Beiträge von Usuario

    Problem gelöst ohne Tricks.


    Lösung:
    Man muss im Secure Boot Modus starten und man braucht einen USB2-Slot.
    UEFI kann kein USB3.


    Installation:
    Läuft einwandfrei und es wird automatisch auf grub2-efi eingestellt und
    /boot/efi als Mountpoint angelegt.


    Ergebnis:
    Ein wunderschönes Bootmenue mit Suse und Windows.

    Hola,


    ich habe mir einen neuen Laptop zugelegt.
    Einen Asus mit 8GB Ram, 1TB Festplatte und Intel Core ii7.
    Natürlich mit vorinstallierten Windows 8.1


    Die opensuse13.2 habe ich mit imagewriter auf einen USB-Stick installiert.


    Schon beim Booten beganne die ersten Probleme.
    Mit eingeschaltetem Secure Boot gibt es keinen USB-Stick in den Bootoption,
    sondern als einzige Möglichkeit den Windows Boot Manager.
    Gut, also Secure Boot ausgeschaltet. Genau dasselbe, kein USB-Stick.
    Erst nachdem ich auch CSM aktiviert habe lässt sich vom Stick booten.


    Also dann opensuse 13.2 installiert, Partioniert und formatiert mit ext4.
    Suse wollte noch eine BIOS-Grub Partition. Also auch noch eingerichtet.


    Das Installieren ging einwandfrei, aber jetzt...
    Ziehe ich den USB-Stick raus, wird nur über den Windows Bootmanager gebootet.
    Ist der USB-Stick drin, dann kann ich nach Suse booten.
    Sowohl als auch, Windows 8.1 und opensuse 13.2 kennen sich nicht,
    bzw. erscheinen nicht im Bootmenue.


    Als ich das erste Mal wieder nach Windows gebootet habe, fing der Rechner an
    wie blöd zu arbeiten und im Task Manager konnte man sehen, dass diverse Prozesse
    mit Namen wie "Malware Detection" ablaufen.


    Hat jemand eine Idee wie ich zu einem Bootmenue komme, in dem beide Systeme angeboten werde.
    Jeder Tipp wird dankbar angenommen.

    vlc kann dir das Verzeichnis /dev/dvd1 nicht abspielen, weil es das ganz einfach nicht gibt.


    Dummerweise ist das aber die Standardeinstellung wenn du vlc "händisch" startest.
    Also beim Apspielen Medium oder Disk im vlc änderst du die Einstellung von /dev/dvd1
    auf /dev/dvd, dann sollte es gehen.


    Wenn du die DVD einlegst, kommt dann nicht das Popup der Gerätebenachrichtung,
    die dir eine Liste von Aktionen anbietet?

    Die Quick&Dirty-Lösung ist natürlich die /etc/resolv.conf zu löschen und
    gleich danach rebooten. Dann sollte sie neu angelegt werden.


    Verhindert natürlich nicht, dass das Problem später wieder auftritt.


    Welchen Netzwerkmanager benutzt du?


    Gib mal ein: rpm -qa | grep Network


    Ich hatte auch mal dieses Problem und bin dann vom Netzworkmanager von KDE
    zum Netzwerkmanger von gnome gewechselt.

    Wenn die Verbindung zu deinem Router steht aber du nicht ins Internet kommst,
    sieht das sehr nach einem Problem der Namensauflösung aus.


    Der Hauptverdächtige ist in dem Fall die Datei: /etc/resolv.conf


    Normalerweise legt der Netzwerkmanager nach jedem Neustart eine neue
    Datei resolv.conf an, nachdem er sich über dhcp die Adressen der nameserver besorgt hat.


    Schau mal an was in der /etc/resolv.conf steht und wie alt die Datei ist:
    more /etc/resolv.conf
    ls -l /etc/resolv.conf

    Schau mal im Verzeichnis /var/log die Dateien
    Xorg.0.log und Xorg.0.log.old an


    um zu sehen welche Einstellungen übernommen werden.


    Ich habe zwar keine nvidia Grafikkarte, aber bei mir werden:



    [ 20.556] (==) Using config directory: "/etc/X11/xorg.conf.d"
    [ 20.556] (==) Using system config directory "/usr/share/X11/xorg.conf.d"


    zur Konfiguration benützt.


    Hope that helps