gimp überhaupt ist.
    Sehr empfehlenswert ist das Video2brain Training von Bettina K Lechner. Darin werden sehr viele Funktionen sehr detailliert geschildert. Ein Kapitel beschäftigt sich auch damit, wie man gimp durch zusätzliche Funktionen (Scripte) aufbohren kann.
    http://www.video2brain.com/de/trainer/bettina-karena-lechner


    Ausserdem hat sie auch ein sehr gutes Buch, welches eine Einführung in gimp bietet, verfasst.
    Aber wie bereits vorher erwähnt : Dies setzt den Willen Deinerseits voraus Dich in die Materie Linux einarbeiten zu WOLLEN.


    So wie von Dir beschrieben, wird es nicht funktionieren.

    Wenn ich bitten darf: keine Unterstellungen. Ich habe Gimp bereits nachinstalliert auf meinem openSuse; ich habe mir sogar ein Buch über Gimp zugelegt, weil ich damit besser lerne. Und ich werde mir Gimp auch näher ansehen, egal, ob ich jetzt Linux oder Windows als die BS-Plattform für meinen Rechner verwende.


    Aber Gimp ist nun mal ein Bildbearbeitungsprogramm und kein RAW-Konverter.


    @ uhelp:


    Was hast Du gegen Automatismen? Was ist schlecht daran, wenn ein Messgerät ermittelt, um welchen Faktor die linke obere Ecke dunkler ist als die Mitte des Bildes und dieser Wert dann dafür verwendet wird, an dieser Stelle das Bild um exakt diesen Faktor aufzuhellen? Und was ist daran schlecht, wenn x Pixel in Richtung Bildmitte eine weitere Messung vorgenommen wird und ein Stück weiter wieder usw.?


    Mag sein, dass Deine Fotokünste sowas nicht erfordern - ich für meinen Teil lege darauf viel Wert. Wozu diese ewigen Sticheleien?


    LG - Herby

    Falls Du hier erwartest, dass Du eine Schritt für Schritt Anleitung zur Umsetzung Deines Workflows unter Linux erhältst, wirst Du wohl enttäuscht werden.
    Ich glaube nicht, dass einer der registrierten User ähnliche Anforderungsprofile bzw Szenarien wie Du hat.

    Nö, das habe ich nie behauptet und auch nie erwartet.


    DxO ist ein RAW-Konverter - und danach kann man sehr gut die Suchmaschine seiner Wahl füttern. Und wenn ich mir die Ergebnisse der Suche angucke, dann finde ich einige recht gute Programme, die auch eine sehr gute Reputation in der Linux-Gemeinschaft haben - aber keines der Programme erfüllt eben die Funktionalität der automatischen Objektivkorrektur nach Messdaten.


    Ich habe vor der Ära von DxO einen üblichen RAW-Konverter verwendet, um meine Fotos zu entwickeln. Und dieser Konverter war auch in der Lage, derartige Objektivkorrekturen vorzunehmen. Aber leider nur manuell mittels Schieberegler. Was so viel bedeutet wie: für jedes einzelne Programm muss man mühsam die jeweils optimale Kombination dieser Schieberegler finden. Bei mittlerweile 50.000 Bilder, die auf meiner Platte lagern, einfach ein immenser Aufwand.


    Und da ist es mir locker 100 Euro wert, wenn diese Korrekturen automatisch vorgenommen werden. Ich hoffe, dass dies verständlich ist.

    Da Du scheinbar auch nicht daran interessiert bist andere Programme, als die von Dir erwähnten zu nutzen, ist es wohl in der Tat besser Du bleibst beim Betriebssystem aus Redmond.

    Oh Mann - das war eine Aussage, die mit einer Bedingung verknüpft war.


    Meine Vorstellung war von Anfang an: entweder Linux ... oder Windows. Beides zusammen hatte ich nie in Betracht gezogen, weil ich einfach keinen Sinn darin erkenne und mir auch noch keiner genannt wurde.


    LG - Herby

    Wenn Du die Begeisterung für Linux nicht teilst, ist die Wahrscheinlichkeit äusserst gross, dass Dein Umstieg scheitern wird.

    Ich fürchte, dass ich hier missverstanden wurde. Ich hatte nur das Gefühl, als ob uhelp einfach kein negatives Wort über Linux kommen lassen möchte. Ich schrieb es schon mehrfach an verschiedenen Stellen: an sich wünsche ich mir sehr, dass mir Linux all das bietet, was ich unbedingt brauche für meine tägliche Arbeit. Im Moment sehe ich zwar noch Sonnenschein, aber im Hintergrund scheinen dunkle Wolken aufzuziehen. Vielleicht verziehen sich die Wolken ja wieder - aber vielleicht wachsen sie sich auch zu einem großen Unwetter aus. Ich kann es im Moment noch nicht abschätzen.


