Beiträge von linuxuser4711

    Hab gerade 13.1. neu installiert.


    Großes Problem :
    Habe einen 30 Zoll Monitor mit dual-DVI. Der wurde bei der Installation auch richtig erkannt (durch den Dual-DVI-Anschluss erscheinen immer 2 Monitore). Bisher konnte ich immer als erstes via Yast den einen deaktivieren, damit die Fenster nicht auf dem 2. erscheinen,
    den es ja gar nicht gibt. Wie die EDV es so will, ist es diesmal eben nicht so. Ich mache Yast
    oder irgend etwas anderes auf -----> in der Fensterleiste vorhanden aber leider ist das Fenster
    auf dem nicht vorhandenen Monitor.


    Hat irgendjemand eine Idee, wie ich die Fenster zu fassen kriege, um Einstellungen vorzunehmen??

    Ich suche unter OpenSuse eine Lösung, die Festplattenkennung zu ändern.
    Grund : ich habe einen Wechselrahmen in den ich diverse Platten für dies und das einschiebe. Leider hab ich bei einigen beim Formatieren (unter Win) vergessen, die Kennung (Label) zu setzten. Sie erschienen nun jeweils als "Volume". Unter Yast hab ich nur die Möglichkeit gefunden dies im Zuge einer Formatierung zu ändern. Unter Win ist das sogar im Explorer möglich. Gibt es dafür bei OpenSuse eine Lösung?

    Ich bin etwas verwirrt über deine Frage, wo du den Pfad zu irgendeinem Mailserver angibst.
    Thunderbird speichert sämtliche Einstellungen, egal ob unter Windows oder Linux
    in einem Profilordner


    Unter Linux ist das:


    ~/.thunderbird/xxxxxxxx.default


    unter Windows7 ist das:


    AppData\Roaming\Thunderbird\Profiles\xxxxxxxx.default


    xxxx = irgendeine kryptische Zahl


    Um nun von beiden Betriebssystemen Thunderbird zu nutzen (gleiche Version sollte installiert sein), musst du das entsprechende Laufwerk bzw. Partition (unter Linux) mit Schreib- und Leserechten gemountet haben.


    dann rufst du im Terminal unter Linux


    Code
    thunderbird -P


    bzw. unter "Ausführen" bei Windows


    Code
    thunderbird.exe -p


    auf. in dem anschließend sich öffnenden Fenster erstellst du ein neues Profil und verweist
    auf den Profilordner bei Windows.


    Das Ist alles.


    Du hast dann zwei identische Thunderbirds in Linux und Win. Egal ob POP ode IMAP. Die einzige mir bekannte Einschränkung war früher Ligthning das nicht funktionierte.

    Hab jetzt zum zweiten mal clamav installiert. Das Ding will einfach nicht s tun!


    nach den drücken "persönlicher Ordner":


    hab ich folgende Verlaufsmeldung:


    Code
    ClamTk, v4.45
    Sat Nov  9 14:19:39 2013
    ClamAV-Signaturen: 0
    Untersuchte Verzeichnisse:
    0 wahrscheinlich infizierte Bedrohungen gefunden (0 Dateien untersucht).
    Keine Bedrohungen gefunden.


    Ich hab einen Zeitplan eingegeben, der offensichtlich auch gespeichert wurde-
    abgelaufen - nix


    Installiert sind:


    clamav;Clamtk;Clamtk-lang;nagiios-plugins-clamav (das Pluin erst nachdem nix ging)


    Aus Diesen Repos:



    Hat jemand eine Idee, wie man das Ding zum Laufen bringt??

    hehe, da sollte man sich wohl eher fragen wozu man so viele benötigt

    Ist halt ein Hobby, das ich seit über 20 Jahren betreibe. - Wozu benötigt man so Vieles?


    Es gibt digitale Soundstudios, die Krach von beliebig vielen Quellen nach beliebig Verarbeituungsschritten auf beliebige Kanäle beliebig gemischt ausgeben können. Und das in Echtzeit.

    Klar, aber die arbeiten eben in der Regel nicht mit dem Soundchaos bei den Distros, sondern mit Jack.

    Solche "Vereinheitlichungen" zu fordern, ist nicht kompatible mit dem Credo freier Software.
    Nichts und niemand kann irgendeinem Programmierer vorschreiben, was er zu tun hätte.
    Lasst sie schaffen! Wenn was sinnvolles rauskommt, gut. Wenn nicht, lasst sie weiterfrickeln.

