Beiträge von Hidalgo

    Das waren sie noch NIE! »<

    Obige US-Firmen können sich Mängel im Vertrauen bei ihren Usern nicht leisten, da sie sonst ihren eigenen Markt kaputtmachen würden. Das waren bisher immer die Argumente die gebracht wurden, wenn jemand Zweifel hegte. Doch der "Donald" heizt den Führungsetagen dieser Firmen dermaßen ein, dass diese nun offiziell darauf pfeifen.

    Ich bin mal gespannt, wann ich dran komme und was inzwischen auf mich angesetzt wurde? Bin nämlich dabei, die Folgen des Angriffes auf den Den Haager Gerichtshofes im Netz zu verbreiten.

    Ich bin sicher nur ein kleiner Fisch!

    Aber alles beginnt mal klein und ich bin nicht alleine.

    Weg von Microsoft und weg von Apple. Das sind US Unternehmen, die mit Donald Trump loyal sind und daher Richter des internationalen Strafgerichtshofes in Den Haag von ihrer IT ausschließen, weil sie Israels Ministerpräsident Netanjahu Kriegsverbrechen vorwerfen. Damit geschieht nichts anderes als ein Angriff auf Freiheit und die demokratische Grundordnung durch Erpressung - ausgerechnet nun "auch" durch die USA.

    Microsoft und auch Apple sind daher klar: NICHT VERTRAUENSWÜRDIG!

    Jeder der Open-Source Anwendungen einsetzt, dafür wirbt und dabei mithilft, Linux zu verbreiten, hilft dabei mit, unabhängiger und unabhängig von diesen Unternehmen zu werden.

    Daher danke ich Andalusia für obigen Beitrag.


    Gruß Hidalgo

    Eine kleine Eigenkritik darf ich noch hinzufügen?

    Wenn das System nicht in die grafische Oberfläche startet, dann liegt es in den seltensten Fällen an etwas anderem als an der "Grafik-Umgebung" (also allem was dazugehört: Treiber, Plasma Installation oder andere Nutzeroberfläche). Zwar kann sich das System an einem defekten Treiber verschlucken - also hängenbleiben und den Start verzögern, aber selbst dann läuft das System nach einer Wartezeit i.d.R. hoch.

    Somit ist Sauerlands Tipp in #5 absolut korrekt und in der Vorgangsweise auch logisch!


    Gruß ...

    Nach dem Schritt #36 von Sauerland bitte die Grafik auch nochmal mit


    sudo systemctl start display-manager.service


    versuchen. Ich bin mir nicht sicher, ob SuSE den Anmeldebildschirm über sddm oder den display-manager.service handhabt. Darum würde ich das einfach mal ausprobieren.

    Die emp2so Meldung ist jedenfalls normal und zeigt nur an, dass die Netzwerk Verbindung steht. Das System bleibt in der Textkonsole stehen und startet nicht die Grafik, weil?

    Ich würde mal


    sudo systemctrl get-default


    eingeben. Gibt das System "graphical target" aus?


    Falls ja (davon gehe ich aus, aber trotzdem würde ich obigen Schritt gehen weil langsam und bedacht vorgehen ist nie verkehrt), dann würde ich


    sudo systemctrl start sddm


    eingeben.


    Dann weiter schauen.

    Das Problem mit dem ath10k_pci-Fehler weist darauf hin, dass die erforderliche Firmware für die Qualkomm Atheros Karte (höchstwahrscheinlich ist es eine solche), vom installierten Kernel nicht korrekt geladen werden kann. Grund kann sein, dass die erforderliche Firmware veraltet ist. Darum streikt der Start, bzw. bringt diesen aus dem Tritt.

    (Internet Verbindung ist essentiell, nomodeset behebt Probleme mit dem Grafiktreiber und hat meines Wissens nichts mit obigem Problem zu tun, was Alero ja auch schon erwähnte).

    Der einfachste Weg, das Problem zu lösen, ist, vorübergehend eine Verbindung über ein Ethernet-Kabel herzustellen damit das System Internetzugang hat und die notwendigen Treiber und Firmware-Updates geladen werden können.

    Startet das System mit Ethernet Kabel? Dazu direkt LAN des Rechners mit dem Router verbinden.

    Wenn es startet, eine Konsole öffnen und dort eingeben:


    sudo zypper install kernel-firmware-ath10k


    Der Rechner sollte nun auch ohne Ethernet Kabel starten.


    (Bin leider gleich wieder weg und kann deshalb nicht weiter assistieren - bis dann!)

    Die Kühlung funktioniert doch. Im UEFI würde ich ansonsten die Lüfter alle auf AK stellen und schauen, ob der Rechner immer noch einfriert. Per Ferndiagnose ist die Ursache aber kaum zu finden!

    Das letzte Mal als ich um Hilfe gebeten wurde, war es das gleiche Problem: Der Rechner friert von Zeit zu Zeit ein.

    Dann bin ich hin, wechselte die schwachen Batterien in Funkmaus und Tastatur und alles war wieder gut.

    Nur als Beispiel.

    Knoppix-Live kann man auch mal verwenden und mal schauen, ob der Fehler immer noch da ist.

    Falls mein Hinweis schon berücksichtigt wurde, dann bitte ich um Nachsicht - ansonsten:

    Das Migrationstool sollte man immer im reinen Textmodus verwenden (init 3) und nicht mit grafischer Benutzeroberfläche. Wenn Systemkomponenten, Bibliotheken, Kernel, Grafiktreiber aktualisiert werden kann das bei aktiven Diensten - die eben bei grafischer Benutzeroberfläche laufen - zu unvollständigem Upgrade führen. Man ist dann mit Problemen konfrontiert, die man sonst nicht hätte.

    Ich weiß nicht, ob ein "dry-run" im grafischen Modus das berücksichtigt.

    Wenn ich Zeit habe und dazu komme, werde ich - wie immer - die Migration zu Leap 16 auch diesmal auf reiner Textebene durchziehen.

    Dein Problem "a start job is running ..." hatte ich auch schon mal.

    Der Grund dafür war bei mir IMMER in der fstab zu finden gewesen (bei den UUID Einträgen).

    Dort war ein Leerzeichen hinter der betreffenden UUID für die Swap Partition "reingerutscht".

    Verursacht hatte immer und ausschließlich ich diesen Fehler beim händischen Herumgefummel (z.B. weil ich eine weitere SSD einbaute und einen Umzug des Systems managte).


    Nochmal: Es lag immer und ausschließlich an diesem Leerzeichen - nie an etwas anderem! Prüfe das bitte mal, wenn dein System wieder startet.


    Was das jetzige Problem mit dem nicht mehr bootenden Linux bei Dir betrifft:

    Mit Super Grub kannste in das Linux starten und dort mit Yast den Bootloader wieder herstellen. Super Grub ist gut dokumentiert (wie man das handhabt).


    Gruß und gutes Gelingen.