Beiträge von <hotte>

    Als MTA wird eigentlich ein qmail verwendet. Dieser läuft auch. User schicken über Ihre Outlooks munter E-Mails hin und her. - Kein Problem.
    Nur der Mailversand aus der Serverkonsole funktioniert nicht mehr.



    Über google lese ich, dass postfix-Fehlermeldungen in mail.info stehen sollten. Hier stehen aber nur die qmail-Meldungen. Ich sehe also nicht, was dem postfix nicht passt...
    EDIT:
    In der mail.err kommt beim Versuch postfix zu starten folgende Fehlermeldung:


    Code
    Feb 28 09:27:26 s12345678 postfix/master[21956]: fatal: bind 127.0.0.1 port 25: Address already in use


    Macht ja auch Sinn... nur wie war das vorher konfiguriert, dass beide gelaufen sind?




    Ich weiß auch nicht warum hier ein qmail und ein postfix läuft...
    Jedenfalls möchte ich gerne die 337 Mails aus der Postfix Queue raushauen und das ganze wieder so reparieren, dass die mail-Befehle aus der Konsole wieder funktionieren.
    Ob da jetzt qmail oder postfix verwendet wird ist mir egal. Wie gesagt: Keine Ahnung warum da beides installiert ist. Ich will nur, dass es wieder funktioniert



    Code
    s12345678:/etc/postfix # /etc/init.d/postfix start
    Starting mail service (Postfix)                                   	done
    s12345678:/etc/postfix # /etc/init.d/postfix status
    Checking for service Postfix:                                     	dead



    mailq


    Code
    postqueue -f
    postqueue: warning: unable to look up public/qmgr: No such file or directory
    postqueue: fatal: Cannot flush mail queue - mail system is down



    Zitat

    Je nachdem welchen MTA (MailTransferAgent) du jetzt verwendest, einfach
    einen link dorthin names "mail" anlegen und ggf. die Scripte anpassen,
    falls andere Optionsnamen oder andere Syntax verwendet wird.

    Das klingt gut! Sorry für die doofe Frage, aber wie geht das bei qmail? Was muss ich tun, dass der mail-Befehl über qmail läuft?

    Hallo!


    Auf einem alten SUSE 11.0 habe ich über YAST den clamav installiert. Leider hat dessen Installation irgendwie den "mail" Befehl verspult.


    Code
    "test" | mail meine@e-mail.de -s 'Betreff' ;


    funktioniert nicht mehr. Es passiert einfach gar nichts! Vorher hat das immer funktioniert. Denn es laufen einige Scripte, die nach ausführung immer eine Erfolgemelsdung per Mail senden. Seit der Installation von clamav funktionieren diese nicht mehr.
    Habe clamav wieder deinstalliert. Das Problem bleibt leider...


    BSP für ein Script, welches zwar noch funktioniert, aber keine E-Mails mehr schickt.

    Code
    /usr/sbin/ntpdate ptbtime1.ptb.de ptbtime2.ptb.de ptbtime3.ptb.de 2>&1 | mail meine@e-mail.de -s 'Zeitanpassung Server'



    Der Server ist u.A. ein Mail-Server, welcher auf qmail setzt.
    Könnt Ihr mir helfen, das Problem zu reparieren? Vielen Dank schonmal!




    Der Server wird wegen eines anderen Problems demnächst mit einer aktuellen Version neu aufgesetzt. Dennoch bräuchte ich in der Zwischenzeit diesen Mail-Befehl wieder...

    @slughorn
    Weißt Du, ob ich die Datei und damit die Protokollierung einfach wiederherstellen kann?


    @Flytronik
    Habe die beiden Ausgaben in Dateien gespeichert.


    Die Ausgabe von lsof hat 8348 Zeilen
    Die Ausgabe von lsof -i hat 171Zeilen


    Man kann dort allerdings sehr viel "interne" Infromationen vom Server rauslesen. (Sämtliche Homepages die auf dem Server laufen, die MySQL-Dateien usw...)
    Kann ich die Datei kürzen bzw. zensieren? Was für Informationen brauchst Du?



    Nicht falsch verstehen! Ich bin sehr sehr dankbar dass Du bzw ihr mir hilfst/helft! Aber ich möchte nicht noch mehr Sicherheitslücken provozieren indem ich solche Sachen im Internet poste.


    Kann ich Dir die Datei auch per PN schicken?



