er meint das Miniprogramm von Plasma 5.
Aaach soo .. tja .. also meines tut.
Wenn ich meinem leicht lädierten Gedächtnis folge und mich an meine Experimente mit diversen Programmiersprachen in jungen Jahren erinnere fällt mir ein, dass
die internen mathematischen Algorithmen dieser Sprache zusammen mit der internen Kodieren von Gleitkommazahlen manchmal die ulkigsten Ergenisse brachten. Da war die Wurzel aus 9 zuverlässig 2,999999999999.
Mein erster wissenschaftlicher (!!!!) Taschenrechner war auch so einer.
Das fangen heute Taschenrechner und Tabellenkalkulationen i.d.R auf durch geschichte Rundungsmechanismen und andere Berechnungsalgorithmen auf.
Das hat der Miniprogrammprogrammierer von Plasma nicht im Auge gehabt. Vielleicht hat der im Background noch das Vorkriegsmodell von Fortran beschäftigt.