Beiträge von Oriel7

    Ich habe schon bei dem Wort LUKS aufgegeben. Ich halte eine Festplattenverschlüsselung, wenn man nicht gerade Geheimnisträger ist, für Unsinn ...

    Deswegen .. lass sie machen ... eine Tumbleweed Installation hat bei mir noch nie solcherart Probleme gemacht. Noch niemals nicht.


    Das war Post Nr. 133 ... rekordverdächtig.

    Ich vermute auch, daß es an der LUKS-Verschlüsselung der Homepartition liegt. Obwohl ich OpenSUSE schon ewig lange mit LUKS auf allen Partitionen außer Wurzel und efio verwende. Ist für mich Standard. Ist doch klar, daß man einen Rechner vor Dieben schützen muß. Das muß ja nicht jeder machen, aber es ist schwach, daß OpenSUSE damit jetzt auf einmal nicht mehr umgehen kann.

    Beim Neustart mußte ich gerade fünf Mal booten, weil ich vier Mal auf dem Paßwortbildschirm nichts eingeben konnte. Im Journal nur:

    Code
    Sep 11 13:02:45 localhost kernel: tpm_crb_acpi MSFT0101:00: [Firmware Bug]: ACPI region does not cover the entire command/response buffer. [mem 0xfed40000-0xfed4087f flags 0x201] vs fed40080 f80
    Sep 11 13:02:48 localhost systemd-udevd[580]: /usr/lib/udev/rules.d/60-ddcutil-i2c.rules:3 Failed to resolve group 'i2c', ignoring: Unknown group
    Sep 11 13:02:49 localhost kernel: 
    Sep 11 13:03:25 localhost kernel: watchdog: watchdog0: watchdog did not stop!

    Zur fstab sagt mir Google-KI:

    Zitat

    Die utf8-Option: Sie weist den Linux-Kernel an, eine korrekte, verlustfreie Übersetzung zwischen den UTF-16-Dateinamen auf der EFI-Partition und der UTF-8-Umgebung des Linux-Systems durchzuführen. Ohne diese Option (oder bei Nutzung veralteter iocharset-Optionen) würden Sonderzeichen in Ordner- oder Bootloadernamen fehlerhaft als Fragezeichen (?) oder kryptische Zeichenketten dargestellt. …
    Gelegentlich sieht man in Foren den Hinweis, dass utf8 für FAT-Dateisysteme nicht empfohlen sei. Das liegt an einer alten Warnmeldung des Linux-Kernels: „FAT: utf8 is not a recommended IO charset...“

    Gut, aber welchen Grund habe ich für die Annahme, daß das irgendetwas mit den Schwierigkeiten meines Systems zu tun hat? Yast hat jetzt gerade Tumbleweed wieder mit utf8 installiert.

    Code
    UUID=8be56629-81fe-454b-bf20-5cc6ccdd140d  /          ext4  defaults         0  1
    /dev/mapper/cr-auto-3                      /mnt/hdd2  ext4  data=ordered     0  2
    /dev/mapper/cr-auto-1                      /mnt/hdd1  ext4  data=ordered     0  2
    /dev/mapper/cr-auto-2                      /home      ext4  data=ordered     0  2
    UUID=25fa0b21-ae24-4d21-958b-a19785a4b934  swap       swap  defaults         0  0
    UUID=178E-1A81                             /boot/efi  vfat  utf8,dmask=0077  0  2

    Ich weiß schon, daß fstab abgearbeitet wird, aber daß da Müll drinsteht, sehe ich nicht. Daß die Option utf8 für efi für mein System falsch wäre, kann ich nicht herausfinden. Eher unwahrscheinlich, daß der Installer das falsch macht.

    Weil das System jetzt nicht nur manchmal beim Booten hängenblieb, sondern auch noch nach den wenigen gelungenen Starts nach einiger Zeit einfror, habe ich mich zur Neuinstallation entschlossen. Weil Leap 16.0 ein Albtraum ist, diesmal wieder Tumbleweed. Nach dem ersten Start habe ich die Nvidia-G06-Treiber installiert. Jetzt gleich Neustart, mal sehen wieder laufen wird.

    * Alle meine Partitionen sind ext4.

    * Heute morgen geht es uns so mittel: Beim dritten oder vierten Booten startete das System, dann fror es nach 10 Minuten ein. Dann wieder drei Bootversuche.

    * Habe gerade nochmal "sudo dracut -f" und "sudo grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg" durchgeführt.

    Code
      GNU nano 9.1       /etc/fstab                                                                                          
    UUID=c1308ca1-4390-444a-b44e-e7804f191cb7  /          ext4  defaults  0  1
    /dev/mapper/cr-auto-5                      /home      ext4  defaults  0  2
    UUID=7568-2808                             /boot/efi  vfat  utf8      0  2
    UUID=954ca640-6844-4560-bfcd-4de567c9d999  swap       swap  defaults  0  0
    /dev/mapper/crypthdd1                      /mnt/hdd1  ext4  defaults,noatime,nofail  0  2
    /dev/mapper/crypthdd2                      /mnt/hdd2  ext4  defaults,noatime,nofail  0  2