Wenn Du die Begeisterung für Linux nicht teilst, ist die Wahrscheinlichkeit äusserst gross, dass Dein Umstieg scheitern wird.
Ich fürchte, dass ich hier missverstanden wurde. Ich hatte nur das Gefühl, als ob uhelp einfach kein negatives Wort über Linux kommen lassen möchte. Ich schrieb es schon mehrfach an verschiedenen Stellen: an sich wünsche ich mir sehr, dass mir Linux all das bietet, was ich unbedingt brauche für meine tägliche Arbeit. Im Moment sehe ich zwar noch Sonnenschein, aber im Hintergrund scheinen dunkle Wolken aufzuziehen. Vielleicht verziehen sich die Wolken ja wieder - aber vielleicht wachsen sie sich auch zu einem großen Unwetter aus. Ich kann es im Moment noch nicht abschätzen.
Und in 3 Monaten Linux Nutzung wirst Du sicherlich nicht soweit sein grössere Probleme alleine zu bewältigen (eventuell reichts dann für kleinere Probleme).
Was verstehst Du unter "größere Probleme"?
Ich will es mal präzisieren, so wie ich es mir vorgestellt habe, mit Linux zu arbeiten:
- Linux installieren
- Linux einrichten (wie hier im Tutorial beschrieben)
- gewünschte Programme installieren (so dies nicht eh schon automatisch erfolgt ist)
- arbeiten
Kurz gesagt: ich will lediglich Anwender sein, der auf einem Desktop-Rechner seine tägliche Arbeit verrichtet. Was ich nicht will: ständig mit einem System zu interagieren, weil es laufend meine Aufmerksamkeit erfordert.
Ob meine Vorstellung umsetzbar ist, muss von Euch kommen. Und schön wäre es, wenn Ihr beispielshaft erklären könnt, wo es Abweichungen zu meinem Ideal gibt und welcher Art die sind.
LG - Herby