Beiträge von luigi
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Ich verstehe allerdings nicht wie die Einträge security=selinux enforcing=1 selinux=1 in den Bootloader kommen. Ich habe sie nirgendwo eingetragen. Ich kannte sie in der Form auch überhaupt nicht. Ich habe im opensuse-migration-tool lediglich selinux aktiviert und apparmor abgewählt.
Genau das führt zu den selinux-Einträgen im Bootloader ...
... oder nur in die config-Datei, falls es sich um das veraltete opensuse-migration-tool und dem fehlenden
ln -s /sbin/update-bootloader /usr/sbin/update-bootloader
handelt.
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Dann lies bitte nochmals den an dich gerichtete post #36. Hier ein Auszug
ZitatAlles anzeigenIm Reiter "Kernel Parameter" die Parameter
Code
security=selinux enforcing=1 selinux=1
entfernt. Die standen dort nämlich drin
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Darum funktioniert das mit yast2 und nicht ohne weiteres in der Konsole.
Ich sehe im Moment den Zusammenhang mit btrfs nicht und denke, dass es im gegebenen Fall auch mit den Konsole-Kommandos update-booloader etc. funktioniert.
Das Problem wurde doch nur durch die Parameter von SELinux in der boot-Zeile hervorgerufen. Sobald diese entfernt wurden (was übrigens auch im Falle der Anwendung des Yast-bootloader notwendig war), ließ sich der Rechner mit net.ifnames=0 problemlos booten.
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Ich rede von einem Samsung A51 bzw. A56. Hast du auch ein Samsung zum Testen?
Nur ein Samsung tablet, mit dem es aber auch funktioniert.
Bei angeschlossenem smartphone zeige bitte die Ausgabe von
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luigi: Leider funktioniert es bei mir auch nach längerem Warten nicht. Hast du auf deinem Smartphone noch eine SD-Karte drin?
Ja, habe ich.
Es klappt bei mir immer, wenn ich zunächst das smartphone über usb anschließe, dann am smartphone (smartphone ist das Gerät, welches die Verbindung steuert) die Datenübertragung aktiviere. Und erst danach Dolphin starte ...
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OpenSuSe-VM:/home/peter # grep -i net.ifnames=0 /boot/grub2/grub.cfg
linux /boot/vmlinuz-6.12.0-160000.8-default root=UUID=e9c369e8-5e0d-4cf8-bc40-080aba432905 ${extra_cmdline} splash=silent resume=/dev/disk/by-path/pci-0000:04:00.0-part3 quiet mitigations=auto security=selinux enforcing=1 selinux=1 net.ifnames=0
und
OpenSuSe-VM:/home/peter # cat /proc/cmdline
BOOT_IMAGE=/boot/vmlinuz-6.12.0-160000.8-default root=UUID=e9c369e8-5e0d-4cf8-bc40-080aba432905 splash=silent resume=/dev/disk/by-path/pci-0000:04:00.0-part3 quiet mitigations=auto net.ifnames=0
Wo ist
geblieben?
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wenn ich danach mit
update-bootloader --add-option net.ifnames=0
und
update-bootloader --configHast du das in der VM (Leap 16.0) gemacht und dann den bootloader unter Leap 15.6 (host) auch neu geschrieben? Oder hast du den Parameter unter Leap 15.6 eingefügt und wie bist du genau vorgegangen?
Allgemeine Frage: Wenn ich die manpages richtig verstehe, dann sind die Kommandos update-bootloader und update-bootloader --config in ihrer Wirkung identisch, oder etwa doch nicht?