Beiträge von komodo3

    Habe ich die Frage nicht beantwortet?


    Zitat

    "Nach einigen Beobachtungen in der Konsole und dem System Monitor fallen mir nur die beiden kworker:0:1 & kworker:1:2 Prozesse mit einer relativ hohen CPU-Last. Diese schwankt von 10-80% und liegt im Schnitt unter 40%. Das ist sicher viel, aber dürfte eigentlich auch keine so krassen folgen haben, dass man nicht mal mehr den Mauszeiger schieben kann, oder?"

    Auch nach den Updates kann ich leider keine Verbesserung feststellen. Das Verhalten ist wie am Anfang beschrieben. :(Nach einigen Beobachtungen in der Konsole und dem System Monitor fallen mir nur die beiden kworker:0:1 & kworker:1:2 Prozesse mit einer relativ hohen CPU-Last. Diese schwankt von 10-80% und liegt im Schnitt unter 40%. Das ist sicher viel, aber dürfte eigentlich auch keine so krassen folgen haben, dass man nicht mal mehr den Mauszeiger schieben kann, oder?


    Äls nächstes teste ich mal Gnome statt KDE. Mal sehen, ob das System dann immer noch so unbenutzbar ist.

    Ich habe gerade die empfohlene Bootoption ipv6.disable=1 eingegeben. Danke, für die Klarstellung Trekkie00.
    Zunächst fing das ruckeln beim Start von Firefox wieder an, allerdings hat sich der Zustand dann wieder fast normalisiert. Ab und an bleibt der Mauszeiger bei Bewegungen noch etwas stecken, aber so kann ich den Rechner wenigstens konfigurieren. Jetzt werden gerade Updates installiert; ich hoffe danach läuft der Rechner flüssig.

    Danke Trekkie00, der System Monitor was ich gesucht habe; der Plasmoid hat zumindest den Vorteil (gehabt), dass ich auch gleich beim erscheinen des Desktops eine Auslastungsanzeige bekommen habe - aber ich habe das Widget wieder weg gemacht.


    Hier nur die Ausgabe von hiwinfo




    //Edit: Ausgaben bitte grundsätzlich in Code-Tags posten.
    CodeTags


    Um IPv6 zu deaktiveren, habe ich im NetworkManger [disabled] ausgewählt.

    Danke schon mal für die Reaktionen.



    Die Ausgabe von hwinfo reiche ich gleich noch nach.
    Nur noch einige Hintergrundinformationen: Das x200 hat kein optisches Laufwerk, weshalb ich eine Netzwerkinstallation von einem USB-Stick aus machen musste. Das sollte jedoch egal sein.
    Das /home-Verzeichnis habe ich nicht auf eine extra Partition gelegt, da ich noch viel Software installieren muss und im Moment gar nicht abschätzen kann, wie groß das /root-Verzeichnis dafür sein soll. Das sollte aber auch egal sein. Installiert habe ich die 32-Bit Version von openSuse 12.1.


    Bei der Netzwerkinstallation ging auch gleich der Internetzugang über den Router ohne Konfiguration.
    Deshalb habe ich mir auf den Hinweis hin von uhelp die Einstellungen im NetworkManager für die Lan-Verbindung angesehen; leider konnte ich nichts besonderes Erkennen. Statt DHCP verwende ich für IPv4 nun eine manuelle IP (so wie alle Rechner im LAN); IPv6 war und ist deaktiviert. Nach einem Neustart war der Rechner aber nach einer Weile wieder genauso langsam. :(


    Ich hatte bei einem weiteren Versuch mit Suse auf dem Notebook zu arbeiten ein Desktop-Widget hinzugefügt, dass mir die CPU-Frequenz anzeigt. Dabei ging die Anzeige ging dabei häufig auf 50-70%. Selbst wenn dies stimmt, sollte der Rechner doch zumindest normal benutzbar sein.
    Wird nach einer Neuinstallation vielleicht die ganze Festplatte indiziert, oder derlei Schnick-Schnack?


    Viele Grüße,
    Peter

    Hallo liebe openSuse-Community.


    Nach Jahren kehre ich, über Umwege, wieder in die Linux Welt und zu Suse zurück.
    Für die Uni brauche ich demnächst einen Linux Rechner und habe mir deshalb extra einen gebrauchten Thinkpad x200 mit 2,4 Ghz Core 2 Duo gekauft. Leider hat das System momentan nur 2 GB Speicher.
    Nach der Installation war ich zunächst sehr angetan über die tolle KDE-Oberfläche und den Umstand, dass scheinbar alle Hardwaretasten des Notebooks gingen. Nach wenigen Sekunden machte sich jedoch eine kaum auszuhaltende Zähigkeit breit und die Maus fing sogar beim Start von Amarok und Firefox zu ruckeln an. Nach einem Neustart etwas später war das Verhalten zuerst weg, fing aber nach einer Weile wieder an. Wenn es so weit ist, höre ich auch deutlich Lüftergeräusche.
    Nun frage ich mich, woran dieses Verhalten liegen kann.
    Ich hatte darauf in der Konsole geprüft, vielleicht der RAM nicht reicht. Nach Eingabe von free wurden immerhin noch ca. 600 freier Speicher angezeigt. Im KDE Task Manager konnte ich kein Programm in der Liste finden, dass 100% CPU-Last o.ä beanspruchte.


    Ich vermute nun, dass KDE doch zu viele Ressourcen frisst
    oder aber eine Systemkomponente Zicken macht.


    Ich habe schon mal RAM nachbestellt, aber vielleicht liegt es ja gar nicht daran.


    Soweit mein Stand nach Tag 1. Vielleicht weis jemand Rat.


    Viele Grüße,
    Peter