Beiträge von OpenMind

    Nach Fehlversuch bei 46%-RAM-Nutzung:


    Code
    systemd-suspend.service - Suspend
              Loaded: loaded (/usr/lib/systemd/system/systemd-suspend.service; static)
              Active: activating (start) since Sat, 2014-07-05 12:54:50 CEST; 24s ago
                Docs: man:systemd-suspend.service(8)
            Main PID: 29386 (systemd-sleep)
              CGroup: name=systemd:/system/systemd-suspend.service
                      ├ 29386 /usr/lib/systemd/systemd-sleep suspend
                      ├ 29388 /bin/sh /usr/sbin/pm-suspend
                      ├ 29585 /bin/bash /usr/lib/pm-utils/sleep.d/50rcnetwork resume suspend_hybrid
                      └ 29590 /bin/systemctl restart network.service


    und


    Code
    systemctl status sleep.target
    sleep.target - Sleep
          	Loaded: loaded (/usr/lib/systemd/system/sleep.target; static)
          	Active: inactive (dead) since Sat, 2014-07-05 12:55:18 CEST; 1min 3s ago
            	Docs: man:systemd.special(7)

    PC
    OpenSuse 12.3, aktuell
    KDE 4.13.2
    12 GB RAM
    10 GB Swap-Partition auf SATA-HD
    Suspend/Hibernate = s2both
    Keine Probleme bis auf...



    Guten Tag!


    Ich habe ein merkwürdiges kleines Problem beim Versetzen des Rechners in den Suspend-Modus.


    Das System ist so eingerichtet, dass der Inhalt des Hauptspeichers beim Aufruf von Suspend (Standby) auch auf eine Swap-Partition geschrieben wird, auch bekannt als "save to both".


    Das funktioniert auch auf Anhieb und schnell, solange der Hauptspeicher nur bis zu etwa 20 % belegt ist.


    Wird mehr Hauptspeicher genutzt, sind beim ersten Mal immer 2 oder 3 Versuche nötig, bevor der Rechner in den Suspend geht. Danach funktioniert's gleich beim ersten Versuch - bis noch mehr Hauptspeicher genutzt wird, dann sind wieder 2-3 Versuche fällig.


    Die Größe der Swap-Partition sollte eigentlich ausreichen - sie ist nach einem erfolgreichen Versuch auch immer nur zu deutlich weniger als 10 % belegt.


    Das Problem ist unabhängig vom verwendeteten Kernel, es tritt sowohl mit dem Distributions-Kernel (3.7.10-1.36 und früher) als auch mit neueren Kernel-Versionen auf.


    Das Aufwachen funktioniert übrigens immer auf Anhieb. Auch sonst keinerlei Probleme.


    Hier ein Auszug aus dem System-Log, der den ersten, gescheiterten und den zweiten, erfolgreichen Versuch dokumentiert:



    Hat da jemand eine Idee?



    OpenMind


    Ausgaben bitte in Code-Tags

    Ich habe zwischenzeitlich ein Upgrade auf 13.1 durchgeführt, hat aber nichts geändert.


    Auch bei einem per Live-CD gestarteten 13.1 waren die Startup-Meldungen auf beiden Bildschirmen zu sehen, Login-Screens gibt es bei einer Live-Version ja nicht.


    Die hier erhaltenen Hinweise haben mir auf jeden Fall geholfen, die Ursache für mein Luxus-Problem einzugrenzen. Mein Fazit:


    1. Es liegt nicht an der Hardware, denn andere auf dem gleichen Rechner installierte Nicht-Linux-Betriebssysteme zeigen ab der Auswahl in GRUB das gewünschte Verhalten.
    2. Als wahrscheinliche Ursache vermute ich den mit dem Kernel gelieferten Treiber für die integrierte Intel-Graphik oder irgendwelche Einstellungen für den X-Server.

    Aber damit kein falscher Eindruck entsteht: Es handelt sich nur um einen kleinen Schönheitsfehler, der auf die Funktion keinerlei Einfluß hat. Ist auch nur bei einem (meinem?) Dual-Monitor-Setup zu sehen.


    Ansonsten läuft das Graphiksystem aus meiner Sicht und für meine Zwecke perfekt, und zwar aus dem Stand: absolut stabil und flott bei exzellenter Darstellungsqualität von Graphik, Foto und Schrift. Da gibt’s nichts zu meckern.


    Sollte ich irgendwann noch eine Lösung finden, werde ich sie in diesem Forum posten.


    Bis dann!


    OpenMind

    Nochmals danke für die Unterstützung!


    Zu den Startup-Meldungen:
    Ich bin zwar mit GRUB (und oS 12.2) unterwegs, aber den „VGA-Modus“ kann man auch hier ändern (Bootloader/Abschnittsverwaltung/VGA-Modus). Habe verschiedene Auflösungen und Farbtiefen probiert, das hatte aber keinerlei erkennbaren Einfluss: Die Meldungen laufen immer auf beiden Monitoren in immer der gleichen, für den Hauptbildschirm (1600x1200) absolut geeigneten, relativ kleinen Schriftgröße. Auch bei 800x600 und 8bit.


