Beiträge von wurzel99

    problem gelöst .. danke .. das Paket aus dem printing-Repo funktioniert ..


    mal ne ganz doofe Frage .. : warum kriegt man eigentlich bei der Suche über die Paketsuche
    http://software.opensuse.org/search


    nur den Verweis auf irgendwelche 1-click-Installer und nicht den Hinweis auf die offiziellen Repos .. ?


    na ja .. wieder dazu gelernt: sicherheitshalber mal die ganzen zusätzlichen Repos installieren und mal sehen was sich da alles so findet ...


    Wurzel

    Hallo,
    auf meiner Suche nach einer vernünftigen Steuerung der Druckausgabe unter Linux bin ich auf boomaga gestoßen.


    Wichtige Featurres: Virtueller drucker, der es erlaubt aus dem Druckprozess Seiten zu löschen, Leerseiten einzufügen, die Druckausgabe auf 1,2,4,8 Seiten zu verteilen..


    Es wird über die Paketsuche ein 1-click-Installer angeboten. Beim Versuch die software zu installieren kommt es allerdings zu einem Auflösungsproblem. Egal, welche Option ich dann aktivieren - das Softwarepaket läuft nicht einwandfrei.


    Problem: ich kann die Druckausgabe auf den virtuellen Boomaga-Drucker leiten, die Einstellungen vornehmen .. aber wenn ich dann real drucken möchte kann ich keinen Drucker auswählen und das Programm stürzt einfach ab .. bzw es verschwindet und nix passiert ..


    Hat jemand das Programm schon zum Laufen gekriegt und kann ein paar Hinweise geben? oder gibt es eine Alternative? Das Paket GtkLP wird leider für OS nicht angeboten.


    Beste Grüße


    wurzel

    Zur Lösung:


    Zunächst hab ich das Remote-Problem damit erledigt, dass ich mit Teamviewer 'inhouse' gearbeitet habe.
    Irgendwann war es mir zu blöd, einen externen Server/Dienstleister einzubinden, um im Homenetz einen Desktop zu sharen.
    Nun die ganz einfache Lösung:


    Zunächst wurde auf dem zu steuernden Rechner mit Yast über
    'Netzwerkdienste-Administration entfernter Rechner'
    die Fernwartung erlaubt und wurden die dazu notwendigen Pakete Installiert.


    dann auf dem Steuerrechner einen VNC-Viewer mit IP und Port 5901 starten und schon ist der Anmeldebildschirm des anderen Rechners da ..


    Das Problem war jetzt - während des Anmeldevorgangs war die Verbindung plötzlich wieder weg.


    Lösung ganz einfach:
    Wenn auf dem zu steuernden Rechner der User 'egon' gemeldet ist wird für die Fernwartung eine 2. X-Session gestartet. Es ist wohl nicht möglich, sich dort mit dem gleichen Namen anzumelden. Wenn man einfach den User 'Maria' nimmt, dann klappt es ..


    so einfach! .. warum verrät mir das keiner? .. klar .. ich hab nicht vollständig beschrieben was ich gemacht habe ..


    ---------------
    ABER:
    Problem war aber eigentlich: ich wollte den schon gestarteten Bildschirm sharen.. das geht soooo nicht.
    aber dazu gibt es x11vnc .. und dazu mehrere gute Links ..
    wie
    http://www.karlrunge.com/x11vnc/
    http://wiki.ubuntuusers.de/VNC


    kleines Howto:
    - x11vnc auf dem zu steuernden Rechner installiert (Yast)
    - dort als root eingeben

    Zitat

    x11vnc -storepasswd DEINPASSWORT /etc/x11vnc.pass

    - die Datei x11vnc.pass für alle user lesbar machen
    - jetzt kann jeder angemeldete user in einer Konsole eingeben (ev. als Skript ablegen)

    Zitat

    x11vnc -auth -display :0 -rfbauth /etc/x11vnc.pass -rfbport 5904 -forever

    (wobei der Port von mir willkürlich gewählt wurde ..)
    und der VNC-server ist für das Display_0 gestartet und kann über den Port 5904 durch einen VNC-Viewer erreicht werden
    Man kann die Verbindung auch lösen und neu starten, der Parameter '-forever' sorgt dafür dass der Server weiter läuft
    - das ganze geht natürlich auch komplett von einem entfernten Rechner wenn man den letzten Befehl in einer ssh-Konsole eingibt


    Wurzel

    kein Mensch kann dir helfen wenn du nicht exakt beschreibst was du getan hast ..
    wie hast du installiert, was hast du probiert, welche Fehlermeldung kommt wann .. usw usw.


