Beiträge von linuxuser4711

    Pass mal auf mit deinen arroganten Reden.


    Ich werde deine Geduld nicht weiter missbrauchen. Ich brauchen auch dieses Forum -zumindest nicht dich- zum Leben.


    Wenn du zu faul bist zum lesen und dich blos produzieren willst,
    mach es bei anderen Usern aber nicht bei mir.
    Bisher hast du keine einzige Antwort auf das was ich zur verfügung gestellt hat gegeben.
    Lass es am besten auch sein.


    Der einzige, der versucht hat, was zum thema beizutragen war Sauerland. die das restliche hin und her war einfach nur dämliches Gequatsche.


    Ich schliesse diesen Thema jetzt

    Kann man Linux auf NTFS installieren?
    Ich verwende bei Bedarf Paragon ExtFS


    Hier noch der Bootloader von Windows. Wenn mir jemand sagt, wo der bei Debian Versteckt ist, kommt der auch noch


    @Phil-Latio

    Ganz einfach: Installiere Betriebssysteme zum ausprobieren in eine VM und du könntest dir dieses ganze Theater hier sparen.

    Du hast bisher keinen einzigen produktiven Beitrag geleistet. Lass es einfach sein anstatt unqualifizierte Bemerkungen loszulassen.
    Wie ich was installiere ist meine Sache. Dass es daran liegt, dass ich auf irgendwelchen Platten noch was anderes habe ist in diesem Fall völlig egal. Zur Zeit des Updates waren beide Platten ausgeschaltet- was der Normalfall ist (-nur falls es dich überhaupt interesssiert)

    @Sauerland
    war ein bischen mühselig, da ich die Datei erst suchen musste hab einen Auszug jeweils von heute gemacht musste die Dateien aufteilen wg. 150 kb(Anhänge). Komm ja Opensuse
    nicht hochfahren
    root....
    Wenn du meine unqualifizierten Beiträge gelesen hättest, hättest du dem entnehmen können, dass jedes BS seinen eigenen Bootloader auf der eigenen Platte und sonst nirgens hat.
    Wenn du die fstab dir angesehen hättest, wüstes du, was Opensuse bootet. Hab noch jetzt
    die Grub konfiguratio beigelegt Wenn ich mir deine Beiträge durchlese, hast du mir keinen einzigen konstruktiven Vorschlag gemacht ausser allgemeinen Belehrungen... das langweilt mich inzwischen auch

    Es wäre wohl besser, mir ein paar Tipps zu geben, was da schief läuft, statt darüber zu sinnieren ob ich 1, 2 3 oder sonst wieviel Betriebssysteme brauche.
    Soweit ich hier im Forum gelesen probieren die meisten User verschiedene Distros aus,
    ich weiss nicht was diese Bemerkungen dann hier sollen. Erhellt genug???


    @root-tut-nicht-gut:
    Wenn du meine Beschreibung geneu gelesen hättest, wäre dir aufgefallen, das Opensuse ja zuerst hochgefahren ist. Die Benutzer-Dateien, desktop usw. sind im Home-Verzeichnis(Partition) das wäre wohl kaum möglich gewesen, wenn durch meine unsachgemässe Handhabung die ID´s sich geändert hätten. Dann hätte Suse wohl kaum mein /home gefunden.
    Dass das BS während des Betriebes dann nicht mehr weiss, wer wo welche Zugriffsrechte hat, ist mir neu. Es wird wohl letztendlich an der systemd liegen, und dass ich gezwungen war, nach dem Einfrieren den Rechner abzuschalten.
    Erst danach ging nichts mehr.
    Es wäre schön wenn ihr mir stattdessen vielleicht einen Tipp geben könntet, wo ich eventuell nachschauen kann (Fehler logs) was das schief gelaufen ist

    Code
    Zitat aus Debian GNU/Linux – Installationsanleitung:
    
    
    Normalerweise werden Dateisysteme unter Verwendung einer eindeutigen Kennung, dem Universally
    Unique Identifier (UUID) als Schlüssel eingebunden; auf diesem Wege ist es möglich, sie korrekt
    einzubinden, selbst wenn sich ihr Gerätename ändert. UUIDs sind allerdings lang und schwierig zu
    lesen, daher kann der Installer die Dateisysteme, falls Sie dies bevorzugen, auch basierend auf den
    traditionellen Gerätenamen einbinden oder aber basierend auf einem Label, das sie festlegen. Wenn
    Sie den Installer anweisen, die Einbindung über ein Label vorzunehmen, wird für alle Dateisysteme,
    die kein Label haben, trotzdem der UUID verwende

    Ich hab Debian auf einer externen USB3 Platte installiert und schon 1000 mal ausgeschaltet.
    Windows ist auf einer internen Wechselplatte, die normaler Weise gar nicht anschaltet ist.


    Die Device Namen (aber nicht die UUID die ich benutze) ändern sich meines Wissens nur, wenn ich die Anschlüsse an den SATA-Ports vertauschen würde.


    Was ich sonst noch unter Suse automatisch über die Fstab mounte, war während der Installation abgeklemmt. hinterher hab ich die alte Fstab einfach in die neue reinkopiert. Komischer weise wurden die Laufwerke trotzdem von Suse richtig gemountet (daten-Laufwerke). Die Platten-ID ändert sich demnach nicht.


    Hier noch die Fstab:

    Code
    /dev/disk/by-id/ata-WDC_WD1003FBYX-01Y7B1_WD-WCAW36278516-part1 swap             	swap   	defaults          	0 0
    /dev/disk/by-id/ata-WDC_WD1003FBYX-01Y7B1_WD-WCAW36278516-part2 /                	ext4   	acl,user_xattr    	1 1
    /dev/disk/by-id/ata-WDC_WD1003FBYX-01Y7B1_WD-WCAW36278516-part3 /home            	ext4   	defaults          	1 2
    /dev/disk/by-id/ata-SAMSUNG_HD753LJ_S13UJ1BQ716728-part1 /usr/local       	ext4   	user,acl          	1 2


    Ansonsten war das Laufwerk, auf dem sich Suse befindet seit der Installation nie abgeklemmt.


    Jedes BS ist Isoliert mit seienm jeweiligen Boootloader, und die Partitionen der anderen
    Betriebsysteme werden bei mir in der Regel nicht gemountet (nur in Notfällen und dann per "Hand"), da die mir wichtigen Daten auf extra Platten sind
    Deine Kritik kann ich deshalb nicht nachvollziehen.

    Ich hab mit zypper up ein par dateien aktualisiert - das hab ich schon 100 mal gemacht.
    Da brauch ich keine Platten abklemmen. Abgeklemmt wird bei mir nur bei einer neuinstallation.
    Die Bootloader sind demnach auf der jeweiligen Platte beim jeweiligen BS. Wenn ich dem Bios sage , es soll die Platte x starten, dann wird das auch gemacht, und das BS fährt hoch.
    Geht schneller als wenn ich eine Multibootkonfiguration habe. Und über den starte. Zumal ich ja in der Regel mit einem System arbeite (bisher OpenSUSE)