Beiträge von Platthammer

    Diese gibt es auch bei Kyocera. HP hat bei mir abgefrühstückt. Ich habe hier einen fast nagelneuen HP Officejet Pro 8600 der mir nichts als Ärger macht. Seit HP die gechipten Patronen eingeführt hat kannst das Druckmanagemant vergessen. Ist eine Farbe alle dann mußt eh alles neu machen, da der nicht mehr schwarz druckt wenn nur eine Farbe fehlt. Tintenstrahler will ich nicht mehr, da ich aller halben Jahre mal drucke, dann zwar viel mit einem mal, aber beim Tintenstrahler brauchst da wieder neue Patronen da diese wieder eingetrocknet sind. Da kann man auch mit Goldbarren auf Sandpapier schreiben.
    Kyocera ist einer der Marktführer im Bürobedarf. Auf Arbeit haben wir sämtliche Maschinen von denen und sind vollen zu Frieden. Der Druck ist preiswert und wirklich gut, so gut wie keine Ausfälle und sie sind Dauerbelastbar.
    Gut das brauch ich zu Hause nicht, deswegen ja auch nur die kleinste Version, aber wenn man von etwas überzeugt ist greift man gern dazu. Naja ich werde ja sehen was die Zeit mit sich bringt, aber das Gerät steht jetzt hier und macht auch wirklich den super professionellen Eindruck den ich von dieser Firma bisher hatte, auch wenn das nur die kleine Version ist.
    Kein Schnickschnack reine Arbeitsmaschinen !
    Der HP geht für 50,-€ weg da gehören noch 2 komplette Sätze Farbe dazu ( zwar nicht Original ) das Display war auch schon mal weis ohne das man was lesen konnte, ich will den nicht mehr.
    Übrigens das helle Display bekam ich durch ein Rücksetzen der Firmware weg, danach war es dann zwar kein 8600 mehr sondern nur noch 8500, ist mir egal gewesen, aber das er danach sämtliche Patronen nicht mehr anerkannt hat obwohl es noch fast volle Originalpatronen waren ist mir schon sauer aufgestoßen.
    Wie es jetzt ist bin ich zufrieden, hoffe das bleibt auch so.

    Hallo zusammen,
    kann mir jemand bei meinem Problem helfen ?
    Ich habe mir einen neuen Drucker ( Kyocera M5521 ) gekauft und wollte ihn installieren. Dieser wird allerdings nicht gefunden. Jetzt habe ich mir auf der Seite von Kyocera den Treiber für dieses Gerät gezogen und wollte das RPM installieren allerdings kommt die Meldung:


    Brainfuck
    Server:/home/joerg/Downloads # rpm -i kyodialog-0-0.x86_64.rpm 
    error: Failed dependencies:
            python-reportlab is needed by kyodialog-4:0-0.x86_64

    Welches Paket fehlt mir dazu ?

    Das man diese Aufteilung auf die Kerne auch seperat steuern und verteilen muß ist mir klar und das das auch wieder Rechenzeit benötigt ist mir auch klar. Da aber die Vorsortierung und Verteilung in manchen Fällen schneller geht als die Verarbeitung von manchen Befehlen wird Multiprozessing erst sinnvoll. Ähnlich ging das ja früher schon auf dem Amiga wo es die Turbokarten mit Mathematischem Co-Prozessor gab. Auch wenn es damals etwas anderes war ist aber das Prinzip des ganzen das gleiche nur das heute alles schön in einem Prozessor verpackt ist und man nicht her von Blitter und Trap usw. sprechen muß.
    Vorhin hat er einfach nur 2h lang das Verzeichnis gescannt und dies lief nur mit einem Kern. Jetzt gerade ist er dabei die Datenbank zu schreiben und jetzt laufen 3 Kerne auf 100% und der 4. mit 8%.
    Ich denke der wird da auch nochmal 2 - 3h rum rödeln bis er es geschafft hat, schade nur das man das nicht besser ausnutzt, wenn die Möglichkeit der 4 Herzen besteht. Es könnte ein Kern zum scannen einer für die Verteilung und einer für die Erstellung der Datenbank gleichzeitig genutzt werden, von mir aus der 4. für den Bildaufbau. Jetzt läuft das alles nacheinander ab und schluckt richtig Zeit. Es ist ja auch wirklich nur ein kleiner Prozessor der nicht für hohe Rechenleistungen steht, aber für die simple Datenbankerstellung würde sogar ein Risk Prozessor genügen, der könnte zwar wesentlich weniger aber dafür schneller.
    Naja ich denke mal das Thema ist gegessen und werde dieses als gelöst abhaken.
    Vielen Dank übrigens für die ausschweifende Antwort, ist aber gut erklärt gewesen. Aber um die blinkenden Graphen geht es mir bestimmt nicht sondern eigentlich nur um maximale Ausnutzung der Resourcen wenn die kleine CPU sogar noch Reserver hätte warum soll ich diese dann noch verschenken.

