Die Guest Additions bzw. Guest Extensions werden zwar mit
installiert, aber nicht automatisch im System der jeweiligen VM
(bei dir Linux Tumbleweed) eingepflegt.
Das muss erst noch geschehen, ansonsten kann der Grafikspeicher
u.a. nicht erweitert werden.
Das VBox Manage Tool - welches ja in der Konsole ausgeführt wird -
greift auf dieselben Voraussetzungen zurück, wie die Einstellmöglichkeiten
im User Interface von Virtual-Box. Sind diese Voraussetzungen aber nicht
erfüllt, weil die Extensions fehlen, dann gibt es nur Standarteinstellungen.
Da nutzt es natürlich nichts, wenn man in die Konsole wechselt.
Die Extensions werden mit einem virtuellen Datenträger simuliert.
Dieser Datenträger ist nach der Installation der Extensions im Menü von
VirtualBox zu finden und dessen zusätzliche Installation muss dann auch
erst darüber angestoßen werden.
Ist man dann im laufenden virtuellen Betriebssystem, dann ist mit
diesem Betriebssystem ebenfalls das Extension-Paket, also die entsprechende
virtuelle CD-ROM anzuwählen und zu installieren. Dann erst entfalten
die Extensions ihre Funktionalität auch dort (und nicht nur in den Voreinstellungen
vor dem Start des Gastsystems)