    Und in 3 Monaten Linux Nutzung wirst Du sicherlich nicht soweit sein grössere Probleme alleine zu bewältigen (eventuell reichts dann für kleinere Probleme).

    Was verstehst Du unter "größere Probleme"?


    Ich will es mal präzisieren, so wie ich es mir vorgestellt habe, mit Linux zu arbeiten:


    - Linux installieren
    - Linux einrichten (wie hier im Tutorial beschrieben)
    - gewünschte Programme installieren (so dies nicht eh schon automatisch erfolgt ist)
    - arbeiten


    Kurz gesagt: ich will lediglich Anwender sein, der auf einem Desktop-Rechner seine tägliche Arbeit verrichtet. Was ich nicht will: ständig mit einem System zu interagieren, weil es laufend meine Aufmerksamkeit erfordert.


    Ob meine Vorstellung umsetzbar ist, muss von Euch kommen. Und schön wäre es, wenn Ihr beispielshaft erklären könnt, wo es Abweichungen zu meinem Ideal gibt und welcher Art die sind.


    LG - Herby

    @ uhelp:


    Du schreibst sehr viel, aber sagst recht wenig.


    Ich habe nie behauptet, dass man unter Linux kein Programm entwickeln könnte, welches eine ähnlich gute Funktionalität hat wie DxO Optics Pro. Ich bin selbst in der Softwareentwicklung tätig und weiß nur zu gut, dass im Grunde alles möglich ist, was dem menschlichen Geist entspringt. Ich behaupte lediglich, dass es bis dato noch niemand umgesetzt hat für die Linux-Welt.


    Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren. Nenne mir das eine oder andere Beispiel und ich werde es mir ansehen. Aber bitte nicht wieder den Blender, denn das ist ein Programm, für das ich so gar keine Verwendung habe.


    LG - Herby

    Gib Kohle, dann such ich dir alle plugins für Photoprogramme, blender, 3Dcad und was auch immer du willst.


    Legst du ein paar Scheine drauf, mach ich dir nen 1-Click-button.


    Und willst du einen perfekten Korrekturfilter für deine Linsen, schicke genügend gutes Messprotokoll und lege noch mehr Scheine drauf.

    Hättest Du ein Problem, wenn ich mich doch für Windows und gegen Linux entscheiden würde? Immerhin ist das der erste wirklich ernste Versuch von mir, mich mit Linux anzufreunden und im Großen und Ganzen hat es die erste Feuertaufe gut überstanden. Ich habs schon geschrieben: ich bin nicht abgeneigt, mit Linux zu arbeiten, wenn sich mittelfristig (sprich: innerhalb von, sagen wir, 3 Monaten?) eine ähnlich effektive Arbeitsmethodik einstellt wie bisher unter Windows. Die 3 Monate brauche ich auch sicher, um von Win-XP auf Win-7 umzusteigen.


    Ich bat um Argumente, die mich überzeugen könnten, trotz der angeführten Schwächen bei Linux zu bleiben. Der oben zitierte Post von Dir fällt allerdings nicht unter diese Kategorie. Viel mehr kommst Du mir irgendwie genervt vor, weil ich Deine Begeisterung für Linux nicht teile! Aber glaube mir: das ist es nicht wert, dass Du Dich deswegen nerven läßt.
    :)


    LG - Herby

    Noch etwas:
    Ich denke diese Programme benötigen keinen direkten Internetzugang oder ?
    Wenn ja, dann musst du Windows einmal kurz mit dem Netz verbinden, alles installieren, und wieder trennen.

    Hihi ... oben habe ich geschrieben, dass DxO die Korrekturdaten von der Hersteller-Homepage nachlädt, sobald eine neue Objektiv-/Kamera-Kombination erkannt wird.
    ^^


    LG - Herby

    @ LusH:


    Haarspaltereien ... :P


    @ Trekkie00:


    Dann kann ich mir aber mein Windows genauso versauen (beispielsweise durch ungeschützten Verkehr im weltweiten Netz) wie bisher. Und damit sehe ich auch keinen Vorteil, unter dem Windows auch noch ein Linux laufen zu lassen. Denn dann werde ich auch weiterhin in Windows drucken, ich werde weiterhin DxO Optics Pro verwenden, ich werde weiterhin Photoshop verwenden, ich werde weiterhin Libre Office (unter Windows) verwenden. Was bleibt dann noch übrig, weswegen ich Linux installieren soll?


    LG - Herby