Beiträge von Rentner65

    Hab ich gemacht.
    der zählt eine lange Reihe sehr langsam runter und findet etwas in sda6 nicht. Das steht in jeder Zeile:

    Zitat

    [ 4048.123654] EXT4-fs (sda6): VFS: Can't find ext4 filesystem

    Hier meine

    Code
    fdisk -l
    Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System
    /dev/sda1   *        2048      206847      102400    7  HPFS/NTFS/exFAT
    /dev/sda2          206848   245452799   122622976    7  HPFS/NTFS/exFAT
    /dev/sda3       245452800   488396799   121472000    f  W95 Ext'd (LBA)
    /dev/sda5       245454848   249661439     2103296   82  Linux swap / Solaris
    /dev/sda6       249663488   291618815    20977664   83  Linux
    /dev/sda7       291620864   488376319    98377728   83  Linux


    Soll ich warten bis eine Fehlermeldung kommt?


    Noch was:
    Wenn ich von der Installations-DVD starte und die Systemreparatur aufrufe, laufen die entsprechenden Files durch und sind mit einem grünen "OK" markiert.
    Hier werden 3 Zeilen mit Rotem "Failed" ausgewiesen.


    Die ersten 2 Zeilen kann ich nicht lesen, läuft zu schnell. Die 3. lautet:

    Zitat

    [Failed] failed to start Recreate Volatile Files and Directories see 'systemctl status systemd-tmpfiles-setup.service' for details.

    Hallo,
    nach einem Windowscrash mußte ich den MBR wieder herstellen und demzufolge auch den Grub2 Bootloader.
    Grub startet und es wird alles angezeigt. Windows startet ebenfalls, (ich schreibe jetzt aus Windows) aber nicht openSUSE 13.1.


    Suse startet, unten läuft der grüne Balken sehr langsam durch und bleibt dann stehen, dahinter steht "openSUSE 13.1 (Bottle) (x86_64)"


    Was kann ich tun damit Suse wieder normal startet?


    Danke und hand

    Einleitung:
    Wenn auf einem Rechner Windows und Linux installiert sind, hat bestimmt der Eine oder Andere das Problem, dass der Grub-Bootloader verschwunden ist und neu installiert werden muss.


    Der Bootloader verschwindet aus den unterschiedlichsten Gruenden, meistens aber, wenn aus welchem Grund auch immer, Windows neu installiert werden muss.
    In der Regel wird Windows zuerst installiert und Linux danach. Bei der Linuxinstallation wird der Grub2-Bootloader, korrekterweise, in den MBR (MasterBootRecord) von Windows geschrieben. Linux kann Windows lesen und bearbeiten, umgekehrt ist es nicht moeglich.
    Bei einer erneuten Windowsinstallation wird der MBR komplett neu erstellt und Linux kann nicht gestartet werden, weil Windows Linux nicht lesen und erkennen kann.


    Loesung:
    Es gibt verschiedene Moeglichkeiten den Grub-Bootloader wieder her zu stellen. Darauf gehe ich hier aber nicht ein.


    Die folgend beschriebene ist, fuer mich, die Einfachste und schnellste.


    Dazu sollte am Besten die Originale DVD verwendet werden, von der auch Linux installiert wurde, hier openSUSE 13.1-32bit. Darauf achten, bei einem 32bit System keine 64bit-DVD verwenden, umgekehrt natuerlich auch nicht.


    Nicht vergessen, vorher die Startreihenfolge auf das Laufwerk aendern. Die DVD einlegen und den Rechner starten, die DVD bleibt waehrend des gesamten Rettungsvorgang im Laufwerk!
    Nach erfolgtem Start mit "F2" die korrekte Sprache einstellen und mit "Rescue" oder "Rettungssystem" fortfahren.
    Es oeffnet sich die Rescue-Konsole, hier

    Code
    root

    eingeben. Ein Passwort ist nicht notwendig.


    Wer sein openSUSE vorher richtig installiert hat, weiss wo sich seine "root-Partition" befindet, sicherheitshalber wird trotzdem mit

    Code
    fdisk -l

    abgefragt.


    Bei mir sieht das so aus:


    Hier liegt die "root-Partition" auf /dev/sda6. Der Stern bei /dev/sda1 bleibt unbeachtet.


    Die "root-Partition" wird in ein neues Verzeichnis gemountet

    Code
    mount /dev/sda6 /mnt


    Dann wird das "/dev-Verzeichnis" gemountet/verbunden

    Code
    mount --bind /dev/ mnt/dev


    Nun wird das System aus dem Rettungssystem mit dem neu gemounteten Verzeichnis ausgetauscht:

    Code
    chroot /mnt


    Der openSuse 13.1-32bit Grub-Bootloader wurde jetzt wieder hergestellt und wird zum Abschluss in den MBR (MasterBootRecord) installiert.

    Code
    grub2-install /dev/sda


    mit

    Code
    exit


    wird das neue System verlassen und mit

    Code
    reboot

    wird das System neu gestartet.


    Da sich die openSuse 13.1 DVD noch im Laufwerk befindet, wird natuerlich von der DVD gestartet. Nun wird

    Code
    Boot from Hard Disk

    oder

    Code
    Von Festplatte booten


    mit

    Code
    Enter

    komplett neu gestartet.


    Wenn alles richtig abgelaufen ist, wird jetzt das Grub-Auswahlfenster erscheinen und es kann das gewuenschte System geladen werden.


    Zum Abschluss kann die openSUSE 13.1 DVD entfernt werden.

    Fuer das Problem hab ich eine Loesung gefunden.
    Unter Yast im Bootloader hab ich in der "Console resolution" von automatischer Erkennung auf "1400x1050" umgestellt.
    Die Grub2 Auswahl wird jetzt im Original openSuse 13.1-Stil angezeigt.


    Die OS openSuse und Windows 7 lassen sich einwandfrei starten.


    Fuer Eure Unterstuetzung moechte ich mich nochmal bedanken.


    Gruesse und hand

    Noch etwas zur Info:
    Wenn Suse startet, erscheint doch normalerweise links oben

    Zitat

    Grub loading
    Welcome to grub


    Diese Meldung erscheint in so kurzer Zeit, dass sie nicht zu erkennen und lesen ist.


    Danach oeffnet auch normalerweise das Auswahlfenster, hier Suse13.1 und Windows.
    Bei mir erscheint stattdessen eine Meldung:

    Zitat

    Input Signal Out of Range
    Change Settings to 1280 x 1024 - 60Hz


    Diese Aufloesung ist aber eingestellt.


    Nach dieser Meldung startet Suse.


    Vielleicht hilft das weiter?