Beiträge von Easy

    Dass mein journalctl irgendwie anders tickt als eures, hatten wir schon bemerkt.

    Code
    ~> journalctl                                                                                                                                                                 
    No journal files were found.


    Gerade getestet: /etc/init.d/boot.local funktioniert hier noch. Ich lasse das jeweils letzte Log also von dort aus sichern. Nur mal als Test, ob die Messages-Dateien das Selbe enthalten.


    So viel Ärger wegen 3 Minuten warten. :D

    Danke für die Antworten.


    /var/log sieht schon mal gut aus. Dort finde ich messages-Dateien für dieses Jahr. Ich hoffe, hier bin ich richtig. Ein gewisser "Herr zeitgeist" scheint eine Menge Ärger zu machen. Brauch ich nicht - weg damit, mal sehen, ob es daran lag.



    Die Idee, das letzte Log nach /root schreiben zu lassen, gefällt mir gut, Danke.
    Dazu die Frage, ob die Datei /etc/init.d/boot.local noch wirksam ist, bzw. womit sie seit systemd ersetzt wurde. Ich möchte den Befehl von Grossing gerne automatisch starten lassen.

    Ah, das ist doch ein brauchbarer Hinweis. Jetzt wird mir klar, warum die Tipps, die ich ergoogelt hatte nicht funktionieren. Jetzt gerade gemacht:

    Code
    -- Logs begin at Fr 2015-05-08 20:51:44 CEST, end at Fr 2015-05-08 21:02:00 CEST. --


    Zeigt wieder nur die aktuelle Sitzung. Ich schätze mal, ich muss eine Konfigdatei oder -variable suchen, die für ein komplettes Log sorgt.

    Du brauchst nur su anstelle sudo benutzen, denn Root hat die "sbin-Pfade" in seiner PATH-Variablen, ein Benutzer aber nicht.

    Hallo Toxa,


    Danke für die Antwort. Das Einloggen geht nicht mehr, nur das reine Umschalten zwischen den Tty's (auf dem 1. befindet sich der Rechner in dem Problemzustand).
    Das ist auch schon der einzige direkte Hinweis, dass ich es dort noch mit Linux zu tun habe und nicht schon mit dem Bios.


    Die Kiste ist also fast runter gefahren und bleibt kurz vorm Abschalten hängen.


    "Dateisystem" klingt gut (obwohl ich nichts verschlüsselt habe) denn: Schalte ich den Rechner in dem Zustand hart ab, "beschwert" sich fsck beim nächsten Booten, was es nicht tut, wenn ich die 3 Minuten warte und sich der Rechner dann endlich selbst abschaltet.


    Journalctl habe ich schon versucht, finde aber nichts zum letzten Runterfahren. Eventuell hier, brauche ich Hilfe.

    Hallo.


    Ich habe das Problem, dass mein Rechner (Opensuse 13.1) ca. jedes 5. Mal nicht richtig runter fährt.
    In dem Zustand, in dem er festhängt, kann man noch mit Strg-Alt-Fx umschalten, aber es werden schon keine Tastenanschläge mehr angenommen (es passiert schlicht nichts).
    Nach etwa 3 Minuten schaltet sich der Rechner dann doch ab.


    Gibt es eine Möglichkeit festzustellen, was da hakt?

    Ganz so einfach scheint es nicht zu sein:

    Zitat von http://wiki.ubuntuusers.de/fortune

    Die Sprüche in /usr/share/games/fortunes liegen komplett als ASCII-Dateien vor, können also in jedem Texteditor mit root-Rechten bearbeitet oder erstellt werden. Als Trennlinie zwischen den einzelnen Sprüchen dient dabei einfach eine Zeile mit einem %. Nachdem man eine der Dateien bearbeitet hat, muss man das Programm strfile laufen lassen, um die dazugehörige "*.dat"-Datei neu aufzubauen.