    Auch die Änderung des Themes bringt nichts („Eleganter“ konnte ich aber noch nicht probieren).
    Die beiden Login-Screens nach Abschluss des Bootvorgangs erscheinen aber auch in einer Virtualbox-VM, egal ob z. B. Debian 7 oder openSuse 13.1 (frisch installiert). Das spricht m. E. eher gegen den Einfluss des Themes.


    Eine Idee ist mir noch gekommen: Könnte es etwas damit zu tun haben, wie die Monitore an das Mainboard angeschlossen sind? Der Hauptbildschirm ist per DVI, der Zweitschirm – mangels zweiter DVI-Buchse am Mainboard – per HDMI.


    Falls ja: Gibt es da Knöpfe, an denen man drehen kann?


    Gruß!


    OpenMind

    Beides.


    Was ich erreichen möchte ist, daß nach der OS-Auswahl in GRUB auf dem Zweitmonitor sozusagen Ruhe herrscht und die Meldungen und der Login-Screen nur auf dem Hauptmonitor zu sehen sind.


    Falls ich es richtig verstanden habe, geht genau das bei Tolpan - allerdings mit anderer Graphik-Hardware.


    Grundsätzlich scheint Linux dies also zu unterstützen. Vielleicht liegt's am Treiber für die Intel-Graphik oder X-Server-Einstellungen, die ich bis jetzt nicht gefunden habe.


    Ist ja nicht tragisch, es passt ja sonst alles. Aber schöner wär's doch!


    OpenMind

    @Sauerland


    Das eigentliche Problem (nach dem Booten auf jedem Monitor ein Login-Screen statt nur auf dem Hauptmonitor) ist ja noch nicht gelöst. Ich hätte es gerne so, daß der Login-Screen nur auf dem Hauptmonitor erscheint. Was dann nach dem Login in KDE etc. passiert, ist ja was anderes.


    OpenMind

    @Sauerland


    Danke! Stimmt und funktioniert (oS13.1, KDE 4.11.4 in VirtualBox-VM)!
    Hatte ich glatt übersehen.


    Bleibt ab KDE 4.10 der kleine Schönheitsfehler, daß sich der Bildschirmschoner nicht mehr über beide (oder mehr) Bildschirme erstreckt, sondern auf jedem eine eigene Instanz läuft. Dies Problem ist auch - wie die doppelte Login-Box - als Bug (https://bugs.kde.org/show_bug.cgi?id=316295#c2) gemeldet, aber elegant durch Umdefinierung zum "Feature" gelöst worden. So geht's auch. Aber ob dieser Ansatz wirklich gut ist (s. Windows 8)?


    Egal. Das ist etwas, womit man (zumindest eine Weile) leben kann. Vielleicht wage ich demnächst also ein KDE-Upgrade.


    OpenMind

    Das ging ja super-schnell! Danke!


    Zur Hardware: Intel-Core-i3 mit integrierter Graphik und entsprechendes Mainboard.
    Treiber wird ja vom Kernel (hier: 3.10.27) per Modul geliefert. Läuft ansonsten
    wunderbar.


    Daß es mit anderer Graphik-Hardware und Treiber geht, ist aber auf jeden Fall ein wichtiger Hinweis.
    Stützt meine Vermutung, daß man da irgendwo (per Treiber?) an den X-Server-Einstellungen drehen (können) müßte – aber wo und wie? Unter /etc/X11/xorg.conf habe ich nichts Passendes gefunden. Da muss ich nochmal tiefer schürfen.


    Das GRUB-Menü erscheint bei mir auch nur auf dem Hauptbildschirm, die Startup-Meldungen und der Login-Screen dann auf beiden. Unter KDE 4.9.5 wird bei aktivierter Bildschirmsperre auch nur eine Login-Box gezeigt, ab KDE 4.10 dann auf jedem Monitor eine - für mich ein Grund, vorläufig bei 4.9 zu bleiben. „Suse-Eleganter“ schau ich mir an.



    OpenMind

    Guten Tag!





    Hier geht es nicht um ein SUSE- oder versions- oder desktop- (KDE etc.) spezifisches „Problem“:
    Beim Starten von Linux (OpenSuse / Debian) auf einem System mit 2 Monitoren
    wird auf jedem der Monitore ein Login-Screen gezeigt.





    Ich fand das schon immer etwas unelegant und unzeitgemäß und
    möchte es gerne dahingehend ändern, daß der Login-Screen nur auf dem
    Hauptmonitor erscheint.





    Allerdings habe ich trotz intensiver (Ver-) Suche keinen Weg
    gefunden, dies zu erreichen.





    Hat jemand einen Tip?





    Danke!





    OpenMind