    Gerade für Virtual Box gibt es hier viele Spezialisten..


    beste Grüße


    Wurzel

    Hallo,
    ich habe einen Samba-Server auf os 13.1-32 aufgesetzt und ich
    konnte bislang die Freigaben (homes usw .. ) in der Windows-Netzwerkumgebung sehen
    --- mit EINER Ausnahme -- das gesharte Datenlaufwerk (Medienserver).


    Ich hab dann in der Freigabe 'browsable=Yes' gesetzt und schlagartig ist nichts mehr sichtbar.
    Ich kann zwar auf die Freigaben weiter zugreifen aber nur wenn den Pfad blind eintippe.


    Auf dem OS-Server-rechner selbst zeigt Dolphin unter smb auch nur an: keine Arbeitsgruppe im Netzwerk verfügbar ..


    Wenn ich jetzt 'browseable=No' setzte (also Kommando zurück) hilft das nix .. alles unsichtbar..
    (Firewall ist ausgeschaltet)
    (Hinweis: Stellungnahme zu meine etwas chaotischen Rechten in den Freigaben sind unnötig .. das ganze ist ne Testsituation .. )


    hier ist meine Samba.conf



    Vielleicht kann mir jemand helfen ..


    beste Grüße


    Wurzel

    es ist schon ein USB-Stick ... aber der Rechner ist nicht mehr bei mir im hause ..
    ich kann die Sache erst wieder verfolgen wenn ich das Exemplar auf dem Tisch habe .


    und das sieht nach einer etwas aufwändigeren Operation aus ..


    Besten Dank


    Wurzel

    Hallo,
    vor einigen Monaten entstand der Entschluss (mit dem Ende des XP-Supports) aus der Überzeugung heraus, dass freie Software eine Alternative für den Privatmann sein kann, mit dem Suse-Desktop einzusteigen.


    Günstige Einstiegsvoraussetzungen:
    - Erfahrungen mit der Konsole (es begann irgendwann mit Apple ][+ und Diversi-Dos!!), CPM und PC-DOS Vers. 1.irgendwas)
    - Linux-Serveradminstration (einfache Probleme !!)
    - Durchhaltewillen
    - Erfahrungen mit freier Software auf dem Desktop (oo/lo)


    mit der Forenhilfe und OS 13.1 hat ich es immerhin so weit geschafft, dass bei mir zu hause einige Rechner unter OS 13.1 laufen und dass ich einen Rechner bei einem Bekannten aufstellen konnte.


    Reaktion dort: .. das ist gar nicht Windows .. äh .. das kann ich nicht .. äh .. das geht ja doch irgendwie ..


    und allmählich gewöhnt sich der neue User an die neue Umgebung (keine Laufwerksbuchstaben mehr .. )


    Aber es scheint so zu sein..
    Windows läuft irgendwie überall und gibt eine gewisse Vertrautheit. Der Wechselansatz ist der Sicherheitsaspekt .. man benötigt keine Virenscanner mehr .. die inhärente Sicherheit ist bei Linux eben erheblich höher .


    Aber - der Einstieg ist schwierig und ohne an-die-hand-nehmen ist es nur für Freaks zu schaffen und lange Zeit benötigt man große Ähnlichkeit mit Windows.
    Und selbst dann ist die Frage ob es nicht Zwänge gibt, die zu Windows zurück führen werden: eine Software die jeder hat oder die man unbedingt benötigt .. (und wenn es die Update-Software des navis ist ... )


    Und wenn man dann erst Windows in der VM hat, dann ist es auch schnell das Hauptsystem.


    Dass das so sein kann erlebe ich täglich im persönliche Umfeld .. (fast) jeder hat schon mal Linux auf dem Desktop probiert und selbst wenn er es auf dem Server mit aller Macht vertritt - auf dem Desktop ist es überall irgendwann runtergeflogen weil irgendwas nicht tat was subjektiv oder objektiv benötigt wurde. Oder eben die Bastelarbeit zuviel wurde.


    Erstmal danke ich allen Helfer für die Arbeit sie hier leisten und die Hilfe, die ich hier persönlich bekommen habe und hoffe dass es so weiter geht ..


    meine ToDo-Liste ist noch lang und einige Rechner warten noch auf Umstellung


    Wurzel