    Viele Grüße
    Hotte

    Vielen Dank für die ausführliche Antwort!

    Zitat

    Hast du überprüft, ob der Fall in meinem ersten Post zutrifft?

    Habe mir den Link und die weiterführenden Links angesehen. Sämtliche Dateien im /lib und /lib64 Verzeichnis sind mindestens 3 Jahre alt.
    Es gibt keine "libkeyutils.so.1.9" sondern nur eine


    Code
    ls -la | grep libkeyutils
    -rwxr-xr-x  1 root root   10640 Jun  6  2008 libkeyutils-1.2.so
    lrwxrwxrwx  1 root root  	18 May 12  2009 libkeyutils.so.1 -> libkeyutils-1.2.so



    Code
    lastb
    lastb: /var/log/btmp: No such file or directory
    Perhaps this file was removed by the operator to prevent logging lastb info.


    Was hat das zu bedeuten? Ich habe deise Datei sicher nicht gelöscht. Wurde diese Datei mutwillig gelöscht oder kann das auch ein Fehler sein?


    last zeigt viele ftp-Zugriffe, die aber OK sind.
    messages ist sehr groß. Hauptsächlich stehen pop3d und imap Zugriffe drin.

    Code
    Feb 21 15:15:33 s15349137 sshd[28506]: Invalid user testuser from 210.21.6.107
    Feb 21 15:15:37 s15349137 sshd[28525]: Invalid user testuser2 from 210.21.6.107
    Feb 21 15:15:41 s15349137 sshd[28547]: Invalid user testuser from 210.21.6.107
    Feb 21 15:15:44 s15349137 sshd[28553]: Invalid user testuser from 210.21.6.107
    usw...


    Sonst ist da imho nichts auffälliges. Aber das ist ja nur die Datei von heute.
    Ich werde mal noch ältere Logdateien ansehen...



    Die Argentinische IP habe ich mal mit iptables gesperrt. Mal schauen ob es was bringt.
    Hat jemand vielleicht noch einen Link oder eine Software wie ich das System durchchecken lassen kann?
    Wie gesagt bin ich kein Admin, aber wenn ich ein paar Stichworte und Tipps bekomme, dann schaff ich es schon mich damit auseinanderzusetzen.


    Viele Grüße und vielen Dank für die ganzen Antworten!

    Vielen Dank für die Antworten!


    Das klingt gar nicht gut. Vor allem dass die eingesetzte Version schon dermaßen veraltet ist.
    Ich bin kein Admin, habe nur Basic-Linux Kenntnisse und diese nur mit Debian... :(


    Hier ein Mail-Header einer Spam Mail. In der Logdatei mail.info ist diese Mail wieder nicht zu finden...
    Genau diese Mail hat ein Großteil unserer Mitarbeiter allein heute schon 2-3 Mal bekommen.






    Qmail-Version ist 1.03

    Hallo!


    Wir setzen einen openSUSE 11.0 Rootserver bei 1&1 ein.
    Auf diesem laufen u.A. ein Plesk 10
    ein qmail und ein apache2


    Unsere Domain nennen wir einfach mal http://www.domain.de
    Wir haben 300 E-Mail Accounts. Die meisten nach dem Schema: "v.nachname@domain.de"


    Wir haben seit kurzem ein massives SPAM-Problem.
    Viele unserer Mitarbeiter bekommen SPAM mails von


    "v.nachname@domain.de" an "v.nachname@domain.de"; "m.mustermann@domain.de"; usw...


    Was mich nun stark verunsichert ist, dass die Mails
    1.) Nicht im qmail-log drinstehen. (/var/log/mail.info) - und da steht normal wirklich jede noch so kleine Information drin.
    2.) Ca 90% der gefakten Absender Adressen wirklich exisitieren!


    Z.B. ruft der Herr Müller ganz entsetzt an, dass er von seiner eigenen Adresse "m.mueller@domain.de" eine E-Mail über irgendwelchen Pharma-Dreck bekommen hat.
    Diese Mail wurde laut Outlook heute um 06:29 verschickt. Im Maillog von heute finde ich aber keinen Eintrag zu dieser Mail!


    Wie gehe ich nun vor, um das Problem zu bekämpfen?
    Dass man eine Absender-Adresse faken kann ist mir klar, aber woher hat der Spammer die ganzen Informationen?! Und wieso stehen diese Mails nicht im Log?


    Viele Grüße
    Hotte