Beiträge von Ellebarth

    Hm, klappt alles net so wie es soll ;(


    Hab mit rescatux 2 Versuche unternommen und kann die Linuxplatte direkt zum Booten aufrufen und bekomme den Grubloader angezeigt (beim Normalstart leider nicht).
    Nun hat Linux allerdings das Problem das Bootverzeichnis nicht zu finden.


    Und zu allem Überdruß mußt ich mich mal wieder über die eigene Dummheit ärgern. Passiert, wenn man sich strikt an den Text hält und nicht selbst nachdenkt.
    Bei dem in meinem ersten Beitrag zitierten Befehl fehlt wohl ein Strichlein und zwar der "/" vor mnt/dev.
    Hab ich jetzt im Nachhinein versucht und bekomme auch keine Fehlermeldung mehr.
    Das Ergebnis ist allerings das gleiche wie oben genannt.


    Meine Absicht war eigentlich diese:
    OS 13.1 zum Laufen zu bringen und dann auf die neueste Version, nennt sich jetzt wohl Leap, zu aktualisieren.
    Evtl. vorher auf eine S-Ata-Platte zu verschieben.


    Daher meine nächste Frage.
    Ist das überhaupt möglich bzw. sinnvoll zu aktualisieren oder besser gleich neu zu installieren?


    Gruß

    Danke für die Antwort.
    Mir ist sehr wohl bewußt, dass ich eine veraltete Version habe.
    Möchte die aber erstmal zum Laufen bringen, um bei einem Upgrade (falls das möglich ist) nicht alles zu verlieren was sich so angesammelt hat.


    Gruß

    Hallo,


    nach Jahren der (Linux)Abwesenheit meld ich mich mal wieder und das gleich mit nem Problemchen.


    Dualboot-x86-64-System, Windows 7 in den letzten Jahren 2 mal neu installiert, Linux (OpenSuse 13.1) nicht wieder aktiviert.
    Letzteres will ich nun nachholen und hab mir die gute Anleitung von Rentner65 - Den GRUB2 Bootloader, in openSUSE 13.1, mit Dualsystem wieder herstellen - vorgenommen.


    Leider bleib ich bereits bei dem Punkt


    Code
    mount --bind /dev/ mnt/dev

    bereits hängen, da "/dev/" nicht gefunden wird.


    OpenSuse hat bei mir ne eigene HDD, die als sdc auch gefunden wird.


    Da ich alles so eingegeben habe, wie es in der Anleitung steht, vermute ich, dass der Fehler in/an meinem System liegt.


    Gibt es noch andere Lösungen um Grub2 zu reparieren?
    Ich bin für jeden Tipp empfänglich und dankbar.


    Liebe Grüße

    Jepp!


    Danke für die Nachfrage, hatte ich vergessen zu erwähnen.


    Die IDE, sprich Linuxplatte, wird vom BIOS als erste HDD erkannt und war / ist die Bootplatte.
    Die Windowspartition war und ist zwar auch mit Boot_Markierung, was, soweit ich weiß, Windows bei der Installation gesetzt hat, weil es das braucht.


    Ich hatte auch schon im BIOS auf die Windowsplatte umgestellt, was aber den gleichen Effekt hatte.

    Hallo,


    bei mir stand dieser Tage en Mainboardtausch an.


    Nun bootet der Rechner mit Grub2 mit der Auswahlliste und ich kann Win7 problemlos starten. Dort sind noch eiige Macken zu beheben, aber immerhin es läuft.


    Grub2 findet jedoch das Dateisystem von OpenSuse 13.1 nicht.
    Dass die Home-Partition nicht gefunden wird, wird ignoriert. Bei der Root-Partition sieht das ja anders aus und somit bleibt der Startvorgang hängen.


    OpenSuse ist auf einer eigenen HDD installiert. Es ist die einzige IDE-HDD im PC, alle anderen sind SATA-Platten.
    An den Festplatten, Anzahl und Art, hat sich nichts geändert.
    Was sich vermutlich geändert hat, ist die Reihenfolge an den SATA-Ports.


    Daher meine Frage: Könnte es sein, dass durch ändern der SATA-Reihenfolge sich auch die Partitionsreihenfolge im System geändert hat und somit die Linuxpartitionen nicht mehr gefunden werden?


    Grub2 sucht nach "Disk-by-ID".
    Wie kann ich die aktuelle Info dazu auslesen?
    Wo und wie kann ich dann Grub die korrekten Pfade zuweisen?


    Ich bin für jeden Tipp und Rat dankbar.



    Gruß

    Hallo root-tut-nicht-gut,


    laß mich zunächst bemerken, dass ich es hervorragend und beispielhaft finde wie du dich in dieses Thema einbringst.
    Danke.


    Mittlerweile bin ich davon überzeugt, dass, so wichtige diese Transponderliste auch ist, diese nicht allein verantwortlich für meine Mißerfolge ist.
    Bereits vor deinem Angebot die Liste zu konvertieren habe ich sie händisch erstellt und in die scanfile.dvb integriert.
    Ein anschließender Suchlauf hat aber auch nur die bereits beschriebene Kanäle gefunden.
    Ich vermute, dass noch an weiteren Stellschrauben zu drehen ist. Nur weiß ich nicht an welchen.


    Zu den Listen.
    Eine 0192.ini, wie sie u.a. für TV-Viewer verwendet wird, habe ich angehängt.
    Dies ist quasi die Ausgangsform.


    Das Zielformat habe ich u.a. dem von Alero beigetragenen Link als auch den im System vorhandenen Dateien entnommen.
    Zu dem Abschnitt Astra-19.2E muss man viel nach unten scrollen. Da er aber nicht sonderlich groß ist, füg ich ihn mal hier ein:

    Code
    76.1 --- a/util/scan/dvb-s/Astra-19.2E	Sun Nov 24 22:34:10 2013 +0530
        76.2 +++ /dev/null	Thu Jan 01 00:00:00 1970 +0000
        76.3 @@ -1,3 +0,0 @@
        76.4 -# Astra 19.2E SDT info service transponder
        76.5 -# freq pol sr fec
        76.6 -S 12551500 V 22000000 5/6


    Die einzige Zeile enthält leider nur einen DVB-S-Transponder. Die Angaben für S2-Transponder habe ich mir dem nächten Abschnitt Astra.23.5E entliehen. Hier ein Auszug:


    Daher kann ich nicht erklären woher der Parameter "AUTO" kommt oder was diese Angabe zu bedeuten hat.
    Was ich bisher noch nicht versucht habe, diese Angabe einfach wegzulassen.
    Das käme wohl auf einen Versuch an.


    Wie ich bereits mehrfach erwähnte, bin ich mir absolut nicht sicher, ob diese von mir erstellte Transponderliste überhaupt das richtige Format hat.
    Was mir aber leider gerade eben erst auffällt, ist das Minuszeichen am Anfang jeder Zeile. Soweit ich mich erinnere wird dies aber nicht in die scanfile.dvb übertragen. Das hat wohl eine andere Bewandtnis.


    Das war's mal für's Erste, was ich dazu beitragen kann.


    Gruß