    Als Nachtrag wäre noch zu erwähnen das alle 4 Kerne bei einem Aufruf z.B. von Hardwareinfo für die Zeit des Auslesens hoch gehen sogar kurzzeitig alle 4 auf 100 %. Daraus würde ich schließen das es an dem Programm liegen muß.
    Befehlssätze werden ja auch alle unterstützt :
    AES
    MMX
    SSE
    SSE2
    SSE3
    SSE4
    Supplemental SSE3

    Nabend zusammen,
    sitze mal wieder vor meinem Homeserver und lasse gerade Nightingale 64bit die Datenbank erstellen. Diese ist zwar groß aber nicht unlösbar. In der Leistungsanzeige des Prozessors sehe ich das immer nur ein Kern, ganz selten mal kurzzeitig zwei Kerne mit 100% ausgelastet werden und die anderen tümpeln so zwischen 4 und 13 % herum. Kann man da noch irgendwo dran drehen um eine gleichmäßigere Verteilung hinzu bekommen ? Ich nehme jetzt zwar an das dies an der Software liegt und diese Mehrkernprozessoren nicht so unterstützt, aber diese CPUs gibt es doch nun schon so lange das diese auch von aller Software unterstützt werden müßten.
    Weiß jemand Rat ?


    Das Board ist ein Asrock J3710-ITX
    Kingston 8GB DDR3

    Dem einzigen Protokoll dem ich noch halbwegs über den Weg traue ist das https zur Übermittlung, sowie es an externe Datenspeicherung heran geht bin ich altmodisch. Konzerne wie Google haben die Kapazität der Datenmenge des gesamten Internets, da reden wir von Zetabytes. Genau diese haben somit auch die Mittel deine Daten zu lesen und für sich nach beliebigen Algorythmen auszuwerten. Glaub mir eine 512 bit Verschlüsselung stellt da keine Probleme mehr dar. Verschlüsselung war vor ein paar Jahren noch ein Aushängeschild um dich im Glauben zu lasen deine Daten sind da sicher aber das ist und war nur um an Daten zu kommen. Was nützt es mir wenn es dann heißt," oh wir hatten einen Hackerangriff wir wissen noch nichts genaues " dies ist für die jenigen ( welcher Anbieter auch immer ) der Freifahrtsschein. Man hat zwar noch seine Daten aber ausgewertet wurden sie trotzdem von irgendwem zu seinem Zweck.
    Dein Handymikrofon ist doch auch z.B. immer offen, da kann sich wer auch immer drauf schalten und hören was du oder in deiner Umgebung gerade erzählt wird. Sag doch mal zu deinem Telefon " OK Google " oder sprich SIRI an je nach dem was du für ein Handy hast und sofort reagiert es ( wenn der Dienst eingeschaltet ist ) Eigentlich kannst du eh nur die Reaktion auf deine Sprache abschalten das Mikro bleibt offen. Jetzt schau mal nach wieviele Dienste auf deinem Gerät das Mikrofon benötigen !
    Wo gibt es also überall diese Apps ? Handys, Fernseher, Spielekonsolen, Automaten des täglichen Lebens usw... Hast du Win8 oder einen Win 10 Rechner rum stehen ? Da ist die direkte Line zu Microsoft schon mit eingebaut und in der Eula mußt du es erlauben.
    Es gibt da 1000 Sachen wo man ausspioniert wird, aber ich möchte es eben so gering wie möglich halten.

    Danke ist lieb gemeint, aber Cloud geht gar nicht für mich. Ich habe mir am Telefon extra Root Rechte verschafft das ich der Bestimmer bin was an Daten raus darf und was nicht, da lasse ich nicht noch irgendwelche Deppen mit meinen Daten Geld verdienen. Ich weis das ohnehin alles sehr transparent ist, aber man muß es ja nicht jedem so einfach machen. Lade dir eine Taschenlampen App herunter und diese brauch Zugriffe auf deine Kontakte, aufs Mikrofon, auf deine Kamera, deine Bilder usw...
    Auf diesem Gebiet bin ich etwas vernagelt, aber trotzdem Danke, es wäre ja eine Lösung.

    Naja Projekt möchte ich das nicht gleich nennen, ich habe auf meinem Schreibtisch einen USB Hub der am Server hängt. Diesen nutze ich immer zum laden des Handys und ich dachte mir das ich somit gleich Daten von der Arbeit abends auf dem Rechner übertragen kann ohne da hin und her zu stöpseln. Manchmal sitze ich halt auch am Laptop wo anders dann könnte ich da auch direkt zugreifen.
    Wenn das so ist werde ich mir ein Verzeichnis auf dem Server erstellen, welches sich beim anstöpseln syncronisiert und dann dieses freigeben.
    Achso Bluetooth möchte ich nicht nutzen, braucht zu viel Strom und auf Arbeit würde es mir auf den Nerv gehen wenn sich da laufend jemand verbinden möchte, außerdem mag ich Bluetooth nicht.

    Nabend zusammen,
    vieleicht lacht über über so etwas simples, aber ich habe keine Ahnung wie ich ein Handy was ich am Homeserver anstecke über Samba freigeben kann. Mit Sticks und Laufwerken ist das ja echt genial einfach, aber soweit ich weis ist mtp ein Protokoll und wie kann ich damit verbundene Geräte auf Samba portieren ? Hat jemand einen Tip ?