    -----warum nicht? Zumindest dann, wenn es in eine (größere) Distro aufgenommen wird,
    sollten bestimmte Standards eingehalten werden. Wie du ja sagst, er ist frei und kann dann ja zu Distro xyz gehen.
    Im Übrigen sei daran erinnert, dass auch OpenSUSE ein Teil eines Großkonzerns ist
    (Attachmate), und wie auch viele andere Distros dazu dient, marktreife Produkte zu entwickeln. Ich weiss nicht warum es von manchen Usern so stürmt, wenn man
    das Thema anspricht, wo doch die tatsächliche Entwicklung der großen Distros genau in
    die Richtung geht, die ich anfordere.

    So dann will ich mal zu den vielen Antworten was sagen.
    Zum Reiner Cyberjack e-com: Eines Tages lief er (mit <lsusb> war er schon immer richtig erkannt). nach einem Update ging es dann. Lag dann wohl an der noch nicht so richtig fertigen Distro.
    Bei Moneyplex hat sich grafisch tatsächlich was getan. Die Eingabe Felder überdecken jetzt nicht mehr die dazugehörigen Beschriftungen auch bei etwas größerer Schrift.
    Das Einloggen bei der Bank hat trotz fehlerfreier Erkennung des Lesers dann doch nicht geklappt. Protokoll nach dem x-ten Versuch:



    ...habe es dann erst mal aufgegeben und
    mit Quicken weitergemacht (Bei Quicken ist das Protokoll FINTS, was in Moneyplex nicht angeboten wird).
    Zum Mediacenter: Ich arbeite mit mit dem Programm seit über 10 Jahren und denke das ich alles kenne, was so in diesem Bereich angeboten wird. Aber es ist der Vergleich zwischen einen Fiat 500 und einem Mercedes. Für Leute, die sich dafür interessieren hie mal ein Paar Links:

    http://wiki.jriver.com/index.php/View_Schemes#Audio

    http://wiki.jriver.com/index.php/Media_Center


    http://yabb.jriver.com/interact/index.php

    Gerade der erste Link verdeutlicht, worum es geht, wenn man über 2,5 TB Musik verwalten will. Leider ist das Media-Center erst im pre-Alpha Stadium und hat erhebliche Probleme mit der Grafik unter Linux.
    Zu meiner allgemeinen Kritik:
    Um beim meinem Lieblingsthema Musik zubleiben hier mal ein bezeichnender Artikel:


    http://feitel.indeedgeek.de/2012/7/sound_unter_linux/

    Vielfalt ist eben nicht immer gut und führt meist nur zu Problemen, die man bei einer Vereinheitlichung umgehen könnte. Aber nein jeder Programmierer setzt auf seine eigene Audio Schnittstelle und auf diese weise gibt es ein richtige Chaos, was der Musikqualität nicht gerade zuträglich ist.
    Wollte dann Jack installieren (zum Glück in einer Virtuellen Maschine), und hab zu dem Zweck erst mal versucht, die ganzen G-Streamer-Komponenten zu löschen. Mit dem Ergebnis, das sogar Dolphin gelöscht wurde (unter anderem) und das Betriebssystem nicht mehr funktionsfähig war.
    Warum wird Dolphin gelöscht, wenn man ihm den G-Streamer klaut obwohl er doch noch über Pulse-Audio Schuttstellen hat????
    Grundsätzlich möchte ich zu den vielen Kommentaren noch was sagen: Seit vielem Jahren bemüht sich die Linux-Gemeinde vom Image des "Systems für die Spezialisten" weg zukommen, und eine Denktopumgebung zu schaffen, die auch für stressresistente Anfänger geeignet ist. Das ist zu großen Teilen gelungen. Die viel beschworene Vielfalt ist aber auch ein großes Hindernis um eine größere Verbreitung von Linux zu erreichen. Einheitliche Standards für eine Grundinstallation bei allen Distros wären hier sicherlich hilfreich, und sicherlich für viele Hard- und Software Hersteller Motivation,
    Linux-Programme und Treiber anzubieten.


    P.s.: Wenn 13,1 fertig ist, werde ich mir die Distro kaufen. Windows wird dann nur noch virtuell betrieben.